mediengestalter.info
FAQ :: Mitgliederliste :: MGi Team

Willkommen auf dem Portal für Mediengestalter

Aktuelles Datum und Uhrzeit: Sa 03.12.2016 01:44 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: [AP Winter 2006] Medienoperating – Print vom 15.10.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Abschlussprüfung Theorie -> [AP Winter 2006] Medienoperating – Print
Seite: Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter
Autor Nachricht
Annamaria

Dabei seit: 28.02.2006
Ort: Essen
Alter: 32
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mo 23.10.2006 13:09
Titel

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

Also!

Ich kann dir vorerst nur bei Aufgabe 6 helfen!
Erstmal errechnest du, wie viele Zeichen des Fließtextes auf einer Seite sind.

579520 (Zeichen) : 38 (Zeilen) : 72 (Zeichen) = 211,813 (Zeichen pro Seite)

Da du insgesamt 80 Zeilen Überschrift, aber nur 38 Zeilen pro Seite hast, musst du die 80 durch die 38 teilen, um auch hier die Seitenzahl zu erhalten.

80 : 38 = 2,11 Seiten Überschrift

Nun hast du noch 24 halbseitige Bilder. Also 2 Bilder pro Seite, also duch 2!

24 : 2 = 12

Und zum guten Schluß kommt noch die 10-seitige Titelei
Das Ganze muss nun zusammengerechnet werden.

211,813 + 2,11 + 12 + 10 = 235,923
und da es keine halben Seiten gibt, wird aufgerundet!
Und man kommt auf 236 Seiten!
Hoffe, dass dir das geholfen hat

Versuch mich mal weiter an 4 und 5!

LG
Anna
  View user's profile Private Nachricht senden
cmyk123

Dabei seit: 28.09.2006
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: -
Verfasst Mo 23.10.2006 13:49
Titel

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

aufgabe 4:

zeilen des manuskripts
555*24=13320

ms-zeilen in druckzeilen umrechnen
13320*6/5=15984

plus zeilen für vorschlag an kapitelanfängen
15984+9*8=16056

anzahl der Seiten bis hierhin
16056/36=446

plus seiten für titelei und register
446+18=464

32-seitige bogen
464/32=14,5


nachtrag
jetzt hab ich auch aufgabe 5 geschafft:

zeichen im ms insgesamt
12*40*40=19200

das ergibt zeilen im druck
19200/43=447

plus zeilen für headline und bilder
447+2*8+3*2*32+2*32=719

zeilen auf genau drei seiten
3*72*3=648

kürzung also um
719-648=71
zeilen


Zuletzt bearbeitet von cmyk123 am Mo 23.10.2006 14:02, insgesamt 1-mal bearbeitet
  View user's profile Private Nachricht senden
Anzeige
Anzeige
Takarius

Dabei seit: 06.03.2006
Ort: Bochum - Altenbochum
Alter: 33
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 23.10.2006 18:21
Titel

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

dankeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig * * Ich bin unwürdig *


kannst du bitte nochmal genauer auf die 5 eingehen? wie kommst du auf die 19200/43 ????? also es geht mir um die 43


GEFUNDEN *zwinker* Danke


Zuletzt bearbeitet von Takarius am Mo 23.10.2006 19:59, insgesamt 2-mal bearbeitet
  View user's profile Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
cmyk123

Dabei seit: 28.09.2006
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: -
Verfasst Di 24.10.2006 07:01
Titel

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

19200 zeichen geteilt durch 43 zeichen pro Zeile in der zeitschrift ergibt anzahl der zeilen in der zeitschrift
  View user's profile Private Nachricht senden
Sweet_Sunshine

Dabei seit: 27.09.2005
Ort: München
Alter: 34
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 24.10.2006 09:40
Titel

Kontraktproof

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

Hey Leute!
Hat schon jemand was zum Kontraktproof gefunden? Also ich fand folgendes raus

Übersicht für Fotografen

Übergibt man als Fotograf Digitale Bilddaten mit einem Farbausdruck an seinen Kunden, bzw. an Betriebe der Druckvorstufe oder an Druckereien, so befindet man sich derzeit in einem mehr oder minder rechtsfreien Raum, bezüglich der Farbverbindlichkeit des mitgelieferten Farbdrucks. Die einzige Möglichkeit Farben für den späteren Druck rechtssicher zu kommunizieren, besteht in der Erstellung eines Kontraktproofs.

Der Kontraktproof als rechtssicheres Verfahren zur Kommunikation von Farben
Der Kontraktproof gibt verbindlich die Farben des späteren Drucks wieder. Der MedienStandard Druck beschreibt die Anforderungen an einen Kontraktproof. Prinzipiell ist es auch möglich auf Tintenstrahldruckern Kontraktproofs zu erzeugen, wenn für diese sorgfältig erstellte ICC-Profile eingesetzt werden.

Aufgabenstellungen und Arbeitsabläufe bei der digitalen Bildbearbeitung
Da Fotografen ihre Bilder nicht nur für den Offsetdruck aufbereiten, ist es notwendig sich über die Arbeitsabläufe näher Gedanken zu machen. Mehr dazu unter Aufgabenstellungen. Fotografen sollten daher Prooflösungen einsetzen, die sich an ihren Anforderungen orientieren. Die Zielsetzung des Professional Imagers Club PIC mit der Initiative DVSplus ist es Fotografen die höchstmögliche Kontrolle über die Farben ihrer digitalen Bilder zu ermöglichen und für klar definierte Schnittstellen zu sorgen, wenn die Bilddaten an den Kunden, Betriebe der Druckvorststufe oder Druckereien ausgeliefert werden.

Quelle: kontraktproof
  View user's profile Private Nachricht senden
Rari

Dabei seit: 02.11.2005
Ort: Hamburg
Alter: 34
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 24.10.2006 10:24
Titel

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

Takarius hat geschrieben:
hmmm... leckere PDF... dann kann ich ja mal meine PDF-Sammlung um gute 50 Seiten oder mehr erweiteren, wer darauf besteht, der soll es dann bekommen, wenn wi rnoch was zum anregen für die PDF-Sammlung habt... dann bitte Lächel


>> DOWNLOAD NOW

Das PDF ist toll, danke.
Eine Frage hätte ich aber noch, ich würde mir das ganze gerne ausdrucken, aber unser Laser hier braucht dafür ewig, hast du das ganze vielleicht einfach mal als nur-text, ohne die Grafiken?
  View user's profile Private Nachricht senden
shrek
Threadersteller

Dabei seit: 18.07.2005
Ort: IHK-Hanau
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 24.10.2006 10:42
Titel

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

. . . nur kein Stress . . .

wer die Möglichkeit hat, sollte seine Nase (oder auch Ihre) mal ins Kompendium (3. Auflage) und in "ABC der Mediengestaltung" halten.
Dort steht eigentlich fast alles, was es zu den Prüfungsthemen gibt. Fast alles, genau, denn zu Kontraktproof gibts da auch nichts.
Dort sollte man unter dem Begriffen: (im ABC ab Seite 116+117) Proof, Kontrollstreifen und (im Kompendium 3.Auflage Seite 683) Prozesskontrolle

Weiter Begriffe wie Fogra und Farbverbindlichkeit sollte man sich auch mal anschauen.

Außerdem sind Leherer auch nur Menschen, mit denen kann man reden (ich leider noch nicht, sind noch Ferien)

Dann noch viel Spass!!!
  View user's profile Private Nachricht senden
shrek
Threadersteller

Dabei seit: 18.07.2005
Ort: IHK-Hanau
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 24.10.2006 11:14
Titel

Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

Habe mal ein paar Aufgaben gerechnet und gedacht ich stelle sie mal hier herein. Übernehme keine Gewähr für die Richtigkeit.

Aufgabe 1
Sie sollen mit einer Digitalkamera ein Bild erstellen, das anschließend im Format DIN A6 für den Offsetdruck (300 ppi) geeignet ausgegeben werden soll. Die Digitalkamera bietet Ihnen das Bildformat 2560 x 1920 Pixel an. Ermitteln Sie rechnerisch die jeweilige Auflösung in Pixel/Inch für ein
DIN A6-Format.
Antwort 1
DIN A6 Querformat = 14,8 cm x 10,5 cm

Zuerst in Inch umwandeln
---> DIN A6 = 5,82 inch x 4,13 inch

Jetzt kann die Pixelbreite der Digitalkamera durch die Breite von DIN A6 geteilt werden
2560 Pixel/inch : 5,82 inch = 439,86 ppi
1920 Pixel/inch : 4,13 inch = 464,89 ppi ---> 439,86 ppi

Aufgabe 2
Kamera macht Bilder mit der Auflösung 640 x 480 Pixel. Sie speichern das Bild unkomprimiert. Wie groß ist die Datei in MB?
Antwort 2
(640 • 480 • 24 bit) / (8 • 1024 • 1024) = 0,87 MB



Aufgabe 3
Ein Kunde teilt Ihnen telefonisch mit, dass er ein RGB-Bild im Format 7 x 10 cm, 24 Bit Farbtiefe ein einem Speichervolumen von 4 MB anliefern möchte. Er fragt an, ob dieses Bild genügend Auflösung besitzt, um mit einer Rasterweite von 80 l/cm bei hoher Qualität (QF 2) gedruckt und ohne Interpolation auf 12,5 cm Breite vergrößert werden kann. Mit welcher Auflösung (Samplingrate) in P/cm müsste das Originalbild gescannt werden, um bei geforderter Qualität auf 12,5 cm Breite vergrößert werden zu können?
Antwort 3
zuerst notwendige Auflösung berechnen
Sa = 80 l/cm • 2,54 inch • 2 = 406,4 ppi benötigt bei 80er Raster mit QF 2
dann die 4 MB in Byte umrechnen
4 MB • 1024 • 1024 = 4194304 Byte
da ich ein RGB-Bild habe muss die Byteanzahl noch durch die Anzahl der Kanäle geteilt werden
4194304 Byte : 3 = 1398101,33 Byte pro Kanal
1 Byte = 1 Bildpunkt
1398101,33 Byte / (7 cm • 10 cm) = 19972,876 Bildpunkte pro cm²
Wurzel aus 19972,876 = 141 Pixel pro cm
Dann noch in dpi umwandeln
141 • 2,54 = 358 dpi

Berechnung des Skalierungsfaktors
Sa = QF • Sf • RW
Sa = 2 • 1,785 • 80 l/cm • 2,54 inch = 726 dpi



Aufgabe 4
Eine 180 mm x 120 mm große Halbtonvorlage wird für die Repro einegscannt. Sie soll in der Größe
60 mm x 40 mm mit dem QF 2 und einer RW von 150 lpi gedruckt werden. Berechnen Sie die notwendige Eingabeauflösung!
Antwort 4
Sa = QF • Sf • RW
Sa = 2 • 0,3 • 150 lpi = 90 ppi



Aufgabe 5
Eine Digitalkamera liefert ein 2008 Pixel breites Bild. In welcher Breite (mm) kann es höchstens ausgegeben werden, wenn die Auflösung 300 l/inch nicht unterschritten werden soll?
Antwort 3
zuerst die Pixel durch die Auflösung teilen
2008 Pixel : 300 l/inch = 6,7 inch
6,7 inch • 2,54 = 17 cm
  View user's profile Private Nachricht senden
 
Ähnliche Themen [AP Winter 2006] Medienoperating Non-Print
[AP 08/09 Winter] Medienoperating Print
AP 09/10 Winter Medienoperating Print
[AP 08/09 Winter] Medienoperating Non-Print
[AP Winter 2006] Mediendesign - Print
[AP Winter 2006] Medienberater – Print
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Seite: Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter
MGi Foren-Übersicht -> Abschlussprüfung Theorie


Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.