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Thema: fire´s kleine Musik-Schaubude vom 13.09.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Off Topic - Diskussionsrunde -> fire´s kleine Musik-Schaubude
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Kev
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Verfasst Mo 18.12.2006 13:33
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All that remains - the fall of ideals

Wer auf metalcore steht ist mit all that remains genau richtig!
Der Sänger hat eine unglaubliche Bandweite von herrlich melodisch bis gröhlend brutal, extrem grindcore grunzend und Kreissäge schreiend!
Jedes Lied hat eigentlich clubtauglichkeit, immer wieder denkt man" jetzt ist der Höhepunkt erreicht".
Die Songs sind fast immer gleich aufgebaut, was aber nicht sonderlich stört.Was mir nicht so gefällt sind die 80ziger Gitarrensolos und die etwas zu nichtssagende Texte.
Dafür verstehen sie es aber den Höhrer in eine Mischung aus Doublebassgewitter und knallenden Riffs zu werfen.

Meine Anspieltipps:
This Calling
the weak willed
not alone


Zuletzt bearbeitet von am Mo 18.12.2006 13:34, insgesamt 2-mal bearbeitet
 
zwetschgo
R.I.P.

Dabei seit: 21.02.2002
Ort: Porada Ninfu, Lampukistan
Alter: 42
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Verfasst Mo 18.12.2006 19:34
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Faithless - To all new Arrivals

Das neue Album von Faithless ist was für untern Weihnachtsbaum. Nicht nur für Faithless Fans würde ich mal sagen. ich bin ja normalerweise eher den stromgitarrenlastigen Werken zugetan, aber hier überzeugt doch wieder die Vielschichtigkeit der Truppe. Elektronische Musik nicht nur zum Tanzen, auch zum Zuhören und das liegt auch an der nahezu hypnotischen Stimme von Maxi Jazz die über den sphärischen Klängen und teilweise treibenden Beats liegt. Das was eben den typischen Faithless Stil seit Jahren ausmacht. Einige Gaststimmen sind auch wieder zu hören. So zum Beispiel Robert Smith von The Cure, der bei Spiders, Crocodiles & Cryptonite nicht nur durch seine Stimme sondern auch mit einem Sample von Lullaby zu einem tollen Stück beiträgt. Der Album Titel bezieht sich auf die neugeborenen Kinder von Rollo und Sister Bliss. So hat das Album als Thema was eben auf die Kinder zukommen mag und dass das nicht nur Gutes ist kann man im Titelstück To all New Arrivals hören. Hier wird aufgezählt was alles nicht im Lot ist auf dieser Welt. Außerdem gibt es immer wieder Kinderstimmen in den Stücken zu hören.

Iregndwie will ich da jetzt gare keinen Track besonders rausheben, aber To All new Arrivals und Spiders, Crocodiles & Cryptonite find ich schon sehr gut und vielleicht auch als Anspieltipps geeignet.

In jedem Fall beweisen Faithless seit Jahren, dass tanzbare elektronische Musik nicht nur tumbes Ummtz Ummtz Ummtz sein muss.
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Kahlcke

Dabei seit: 13.02.2004
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Alter: 31
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Verfasst Mo 18.12.2006 21:29
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Songs of Love and Hate von Leonard Cohen

Das vllt. emotionalste Album das ich je gehört habe,
dabei sind die texte nicht wirklich depressiv, Cohen versteckt die Wahre Bedeutung
in tiefsinnigen Metaphern und es wirkt fast so als hätte er alle traurigkeit der
Welt zu einer Essenz verarbeitet und in winzigen Portionen in seinen Songs verteilt, wenn
man des englischen nicht mächtig sein sollte würd ich mir das Album aber nicht anhören,
denn genau auf die Texte kommt es an.
Das Album ist 1971 erschienen und ich bin durch zufall in dem Plattenladen drauf gestoßen
eigentlich höre ich nicht wirklich traurige sachen, aber ich hab mir das
Album angehört und fand die Musik einfach nur toll. Sofort gekauft.
Die raue, tiefe Stimme und die einfache Musikalische Untermalung ist fantastisch.

Ich bin sowieso ein verkappter Folk / Bluegrass Fan und kann mir die Musik ab und an
mal antun.
Ist was für alle Leute die auch gerne Nick Drake oder ähnliches hören.

Beste Stücke:
1. Avalanche
3. Dress Rehearsal Rag
6. Famous Blue Raincoat


Hörprobe:
ist leider ne neue version die ich nicht sooo gut finde, aber was anderes fand ich nicht:
http://www.dontlookbackmusic.com/medias/mp3/dlb-unreleased/dlb-avalanche(Leonard_Cohen-cover_workin_version_II_2004).mp3

Achja : Nur weil man mal traurige Musik hört, so ab und zu, ist man kein EMO *zwinker*


Zuletzt bearbeitet von Kahlcke am Mo 18.12.2006 21:30, insgesamt 1-mal bearbeitet
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waiu

Dabei seit: 16.04.2002
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Verfasst Di 19.12.2006 09:25
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THE BEATLES - LOVE


Wenn Ihr Liebe für die Beatles in Euch tragt, dann wird Euch das "Love" Album garantiert warm über den Winter bringen.
George Martin, der fünfte Beatle, hat zusammen mit seinem Sohn Giles alle Original Masterbänder und sämtliche Einzelspuren der Beatles zur Verfügung gehabt, um ein Mixtape der Königsklasse zu erschaffen.

Dem Hörer erwarten nicht nur butterweiche Übergänge, sondern die Beatles samplen sich selbst. Das bedeutet, dass mehrere Songs zu einem Werk zusammengetragen wurden.
Andere Songs wie "While my guitar gently weeps" z.B. wurden ganz Martinesk mit Streichern versehen. Bei "I want to hold your hand" wurde Frauen-Gekreische so gekonnt hinterlegt, dass man meint, es handelt sich um einen Auftritt in der Ed Sullivan Show.

Ich liebe Mixtapes und ich liebe die Beatles, von daher hat mich diese grandiose Fusion ziemlich beeindruckt. Es macht einen riesen Spaß mit Freunden herauszuhören, wo jetzt welche Spur herkommt. Ahja, dass sind die Vocals von dem Lied und die Gitarre aus dem Song usw... Beatles-Quiz! Die Produktionsqualität ist herausragend gut.

Keine einzelnen Anspieltipps, weil geht nicht.

Tracklist:
Code:
   1.
      Because
   2.
      Get Back
   3.
      Glass Onion
   4.
      Eleanor Rigby
   5.
      I Am The Walrus
   6.
      I Want To Hold Your Hand
   7.
      Drive My Car / The Word / What You're Doing
   8.
      Gnik Nus
   9.
      Something
  10.
      Being For The Benefit Of Mr Kite / I Want You
  11.
      Help!
  12.
      Blackbird / Yesterday
  13.
      Strawberry Fields Forever
  14.
      Within You Without You / Tomorrow Never Knows
  15.
      Lucy In The Sky With Diamonds
  16.
      Octopus?s Garden
  17.
      Lady Madonna
  18.
      Here Comes The Sun
  19.
      Come Together / Dear Prudence
  20.
      Revolution
  21.
      Back In The USSR
  22.
      While My Guitar Gently Weeps
  23.
      A Day In The Life
  24.
      Hey Jude
  25.
      Sgt Pepper?s Lonely Hearts Club Band
  26.
      All You Need Is Love
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waiu

Dabei seit: 16.04.2002
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Verfasst Mo 29.10.2007 17:33
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PANDA BEAR PERSON PITCH

    Person Pitch ist das dritte Solo-Album vom Animal Collective Mitglied Panda Bear (aka Noah Lennox), veröffentlicht am 20.März 2007.

    Pitchfork-Review: 9,4 / 10,0
    Hört sich an wie: Beach Boys mit den richtigen Drogen.
    Anspieltipps: Bros, Take Pills

    Ein ganz wichtiges Album für mich. Ihr kennt es, wenn Soundfetzen und Samples in Euren Gehörgängen kleben bleiben und unentwegt rotieren. Aber es ist gut so, das spürt ihr. Es umhüllt Euch und wärmt. Ein Wasserhahn der immer auf ist und euch mit eurem Lieblingsgetränk versorgt. Eine Welle die Euch trägt, während ihr auf dem Surfbrett schlaft.

    Ein zauberhafter Wald, den ihr nicht versteht, aber dennoch vertraut. Mit allem was da drinnen für Geräusche sorgt.

    Reinhören.

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l'Audiophile

Dabei seit: 16.09.2004
Ort: Berlin
Alter: 35
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Verfasst Mo 29.10.2007 17:49
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Doppelpost *bäh*
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waiu

Dabei seit: 16.04.2002
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Verfasst Mo 29.10.2007 17:51
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Wenn ihr Glück habt, dann bleibt es nicht bei dem einen Doppelpost für mich in diesem Thread. Aber ganz viel Glück *pah*
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waiu

Dabei seit: 16.04.2002
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Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 06.11.2007 17:36
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ANIMAL COLLECTIVE
STRAWBERRY JAM



* 8. Album vom Kollektiv
* Last.fm: experimental, freak folk, indie, new weird america
* Pitchfork-Review 9.3 Punkte


Glückseeligkeit im Wahnsinn

Eine Herausforderung. Eine Offenbarung. Ein Experiment. Irgendwas zwischen Himmel und Hölle, Balance und Fall, Schmettern und Minigolf, Fieberwahn und Synapsenkegeln. Dieses Album fordert Deinen Geist und Deine Aufmerksamkeit. Du darfst schreien, du darfst schubsen.

Waiu sagt: Schau ins Licht und Dir sei vergeben.

Reinhören:
* Peacebone
* Fireworks

Code:
1. Peacebone
2. Unsolved Mysteries
3. Chores
4. For Reverend Green
5. Fireworks
6. #1
7. Winter Wonder Land
8. Cuckoo
9. Derek
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