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Thema: InDesign CS5 Tabelle > unterschiedliche Linienstärke in PDF vom 18.09.2013


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Print -> InDesign CS5 Tabelle > unterschiedliche Linienstärke in PDF
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SL-Design
Threadersteller

Dabei seit: 09.11.2005
Ort: 8° 15' 0'' | 50° 4' 60''
Alter: 59
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 18.09.2013 15:16
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InDesign CS5 Tabelle > unterschiedliche Linienstärke in P

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Ich weiss jetzt nicht, ob mein Problem/Phänomen auch mit den schon oft besprochenen weissen Linien zu tun hat.

Ich habe eine Tabelle in ID CS5 ( Mac OS X 10.6.8 ) gestaltet und gesetzt.
Die Linienstärke der Spalten und Zeilen ist überall 0,25 Pt.
Für die Druckerei habe ich aus ID (über Adobe PDF-Vorgaben) ein PDF-X1 geschrieben.
In diesem PDF werden die Linien unterschiedlich dick dargestellt, so als ob dickere Linien über den dünneren Zeilen- und Spaltenlinien liegen würden.
Hier mal Screenshots von vier Vergrößerungsstufen des PDFs
Die roten Zahlen sind die Vergrößerungsstufen aus Acrobat.




In der größten Stufe verschwindet der Effekt.

Da ich die Linienstärke mehrfach in ID geprüft habe und der Effekt bei unterschiedlichen Vergrößerungsstufen unterschiedlich ausfällt, gehe ich von einem Darstellungsfehler in Acrobat aus.
Irritierend und ungewöhnlich finde ich das aber schon und lässt sich das auch vermeiden?

Danke.


Zuletzt bearbeitet von SL-Design am Mi 18.09.2013 15:17, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Zoro

Dabei seit: 06.05.2008
Ort: Helvetia
Alter: 26
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mi 18.09.2013 15:34
Titel

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Wenn sich das vermeiden liesse und jemand weiss wie, fände ich das Sahne!

Hab das ständig. Im Druck nie Probleme, aber es sorgt immer wieder für Verwirrung – vor allem auch bei Kunden.
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SL-Design
Threadersteller

Dabei seit: 09.11.2005
Ort: 8° 15' 0'' | 50° 4' 60''
Alter: 59
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 20.09.2013 08:18
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Keiner eine Idee?

Sonst stürzen sich doch die ID-Cracks gleich auf ID-Fragen hier im Forum ... Grins
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hilson

Dabei seit: 05.09.2005
Ort: Pforzheim
Alter: 47
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 20.09.2013 08:41
Titel

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Daß es bei der Darstellung von (feinen) Linien, kleinen Fonts und anderen Elementen am Bildschirm oftmals zu abweichenden Darstellungen kommen kann ist ja nun nix Neues mehr. Unteschiedliche Zoomstufen, Bildschirmauflösungen und PDF Viewer, Rundungsfehler beim Interpretieren ... damit muss man ein Stück weit halt leben.

Nicht umsonst gibt es ja im Acrobat verschiedene Voreinstellungsoptionen zur Darstellung von Kantenglättung oder Linien usw.

Da hilft meist nur (wie Du es ja gemacht hast) reinzoomen und/oder ausdrucken oder auch mal einen anderen Viewer ausprobieren.

Wirklich Abhilfe lässt sich eigentlich nur schaffen, wenn man Linien z.B. umwandelt und ihnen dann ein zwei Ankerpunkte hinzufügt, damit Acrobat gleich weiss ... "keine Linie, sondern Objekt" und diese Option damit nicht zum Tragen kommt.

Aber das macht in aller Regel ja gar keinen Sinn. Bei Schriften ist bekanntermaßen das "in Pfade wandeln" für die Bildschirmauflösung ja tödlich (mangels Hinting).

Am besten einfach damit leben.
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SL-Design
Threadersteller

Dabei seit: 09.11.2005
Ort: 8° 15' 0'' | 50° 4' 60''
Alter: 59
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 20.09.2013 08:52
Titel

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hilson hat geschrieben:
Daß es bei der Darstellung von (feinen) Linien, kleinen Fonts und anderen Elementen am Bildschirm oftmals zu abweichenden Darstellungen kommen kann ist ja nun nix Neues mehr.


Schon richtig, bei dieser Tabelle war es aber sehr massiv und sogar mein Kunde (eine Agentur) hat extra nachgefragt, ob da alles ok ist.

hilson hat geschrieben:
Am besten einfach damit leben.


Für mich kein Problem, nur ist es manchmal nervig, wenn unwissende Kunden kurz vor dem Druck hysterisch Panik schieben.
Mich hätte nur interessiert, ob es dafür einen konkret definierbaren und somit umgehbaren Grund gibt.
Trotzdem danke. Lächel
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Typografit

Dabei seit: 31.01.2006
Ort: München
Alter: 54
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 20.09.2013 08:57
Titel

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Es ist doch so, dass DU einerseits mit Transparenz arbeitest und diese über Linien legst, andererseits ein transparenzreduziertes PDF erzeugst. Die transparenten Objekte bewirken das Darstellungsphänomen.
Die Darstellung von PDFs rundet eben Pixel auf oder ab, es gibt am Bildschirm keine halben Pixel. Deshalb ist nur das Reinzoomen oder der Proof-Druck die einzige Möglichkeit, festzustellen, ob das PDF korrekt ist.
Zudem hängt es von der Grafikkarte ab, ob Zoomstoofen, die nicht ein ganzzahliges Vielfaches von 2 korrekt dargestellt werden.
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hilson

Dabei seit: 05.09.2005
Ort: Pforzheim
Alter: 47
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 20.09.2013 09:01
Titel

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SL-Design hat geschrieben:
Mich hätte nur interessiert, ob es dafür einen konkret definierbaren und somit umgehbaren Grund gibt.


Ich dachte, den hätte ich gerade eben genannt *zwinker* Bei sehr dünnen Linien in niedriger Zoomstufe versagt jede Kantenglättung.

//edit:

Typografit hat geschrieben:
mit Transparenz arbeitest und diese über Linien legst


Und das kommt hier noch mit dazu.


Zuletzt bearbeitet von hilson am Fr 20.09.2013 09:03, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Typografit

Dabei seit: 31.01.2006
Ort: München
Alter: 54
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 20.09.2013 09:05
Titel

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SL-Design hat geschrieben:
hilson hat geschrieben:
Daß es bei der Darstellung von (feinen) Linien, kleinen Fonts und anderen Elementen am Bildschirm oftmals zu abweichenden Darstellungen kommen kann ist ja nun nix Neues mehr.


Schon richtig, bei dieser Tabelle war es aber sehr massiv und sogar mein Kunde (eine Agentur) hat extra nachgefragt, ob da alles ok ist.

hilson hat geschrieben:
Am besten einfach damit leben.


Für mich kein Problem, nur ist es manchmal nervig, wenn unwissende Kunden kurz vor dem Druck hysterisch Panik schieben.
Mich hätte nur interessiert, ob es dafür einen konkret definierbaren und somit umgehbaren Grund gibt.
Trotzdem danke. Lächel
EIne Agentur sollte doch so weit Fachwissen haben, besonders beim Problem Transparenz und Linien.
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