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Thema: Wen würdet ihr einstellen? vom 02.07.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Beruf und Karriere -> Wen würdet ihr einstellen?
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sahnemuh

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Verfasst So 04.07.2004 13:59
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McMaren hat geschrieben:
sahnemuh hat geschrieben:
jetzt mal ernsthaft: welcher mediengestalter, der ahnung hat, muss grossartig in der Berufsschwule auftrumpfen?!
ein zeugnis mit 0 fehltagen sagt ja mal höchstens aus, dass derjenige es nötig hatte noch etwas zu lernen, was er sich auch vorher hätte aneignen können *ha ha*


Was ist das denn bitte für ein Statement? Der Bewerber hätte bei mir verschissen. Das klingt doch so, als ob du dich für das abolute Superhirn hältst, dass es nicht für nötig befindet, noch dazuzulernen.
Man kann IMMER dazulernen.

Mit so ner Einstellung hätte bei mir keiner eine Chance. Das sind dann die Leute, die keine Kritik vertragen können.


ok. du hast recht... das klingt wirklich etwas überzogen.
ich halte mich weder für ein absolutes superhirn, noch kann ich keine kritik vertragen.
nur mein verhältnis zur berufsschule ist etwas "gespalten" *bäh*
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Verfasst So 04.07.2004 18:41
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McMaren hat geschrieben:

Man kann IMMER dazulernen.


Aber doch nicht in der Berufsschule...
 
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ventura

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Verfasst So 04.07.2004 18:56
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XSchinkenX hat geschrieben:
McMaren hat geschrieben:

Man kann IMMER dazulernen.


Aber doch nicht in der Berufsschule...


schlimm genug. trifft aber auch nicht auf alle berufsschulen zu. oft findet man ein gemischtes kollegium, aus engagierten jungen lehrern und unverantwortlich demotivierten altlehrern kurz vor der pensionierung mit 57, die um 15 uhr feierabend machen und die füsse hochlegen, dafür monatlich 4300 euro einstreichen.



* Nee, nee, nee *
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McMaren

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Verfasst So 04.07.2004 20:10
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@ sahnemuh: Ja, OK, das kann ich verstehen.
An alle: Ich hab die Berufsschule ja jetzt hinter mir und ich kann mit einem wehmütigen Blick zurück sagen, dass mir persönlich das sehr viel gebracht hat, zur Berufsschule zu gehen.

Natürlich gab es da auch Höhen und Tiefen, das ist ganz normal.
Aber abgesehen davon, dass ich da tolle Leute kennengelernt habe, hat es mir auch fachlich was gebracht. Und zwar ne Menge. Ich behaupte nach wie vor, es ist auch Einstellungssache. Wer zur Schule geht und denkt "ach, das sind ja eh alles Deppen, aber ich muss meine Zeit da absitzen", wird auch nichts lernen.
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Verfasst So 04.07.2004 20:13
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Ist doch blödsinn. Ich will mit meinem AP-Ergebnis jetzt nicht hausieren gehen (okay, doch! Grins), aber es lässt sicherlich keine Rückschlüsse auf mein schulisches Engagement zu (Und jetzt sag nicht: "Da wär ich aber nicht stolz drauf", ich hab nix gegen die Schule, wenn sie nur ein klein wenig anders strukturiert wär' als hierzulande).
 
McMaren

Dabei seit: 06.09.2002
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Verfasst So 04.07.2004 20:18
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Das kommt auf die Schule an, das kann man so nicht pauschalisieren.
In meiner BS habe ich auch gelernt, superknapp, aber trotzdem präzise zu antworten, also eben auch den Stil zu erlernen, den die auch ind en Prüfungen haben wollen.

Ich hab in der Berufsschule einen Abschluss von 1,3 geschafft, darauf bin ich superstolz, auch wenn es nirgendwo stehen wird. Das war nicht einfach, auch wenn alle immer behaupten, BS wäre ja soooooo einfach. Für mich persönlich sagt das mehr aus, als das theoretische Ergebnis der AP. Denn für mich bedeutet das, dass ich mich auch sonst richtig ins Zeug gelegt und angestrengt habe und Durchhaltevermögen bewiesen habe.
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Verfasst So 04.07.2004 20:31
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Das ist ein super Ergebnis! Herzlichen Glückwunsch! Weißt du, deine Disziplin ist bewundernswert. Ich kenne selbst ein Mädchen, die sich in die ganze Sache so sehr reingehangen hat, dass es schon fast lästig erschien.

Ich für mein Teil habe - glaube ich (ich habe es nicht errechnet) - einen schnitt "im schlechten dreierbereich". Das ist aber nicht unbedingt auf geistige Behinderung zurückzuführen, sondern darauf, dass ich mich in der Schule (aus genannten Gründen) nicht eingesetzt habe. Das gebe ich durchweg zu, euer Ehren! *zwinker*

Doch muss man auch hier differenzieren: Ich bin seit Beginn meiner Ausbildung berufstätig. Andere Leute sind seid Beginn ihrer Ausbildung damit beschäftigt, in ihrer betr. Lehrwerkstatt Hausaufgaben zum machen (Ich weiß nicht, wie es bei dir war).

Mir jedenfalls fehlte nach Feierabend die LUST und die ZEIT, mich um diesen Unsinn noch zu kümmern. Ich habe mich dafür mit (meines Erachtens nach) eher nützlichen Dingen beschäftigt, die sich auch nahtlos in meinen Tätigkeitsbereich einfügen.

In meiner AP habe ich die sehr gute Quittung dafür bekommen. Sorry, wenn ich dafür vor dem Einen oder Andern als faules Glückskind dastehe. So ist das nicht, das kann man sicher schon an meiner Onlinezeit hier im Forum ablesen Lächel
 
McMaren

Dabei seit: 06.09.2002
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Verfasst So 04.07.2004 20:39
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Neee, das kann man so nicht sagen. Ich war nun echt nicht der Streber, der abends noch stundenlang vor den Büchern gehockt hat. Das hab ich nur vor der AP getan und selbst das hielt sich im Rahmen.
Ich bin halt immer am Ball geblieben, hab im Unterricht mitgemacht und auch mal zugehört, wenn die Leute vorne an der Tafel reden.

Auch was praktische Aufgaben anging, durfte ich die zwar schon im Betrieb machen (was ich auch wirklich toll fand und es schade finde, wenn andere nicht die Möglichkeit dazu haben!), aber ich hatte schon noch andere Sachen zu tun.
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