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Thema: Kundenprojekte mit WordPress etc. vom 25.01.2016


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Web-Software -> Kundenprojekte mit WordPress etc.
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Marc Marx
Threadersteller

Dabei seit: 11.08.2015
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Verfasst Mo 25.01.2016 11:34
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Kundenprojekte mit WordPress etc.

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Hallo in die Runde Lächel

zunächst wünsche ich Euch einen guten Start in die neue Woche. Möge die Energie mit Euch/uns sein Lächel

Ich hoffe, dass ich hier mit meinen Fragen in diesem Bereich des Forums richtig bin. Wenn nicht, bitte ich um Entschuldigung und wenn nötig, um Verschiebung des Threads.

Aktueller Stand

Also, ich bin im Bereich Marketing/Werbung selbstständig und biete meinen Kunden natürlich auch Websites an. Bis heute, habe ich viele Projekte mit einem Geschäftspartner umgesetzt und kleinere Sachen (bitte mich jetzt nicht zum Teufel jagen) mit Jimdo. Letzteres, also Jimdo ist natürlich im Großen und Ganzen okay aber nicht wirklich individuell und vielleicht auch ein bisschen uncool. Vor einiger Zeit, bin ich dann wieder mal auf WordPress gestossen und muss sagen, dass das System große Klasse ist. Ich kann mir ganz gut vorstellen, dass ich zukünftige Projekte damit realisiere bzw. umsetzen werde. Allerdings und das muss ich einfach zugeben, beherrsche ich HTML, CSS, PHP etc. nicht wirklich bzw. bin da schon gaaaaaanz lange draußen Lächel Aus diesem Grund, würde ich bei einem Projekt, Themes inklusive eines Page Builders kaufen und das ganze dann veredeln. Wenn es "Kleinigkeiten" gibt, die umprogrammiert werden müssen (CSS), traue ich mir das auch zu. Ich habe festgestellt, dass viele Agenturen und Webdesigner so vorgehen, weil man ja das Rad nicht neu erfinden muss.

Fragen

1) Empfehlt Ihr mir diese Vorgehensweise und wie geht Ihr mit Websites-Projekten um?

2) Wenn Ihr mit Themes arbeitet, wie ist die Kommunikation zum Kunden? Erstellt Ihr Euren Kunden ein Scribble oder zeigt Ihr dann schon ein paar Themes?

3) Gibt es einen Anbieter von Themes, der richtig richtig richtig gut ist und wie ist das mit den Lizenzen?[/list]

4) Wie ist das Ansehen von Agenturen und/oder Webdesigner, die Themes nutzen?

5) Was haltet Ihr von Page Buildern und könnt Ihr mir einen empfehlen?

6) Würdet Ihr Lokal entwickeln (MAMP) oder gleich online?

Viele Grüße und schon jetzt ganz herzlichen Dank für Euer Feedback

Marc


Zuletzt bearbeitet von Marc Marx am Mo 25.01.2016 11:35, insgesamt 1-mal bearbeitet
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SimonDerDude

Dabei seit: 15.01.2010
Ort: error: undefined
Alter: 30
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 25.01.2016 18:14
Titel

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Offen gesagt verkaufe ich mich auch nicht als Bäcker, nur weil ich weiß welche Zutaten in ein Brötchen gehören.

Auf lange Sicht hast du viele Wartungen (außer du lässt den Kunden nach Onlinnestellung versauern) und eventuell so individuelle Wünsche, die du dann nicht leisten kannst weil es nicht zu deinem ursprünglichen Fachgebiet gehört und/oder ebenfalls nicht auf normaler Basis zum System gehört. Das hat nun mit WordPress gar nicht so viel zu tun, sondern damit, dass es egal ist mit welchem System du es momentan versuchst wohlmöglich nur semi-professionell online stellst.

Die oben genannten Fragen kannst du dir stellen wenn du dein Wissen aufgefrischt und dich mit allen großen Systemen auseinandergesetzt hast. Es würden sich nämlich einige erübrigen.
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Marc Marx
Threadersteller

Dabei seit: 11.08.2015
Ort: -
Alter: -
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Verfasst Mo 25.01.2016 18:46
Titel

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Hallo SimonDerDude,

vielen Dank für Dein Feedback. Genau "DAS" wollte ich wissen.

Dir noch eine schöne Woche und nochmals vielen Dank!

Marc
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Emperle

Dabei seit: 07.11.2008
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: -
Verfasst Mi 03.02.2016 18:44
Titel

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Ich bin relativ gut, was XHTML und CSS betrifft und auch allgemein ein "Computer-Freak", wie meine Mutter es nennen würde.

Ohne jemals was mit Hilfe von WordPress gemacht zu haben, nahm ich einen einfachen Auftrag an. "On the fly" brachte ich mir die Dinge autodidaktisch bei. Der Kunde war begeistert und ich war begeistert von WordPress.

Die nachfolgenden Projekte wurden immer komplizierter und größer, wirkliche Probleme hatte ich bisher keine.

Ein Kumpel der "nur" BWL studiert hat, macht auch Auftritte mit Hilfe des VisualComposers in WordPress.

Insofern sehe ich da eigentlich kein Problem, je nach Vorwissen.

Zum Thema Templates: Ich war in den letzten Jahren in einigen Agenturen und mir ist keine einzige bekannt, wo nicht generell nur Templates verwendet werden.
Das Template wird dann in Photoshop/InDesign oder wo auch immer "umgestylt" und der Entwurf an den Kunden geschickt. Dem Kunden ist völlig egal, ob die Website auf einem Template basiert oder nicht.
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Kartöffelchen

Dabei seit: 16.03.2012
Ort: Strawberry Fields
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 03.02.2016 21:20
Titel

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Was Shop-Systeme und so angeht, soll ja Jimdo sicherer sein als WordPress. Habe ich zumindest in der PAGE 01.2016 gelesen. Aber mich würde auch mal interessieren, ob man dieses .jimdo aus der url entfernen könnte ...

Edit: Geht mit JimdoPro. Müsste demnach doch auch über die .htaccess möglich sein ... * Ööhm... ja? *


Zuletzt bearbeitet von Kartöffelchen am Mi 03.02.2016 21:23, insgesamt 1-mal bearbeitet
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SimonDerDude

Dabei seit: 15.01.2010
Ort: error: undefined
Alter: 30
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 04.02.2016 15:13
Titel

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Wer bei CSS vom Programmieren spricht oder eine step-by-step Installation genau wie 101 andere Backstubenblog-Mütter zustande bekommt, kann noch lange nicht von Kompetenz sprechen die zu vermarkten ist.

Dementsprechend halte ich ebenfalls nicht viel davon, jeden Auftrag als WordPress-Lösung zu verkaufen nur weil es bequem ist und dem scheinbar kompletten Sachverstand des Auftragnehmers entspricht. Das sind am End genau die Kunden, die irgendwann bei Kleinigkeiten abspringen, weil sie hören "das geht nicht" oder "die Änderung wäre so teuer wie wenn wir es anders neu machen".

Zu 90% geht es aber leider gut, sich durch diese 1und1-Baukastenlösungen für Fortgeschrittene a.k.a. WP zu schummeln.
Trotzdem Glückwunsch, schlecht beraten aber hauptsache Geld verdient.


Zuletzt bearbeitet von SimonDerDude am Do 04.02.2016 15:17, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Emperle

Dabei seit: 07.11.2008
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: -
Verfasst Do 04.02.2016 16:28
Titel

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SimonDerDude hat geschrieben:
Das sind am End genau die Kunden, die irgendwann bei Kleinigkeiten abspringen, weil sie hören "das geht nicht" oder "die Änderung wäre so teuer wie wenn wir es anders neu machen".

Zu 90% geht es aber leider gut, sich durch diese 1und1-Baukastenlösungen für Fortgeschrittene a.k.a. WP zu schummeln.

Stimme Dir soweit zu, kann man aber kommunizieren. Ich bin derzeit als Dienstleiter für Dienstleister zuständig. Ich sage klar und offen: Hat ein Kunde zu viele Sonderwünsche oder ist dies absehbar, bin ich nicht der richtige Ansprechpartner.

Ideal sind Projekte, wo man weitestgehend freie Hand hat: Funktioniert Lösung X nicht, nimmt man eben Lösung Y.
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remote

Dabei seit: 10.11.2006
Ort: /var/www/
Alter: 104
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 04.02.2016 20:54
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Zitat:
1und1-Baukastenlösungen für Fortgeschrittene a.k.a. WP


*balla balla*

1. Auf Basis von Wordpress kann man ganz hervorragende Webangebote bauen
2. Viele Kleine und Mittelständler wollen/brauchen nicht viel mehr/anderes als "101 andere Backstubenblog-Mütter"
3. "diese 1und1-Baukastenlösungen" (nicht WP) sind für solche Endnutzer in Sachen P/L kaum zu toppen ...da kümmern sich zumindest echte Fachleute um Hosting, Wartung und Sicherheit und was am Ende in den Browser fällt muss nicht so schlecht sein.
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