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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Sa 10.12.2016 11:57 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: [Frage] InDesign - PDF-Erstellung vom 01.04.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> [Frage] InDesign - PDF-Erstellung
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munch_maniac
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Ort: -

Verfasst Fr 01.04.2005 14:57
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[Frage] InDesign - PDF-Erstellung

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Folgendes Problem: Ich möchte aus InDesign ein PDF schreiben über den Destiller, bekomme aber als Ergebniss verpixelte Bilder - folglich muss er aus irgendeinen Grund die Bilder nicht mit laden.
Exportiere ich das ganze wiederum als EPS und schreibe bspw. aus Photoshop mit den selben Einstellungen ein PDF ist alles wunderbar.

* Keine Ahnung... * irgendwie bin ich wohl zu blöd, den entsprechenden Fehler zu finden, vielleicht hat ja hier jemand einen heissen Tip für mich?
 
Nimroy
Community Manager

Dabei seit: 26.05.2004
Ort: zwischen Köln und D'dorf
Alter: 38
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 01.04.2005 15:03
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Schu mal was bei "Bilddaten übertragen" steht. Da sollte "Alle" angewählt sein. Ansonsten überprüf deine Distiller-Einstellungen.
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munch_maniac
Account gelöscht Threadersteller


Ort: -

Verfasst Fr 01.04.2005 15:08
Titel

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Nimroy hat geschrieben:
Schu mal was bei "Bilddaten übertragen" steht. Da sollte "Alle" angewählt sein. Ansonsten überprüf deine Distiller-Einstellungen.


Fantastisch! Das war ja einfach. Hätte schwören können, ich hatte das eingestellt. * grmbl *

Ich danke! Lächel
 
rob

Dabei seit: 11.12.2003
Ort: ~/
Alter: 39
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 01.04.2005 21:30
Titel

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wieso schreibst du das pdf aus indesign denn nicht direkt, also ohne den umweg über den distiller?
da würde ich einige vorteile drin sehen... aktuelle pdf-versionen unterstützen einige features, die postscript nicht bietet (z.b. transparenz). wenn du jetzt den distiller nutzt, dann gehst du einen umweg über postscript und solche features würden verloren gehen.

im gegensatz zu quark x-press könnte man sich mit indesign den postscript-umweg sparen...

allerdings habe ich gehört:
angeblich könnte es dabei bei alten RIPs unter bestimmten umständen zu problemen kommen. kann jemand was dazu sagen?
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Account gelöscht
Threadersteller


Ort: -
Alter: -
Verfasst Fr 01.04.2005 22:43
Titel

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Ich hatte jedenfalls mit dem Indesign Ps-Prozessor bereits meine Probleme...
 
Cocktailkrabbe

Dabei seit: 24.06.2002
Ort: 70374
Alter: 32
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 02.04.2005 08:18
Titel

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rob hat geschrieben:
aktuelle pdf-versionen unterstützen einige features, die postscript nicht bietet (z.b. transparenz)


Die allermeisten RIPs können auch noch
keine pdf 1.4, 1.5 und 1.6 ( *balla balla* ) aus-
belichten. Transparenzen können, meines
Wissens nach, sowieso nicht direkt ausbelichtet
werden. Der PDF-Export aus InDesign
bietet zwar in vielen Hinsichten Vorteile
gegenüber dem PostScript-Weg,
der Distiller aber wohl die größere
Produktionssicherheit und weniger
Möglichkeiten, irgendwelchen Quatsch
ins pdf miteinzubetten.



Gruß
ck


Zuletzt bearbeitet von Cocktailkrabbe am Sa 02.04.2005 08:20, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Scheinwelt

Dabei seit: 18.07.2003
Ort: 192.168.0.1
Alter: 34
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 02.04.2005 10:33
Titel

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* Applaus, Applaus * Besser als die Cocktailkrabbe hätte ich es auch nicht sagen können.

Für nen schnellen Korrekturabzug an einen Kunden oder zum Online-Datenaustausch nehm ich den direkten Export, wenn ich das Teil später belichten will, dann nur übern Distiller. Das ist einfach der sichere Weg.
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Medienverunstalter

Dabei seit: 03.02.2003
Ort: Neutraubling
Alter: 34
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 02.04.2005 12:08
Titel

Unterschied Export - Distiller

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Naja, wenn ich den Distiller "falsch" einstelle, bekomm' ich auch nicht belichtbare PDFs mit viel Krampf drin. Ich muss ja beim Export aus InDesign nur den unglaublichen harten Schritt des Auswählens einer passenden Exportoption zusammenbringen, dann funktionierts genauso wie mit dem Distiller. (Und meines Wissens nach ist die Exportfunktion von InDesign nichts weiter als ein implementierter Distiller... die Einstellmöglichkeiten sind ja auch extrem ähnlich)

Ich hab' mittlerweile keinerlei Skrupel, meinen Kunden die Joboptions für den Distiller und für InDesign zu schicken - bis jetzt gabs auch keine Probleme, wenn sie es geschafft haben, die richtige Option auszuwählen.

Allerdings vertraue ich nur auf die Exportfunktion von InDesign - anderen Programmen stehe ich eher mit gemischten Gefühlen gegenüber (Quark etc.)


MfG

Florian
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