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Thema: [AP Winter 2006] Medienoperating – Print vom 15.10.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Abschlussprüfung Theorie -> [AP Winter 2006] Medienoperating – Print
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shrek
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Verfasst Mo 16.10.2006 13:18
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und hier noch was zum Verpackungsdesign:

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Packungsdesign ist die designerische Gestaltung von Produktverpackungen (Verpackung) in Bezug auf ihren Inhalt, nach Aspekten des Marketings. Dem Packungsdesign kommt eine zunehmende Bedeutung in der modernen Konsumgesellschaft zu. Es kann ganz wesentlich zum Verkaufserfolg eines Produktes beitragen. Wenn auf Werbung für ein Produkt ganz verzichtet wird, übernimmt das Packungsdesign die Vermittlung von Werbebotschaften vollständig. Packungsdesign steht als umfassenderer Begriff vor dem Verpackungsdesign. Letzteres setzt den Schwerpunkt auf die Gestaltung der Hülle, die ein Produkt erhalten soll. Packungsdesign befasst sich mit dem Produkt und seinen nach außen wirkenden Effekten und erfasst damit die Einheit von Packung, Produkt und Wirkung.
Wie teuer Packungsdesign ist, hängt vom Erfolg des Abverkaufs und von den verkauften Mengen ab. Erfolgreiches Packungsdesign kann die günstigste Methode zur Gewinnsteigerung sein. Packungsdesign vereint aus Sicht des Designs sowohl Disziplinen des Grafikdesigns (Bildgestaltung und Satz), als auch Disziplinen der Industrieform (Formkörper, Flaschen). Packungsdesigner verstehen sich als Markengestalter, weniger als reine Grafik- oder Formdesigner.
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sonnenblume84

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Verfasst Mo 16.10.2006 18:02
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Database-Publishing + Manuskriptberechnung + Kontaktproof...

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Guten abend zusammen!

Also: Database-Publishing + Manuskriptberechnung + Kontaktproof

Diese Wörter habe ich ehrlich gesagt noch NIE gehört!

- Varpackungs-Design, Bildaussage wird ja wohl eher "geschwafel" sein...
- Mikrotypographie war bei mir im 1. Jahr ein ganz großes Thema...
- Rasterverfahren: Raster - I hate it!
- Pixelbrechnung: Mathe halt...
- Ausschießen: Nutzen berechnen denke ich, allerdings hab ich da
tagtäglich auch nicht mit zu tun und dementsprechend bin ich da
auch NICHT fit drin...
- Datenformate Digitalfotographie: Vor- und Nachteile oder was?
Könnte mir da sowas wie "Verlustbehaftet (z.B. JPEG) oder
ohne Qualitätsverlust (RAW-files)" vorstellen... keinen plan!


Aber (und das sag ich nicht oft): ZUM GLÜCK hab ich morgen Schule...
Da werden wir bestimmt ein bisschen was neues erfahren!

So far... uns bleibt nix anderes übrig, als zu lernen und es zu schaffen!
Viel schlimmer finde ich den Bereich "Basiswissen" mit Farbräumen,
CIELAB und co... das machen wir gerade in der Schule (hier so was wie
Color Management) und das ist ja echt mal der Ober-Hammer!!

Nun ja... einen schönen Abend, ab sofort sind die Tage gezählt!

sonnenblume
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head888

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Verfasst Mo 16.10.2006 18:23
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könntest du vielleicht bisschen was von mikrotypographie zusammenschreiben?

ich erstell gerade ne zusammenfassung und wenn mir ein paar helfen würden, wär das ding schneller fertig * huduwudu! *

Bildaussage ist meiner meinung nach komplett, bei fehlern oder ergänzungen bitte sofort schreiben * Applaus, Applaus *
http://www.countdowns.de/mgap/ap06.pdf


Zuletzt bearbeitet von head888 am Mo 16.10.2006 18:25, insgesamt 2-mal bearbeitet
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cmyk123

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Verfasst Mo 16.10.2006 18:41
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manuskriptberechnung:
wir haben mal aufgaben gerechnet, die gingen etwa so:
das ms hat x seiten mit y zeilen und z zeichen pro zeile
wie viele seiten ergibt das im druck,
wenn yy zeilen auf einer seite sind und in jeder zeile zz zeichen stehen

kontaktproof:
tippfehler?
kontraktproof hab ich schon mal gehört, kontaktproof noch nie
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shrek
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Verfasst Di 17.10.2006 12:45
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Kontraktproof

Übersicht für Fotografen

Übergibt man als Fotograf Digitale Bilddaten mit einem Farbausdruck an seinen Kunden, bzw. an Betriebe der Druckvorstufe oder an Druckereien, so befindet man sich derzeit in einem mehr oder minder rechtsfreien Raum, bezüglich der Farbverbindlichkeit des mitgelieferten Farbdrucks. Die einzige Möglichkeit Farben für den späteren Druck rechtssicher zu kommunizieren, besteht in der Erstellung eines Kontraktproofs.

Der Kontraktproof als rechtssicheres Verfahren zur Kommunikation von Farben
Der Kontraktproof gibt verbindlich die Farben des späteren Drucks wieder. Der MedienStandard Druck beschreibt die Anforderungen an einen Kontraktproof. Prinzipiell ist es auch möglich auf Tintenstrahldruckern Kontraktproofs zu erzeugen, wenn für diese sorgfältig erstellte ICC-Profile eingesetzt werden.

Aufgabenstellungen und Arbeitsabläufe bei der digitalen Bildbearbeitung
Da Fotografen ihre Bilder nicht nur für den Offsetdruck aufbereiten, ist es notwendig sich über die Arbeitsabläufe näher Gedanken zu machen. Mehr dazu unter Aufgabenstellungen. Fotografen sollten daher Prooflösungen einsetzen, die sich an ihren Anforderungen orientieren. Die Zielsetzung des Professional Imagers Club PIC mit der Initiative DVSplus ist es Fotografen die höchstmögliche Kontrolle über die Farben ihrer digitalen Bilder zu ermöglichen und für klar definierte Schnittstellen zu sorgen, wenn die Bilddaten an den Kunden, Betriebe der Druckvorststufe oder Druckereien ausgeliefert werden.


Zuletzt bearbeitet von shrek am Mi 18.10.2006 07:57, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Michi1984

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Verfasst Di 17.10.2006 16:13
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Hey!

Nur zur Info: Im Forum der ZFA-Seite steht, dass es sich tatsächlich um einen Schreibfehler handelt und es sich wohl doch um Kontraktproof und nicht um Kontaktproof handelt.

Kann ich trotzdem nicht so viel mit anfangen... *zwinker*
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head888

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Verfasst Di 17.10.2006 16:51
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jep ist offiziell ausgebessert worden * Applaus, Applaus *
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shrek
Threadersteller

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Verfasst Mi 18.10.2006 08:00
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Database Publishing
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Database Publishing wird meist im Umfeld der datenbankgestützten automatisierten Medienproduktion als zusammenfassender Begriff genannt. Dabei geht es primär um die Erstellung von Preislisten und Katalogen.

Die Grundidee ist es, Datenbankinhalte wie Artikelnummer und Preisinformationen an ein offen gestaltetes Layoutdokument zu übergeben und bei Änderungen, z. B. von Preisen, diese ohne weitere Umwege schnell aktualisieren zu können.

Die wichtigsten Layoutprogramme die für die Art der Anwendung in Frage kommen sind: Adobe FrameMaker / InDesign / QuarkXPress / MultiAd Creator. Andere Varianten des Database Publishings sehen das "Rendern" von Inhalten in einer direkten druckfähigen PDF-Ausgabe vor. Eine stark zunehmende Tendenz ist es, per WebBrowser diesen Vorgang als Remote Publishing zu nutzen.

Zunehmend wichtig wird auch das vollautomatisierte Erzeugen komplexer Dokumente, wie dies zum Beispiel mit der Software DocScape oder allgemein mit XSL-FO möglich ist. Die modernsten Systeme dieser Software-Gattung arbeiten mit regelbasierten Verfahren, was insbesondere eine regelbasierte Personalisierung komplexer Druckdokumente (bis hin zu umfangreichen Katalogen) erlaubt.

Die aktuellen Layoutprogramme bieten für diese Art der Anwendung XML-Schnittstellen an, die auf besondere Bedürfnisse mittels Scriptprogrammierung angepasst werden können. Dazu gehören die Scriptsprachen Apple Script, Java Script und Visual Basic.

Die meisten Layoutprogramme können auch mittels Software von Drittanbietern in die Lage versetzt werden, mit Datenbankinhalten umgehen zu können. Für Adobe InDesign sind das Plugins und für Quark XPress XTensions. Die überwiegende Anzahl dieser Erweiterungen nutzen ASCII-Texte, wie z. B. Tabtexte oder auch CSV-Formate.

Von den meisten Systemen wird ein Template-basierter Ansatz verwendet, bei dem quasi Schablonen der Seiten mit den Datenbank-Inhalten bestückt werden. In Abgrenzung hierzu existiert der Regel-basierte Layouting-Ansatz, bei dem anstelle von Schablonen Layout-Regeln (ähnlich dem Corporate-Design-Handbuch) beschrieben werden.

Siehe auch [Bearbeiten]

* Cross Media Publishing
* Integrierte Kommunikation
* Publikation
* Single Source Publishing (SSP)

Weblinks [Bearbeiten]

* Marktübersicht Database Publishing Plug-ins für Adobe InDesign
* Marktübersicht Database Publishing XTensions für QuarkXPress
* katalogmanager.de Website für Katalogmanagement und Database Publishing mit Herstellerindex
* Marktübersicht Produktdatenbanken, Product Information Management und Katalogsysteme
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