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Thema: Portal zur Agenturbewertung - Machbar? vom 23.09.2005


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Waschbequen
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Verfasst Fr 23.09.2005 16:41
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ulmer_hocker hat geschrieben:
Nun, bezogen aufs Web können von der Validität bis hin zum semantisch korrekten Aufbau, von barrierefreiheit bis zur Usability VIELE, wenn auch nicht ALLE Punkte durchaus problemlos objektiv bewertet werden. Im Print sieht es genaus aus.

Da geht's doch schon los. Du kannst prüfen ob ein HTML-Dokument laut W3C-Standard valide ist. Gut. Und dann? Was ist das verwertbare Ergebnis daraus? Es kann gar keins geben, weil allein die Aussage, ob es valide ist oder nicht, keinen Wert hat. Wenn zum Beispiel für Netscape 4 & Co. mitoptimiert bzw. Rücksicht genommen wurde, dann kann kein valides Dokument dabei herauskommen.

Noch extremer sind alle Designgeschichten. Der Mutti XY gefällt vielleicht Comic Sans, auch wenns der nächste wieder als völlig unesthätisch empfindet.

So kann man das noch endlos weiterführen, und im Grunde jeden Ansatzpunkt wieder absägen.
 
ulmer_hocker
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Verfasst Fr 23.09.2005 16:43
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@cusario: Was machst du mich denn jetzt an? *Huch*

ICH sage doch: wenn ich für einen Kunden arbeite, dann darf der das überall bewerten lassen. Egal ob Print, Non-Print oder Fassadenmalerei.

Mich kotzt dieses rumgedöddel einiger hier an, die meinen ihre Arbeit könne ja eh niemand bewerten.

Sowas wie Waschbequen da gerade in den Raum stellt: JEDER kompetente Webworker kann erkennen ob die Validität aufgrund browserspezifischer Eigenarten vernachlässigt wurde, oder ob es sich um Pfusch handelt.

Das sind idiotische Hypothesen. Da könnte man auch behaupten die Stiftung Warentest dürfe keine Cremes testen, weil manch einer sich das UschiGlas-Zeug ungestraft ins Gesicht schmieren kann.


Zuletzt bearbeitet von am Fr 23.09.2005 16:47, insgesamt 2-mal bearbeitet
 
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Waschbequen
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Verfasst Fr 23.09.2005 16:46
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ulmer_hocker hat geschrieben:
Mich kotzt dieses rumgedöddel einiger hier an, die meinen ihre Arbeit könne ja eh niemand bewerten.

Ha ha, dann sag mir mal, wie du meinen Code bewerten willst, der hinter meinem CMS steckt.
 
Waschbequen
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Verfasst Fr 23.09.2005 16:47
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ulmer_hocker hat geschrieben:
Sowas wie Waschbequen da gerade in den Raum stellt: JEDER kompetente Webworker kann erkennen ob die Validität aufgrund browserspezifischer Eigenarten vernachlässigt wurde, oder ob es sich um Pfusch handelt.

Woher willst du denn an ner Website erkennen, ob sie auch Netscape4-tauglich sein muss? Zudem kommste hier wieder in den subjektiven Bereich, nix mehr rein objektive Bewertung. Du kompetenter Webworker.
 
Cusario
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Verfasst Fr 23.09.2005 16:48
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Waschbequen hat geschrieben:
ulmer_hocker hat geschrieben:
Nun, bezogen aufs Web können von der Validität bis hin zum semantisch korrekten Aufbau, von barrierefreiheit bis zur Usability VIELE, wenn auch nicht ALLE Punkte durchaus problemlos objektiv bewertet werden. Im Print sieht es genaus aus.

Da geht's doch schon los. Du kannst prüfen ob ein HTML-Dokument laut W3C-Standard valide ist. Gut. Und dann? Was ist das verwertbare Ergebnis daraus? Es kann gar keins geben, weil allein die Aussage, ob es valide ist oder nicht, keinen Wert hat. Wenn zum Beispiel für Netscape 4 & Co. mitoptimiert bzw. Rücksicht genommen wurde, dann kann kein valides Dokument dabei herauskommen.

Noch extremer sind alle Designgeschichten. Der Mutti XY gefällt vielleicht Comic Sans, auch wenns der nächste wieder als völlig unesthätisch empfindet.

So kann man das noch endlos weiterführen, und im Grunde jeden Ansatzpunkt wieder absägen.


Das Problem sehe ich bei Nonprint-Dingen auch.
Aber man kann ja auch die Bewertung so schreiben, das man darauf drauf hinweist. Wenn jetzt aber der Kunde zu mir kommt und sagt das die Agentur ihm gesagt hätte das man z.B. das und das nicht machen kann und er sich nochmal bei uns absichern kann. Dann ist das doch möglich, oder?
Und wenn dem Kunde die Schrift Comic gefällt, dann wird er nicht zu uns kommen um dieses zu bemängeln. Das würde ja auch nicht bewertet werden!
 
Waschbequen
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Verfasst Fr 23.09.2005 16:51
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Cusario hat geschrieben:
Aber man kann ja auch die Bewertung so schreiben, das man darauf drauf hinweist. Wenn jetzt aber der Kunde zu mir kommt und sagt das die Agentur ihm gesagt hätte das man z.B. das und das nicht machen kann und er sich nochmal bei uns absichern kann. Dann ist das doch möglich, oder?
Und wenn dem Kunde die Schrift Comic gefällt, dann wird er nicht zu uns kommen um dieses zu bemängeln. Das würde ja auch nicht bewertet werden!

Damit hast du Recht, klar.

Dann stellt sich wiederum die Frage, zu welchem Zweck das "Gutachten" erstellt wird - bzw. was der Kunde damit erreichen will. Das müsste dann irgendwo festgehalten werden, denn wenn er euch mit Falschinformationen füttert oder Sachen verschweigt (z.B. das er die Comic Sans wollte), ihr zu nem schlechten Urteil kommt und das irgendwo veröffentlicht wird (nichtmal von euch, vielleicht vom Kunden), dann gibts halt ein paar mitm Knüppel aufn Sack.
 
ventura

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Verfasst Fr 23.09.2005 16:54
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hehe, also vom audio ist mir bekannt das der mal gerne nen layout von anderen seiten kopiert, bisken umbaut, auch mal ganze bilder oder symbole 1:1 übernimmt und in seinen referenzen dann die kreation mit auflistet.

uiuiuiu, wenn das auf dem portal dann alles rauskommt.





*bäh*
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ulmer_hocker
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Verfasst Fr 23.09.2005 16:55
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@Waschbequen
Es ist ja wohl offensichtlich das du Panik davor hast jemand könnte sich erdreisten sich ein Urteil über deine Arbeit zu erlauben. Hat was amüsantes, dieses Panikgetippse.

@Cusario
Der um Bewertung ersuchende kriegt eine Checkliste mit Kritikpunkten. Wenn er dann zu seinem Dienstleister geht, und fragt „warum ist das so gemacht worden“, und die ihm erklären können: das hat den und den Grund. Dann ist doch alles i.O. oder?

Der Hilfesuchende kriegt doch bloss objektiv von Fachleuten erklärt wo er nochmal nachhaken sollte. Oder ein Urteil: RGB/CMYK-Mix der übelsten Sorte, Websiite nur IE tauglich etc.
 
 
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