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Thema: 4-, 8-, 16-, 24-, 32-, 48-, 72-Bogen Plakate vom 26.07.2007


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stefanlechner
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Verfasst Do 26.07.2007 10:09
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4-, 8-, 16-, 24-, 32-, 48-, 72-Bogen Plakate

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hallo

es geht um diese plakat welche auf plakatwänden geklebt werden.
diese plakate besitzen so genannte plakatkreuze wegen der klebung.

bei uns in der firma werden solche plakate welche ein bestimmtes ausgangsformat haben müssen im xpress oder indesign eingebaut. wir haben dementsprechend schon fertige layout vorlagen für xpress und indesign mit entsprechendem ausgangsformaten usw. über dieses fertige xpress oder indesign layout werden dann die entsprechenden plakatkreuz vorlagen, je nachdem was für eine art von plakat (zb 24Bg plakat) und welches ausgangsformat, darüber gelegt. diese wird dann über einen agfa workflow auf das endformat mit dem entsprechenden vergrößerungs faktor gerechnet.

da das xpress einen rundungsfehler besitz wurde das im ausschuß schon berücksichtigt. wir hatten schon paar mal versucht über indesign das ganze zu machen. aber da hatte wir leider mit ein paar problemen zu kämpfen deswegen sind wir wieder zurück auf xpress.

nun zu meinen fragen:
wer von euch macht auch solche plakate? was habt ihr für erfahrungen damit? wie geht ihr mit den daten um?
werden die fertigen daten auch im xpress oder im indesign eingebaut? und wie wendet ihr die plakatkreuze an?
wie lauft die weiterverarbeitung bei euch ab?
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type1

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Verfasst Do 26.07.2007 10:25
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ich mach das jetzt selber nicht, aber kann man das nicht über indesign oder acrobat lösen, der große formate eigenständig aufteilt, und mit den "plakatkreuzen" versieht?
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stefanlechner
Threadersteller

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Verfasst Do 26.07.2007 10:54
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hm is eine gute frage ob das überhaupt geht.
wenn wir das über indesign machen da öffnen wir das fertige indesign dokument (zb 504x238 mm ausgangsfomrat für ein 24Bg Plakat) und laden dann dort das vom Kunden erhaltene PDF rein (welches schon ein format von 504x238mm mit schneidzeichen und 3mm überfüller haben sollte). dann wird da drüber nochmals ein Objektfenster gezogen wo dann die entsprechende indesign vorlage reingeladen wird, mit den plakatkreuzen. diese stehen schon auf der position wo sie stehen sollten. dann wird das ganze über einen agfa workflow gerechnet, welches aus dem ganzen ein pdf erstellt. das wird dann ausgeschossen mit dem entsprechenden jobticket. in diesem jobticket stehen schon alles drin von vergrößerungsfakture über druckmaschine, papierart bis hin zur druckkurve. dieser workflow rechnet das plakat dann bogen für bogen auf das zu druckende endformat eines bogens.

wie und vor allem ob das geht von indesign direkt über acrobat das weiß ich leider nicht...
kannst du das ein wenig beschreiben wie man da vorgehen sollte, damit ich das mal probieren kann?
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type1

Dabei seit: 19.11.2004
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Verfasst Do 26.07.2007 10:55
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ich hätte jetzt gedacht, die daten 1:1 in indesign zu erstellen, ohne da eine maske hinterher drüber zulegen.
das ganze über den druckendialog auf mehrere seiten verteilt ausgedruckt und fertig.

aber vielleicht denk ich da auch zu einfach.
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stefanlechner
Threadersteller

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Verfasst Do 26.07.2007 11:11
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ach so meinst du, nein das würde dann zu hohe datenmengen ergeben. also zu hoch für den workflow wahrscheinlich nicht aber für die rechner, bzw würde die rechenzeiten dann wahrscheinlich 10mal so lange dauern als wie wir es jetzt machen...wenn ich da im indesign gleich auf das endformat aufbaue.

weil im prinzip mach das ja alles der workflow bzw server für uns, der das ganze dann aufs endformat rechnet. wenn das dann jeder user einzeln auf seinem rechner machen müsste, bräuchten wir viel zu lange dafür.

es wird ja dann im workflow gleich auf bis zu 1000% vergrößert, der prozentfaktor ändert sich natürlich dann bei jeden plakat, da ja jedes plakat anders vergrößert werden muss.

vom prinzip her ist dieser agfa workflow nix anderes als wenn man vom xpress oder von wo auch immer ein file über den Adobe PDF drucker schickt. das heißt es gibt genau so eine art distiller im workflow, wo das ganze file in ein pdf umgewandelt wird. natürlich lauft das file durch mehrere und verschiedene routinen wie zb den renderer und verschiedenen prüfroutinen welche zb. kontrollieren ob schmuckfarben vorhanden sind, oder bilder zu wenig dpi haben usw. von diesen "distiller" haben wir zb 3 stück in diesem workflow, genauso von dem "renderer".
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type1

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Verfasst Do 26.07.2007 11:13
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ihr arbeitet mit dem normalizer. ist mir schon klar.
so ganz versteh ich die problematik nicht. aber wie gesagt. halte mich da mangels praxiserfahrung mit der konkreten aufgabenstellung raus.
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stefanlechner
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Verfasst Do 26.07.2007 11:36
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naja die problematik ist die das wir mit den vegrößerungsfaktoren bei indesign dokumenten ein paar schwierigkeiten haben, und zwar verschieben sich die plakatkreuze um ein paar zehntel mm und stehen dann mitten im bogen drinnen, deswegen sind wir wieder zurück auf xpress und auf die art wie wir es vorher gemacht haben.

ich wollte jetzt eigentlich nur wissen ob wer mit dieser plakatproduktion für solche plakatewände erfahrung hat und wie diejenigen mit den daten umgehen bzw wie diese weiterverarbeitet werden und in welchen programmen ihr das macht...
also die problematik is mir eigentlich nicht das wichtigste...mich würden nur ein paar einblicke in andere plakatproduktionsstätten interessieren wie die so arbeiten usw
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type1

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Verfasst Do 26.07.2007 11:39
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beim verteilen auf seiten per duckdialog brauchst du doch gar keine plakatkreuze manuell anlegen. * Keine Ahnung... *
vielleicht hilft aber auch ne auschioeßsoftware weiter.
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