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Thema: [AP Winter 2006] Medienoperating Non-Print vom 13.10.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Abschlussprüfung Theorie -> [AP Winter 2006] Medienoperating Non-Print
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marta hansen
Threadersteller

Dabei seit: 12.08.2005
Ort: Berlin
Alter: 33
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Di 07.11.2006 21:59
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weitere Ausarbeitungen zu:

Dynamische Webseiten
http://www.dissenbier.de/ap_2006/dynamische_webseiten.pdf

Content-Management-Systeme
http://www.dissenbier.de/ap_2006/content_management_systeme.pdf

PHP
http://www.dissenbier.de/ap_2006/php.pdf

viel Spass damit Lächel
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RenSe

Dabei seit: 02.04.2005
Ort: -
Alter: 48
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 15.11.2006 16:02
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Hallo,
da ich auch über eine solche seite verfüge, weiß ich das ab und an kleine Fehler dabei sind. Ich habe die hier gepostete
Ausarbeitung einmal überflogen, wenn es dann um das DIN-Format geht ist dort ein kleiner aber sehr wichtiger Fehler enthalten.
Und zwar geht um "Zahl der Formate, die durch Teilung aus DIN A0 enstehen" dort steht DIN A3 mit dem Wert 16, das ist verkehrt.... Der Wert beträgt 8 und die Angaben rücken demnach alle nach unten.
Diesen Fehler erwähne ich auch nur deswegn weil die für die Berechnung der Papiergrammatur wichtig ist. Damit entfallen lässtige Umrechnungen in qm Werte und diese Fragen tauchen immer wieder in den Prüfungen auf.


Zuletzt bearbeitet von Nimroy am So 19.11.2006 12:40, insgesamt 2-mal bearbeitet
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libelle

Dabei seit: 18.10.2006
Ort: Elsdorf
Alter: 31
Geschlecht: Weiblich
Verfasst So 19.11.2006 12:37
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danke schön...


grüße
susanne
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libelle

Dabei seit: 18.10.2006
Ort: Elsdorf
Alter: 31
Geschlecht: Weiblich
Verfasst So 19.11.2006 13:06
Titel

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hallo,

wollte mich mal wieder melden...
und bescheid geben, dass ich mal nächste woche was zu formeln posten werde und mich noch einmal näher mit dem thema interaktive imagewerbung auseinander gesetzt habe (bzw. wir das in einem kurs zur prüfungsvorbereitung vertieft haben):

Defintion Interaktiv:
Bei der Gestaltung multimedialer Lernprogramme bezeichnet Interaktivität die Eigenschaften der Software, dem Benutzer diverse Eingriffs- und Steuerungsmöglichkeiten zu ermöglichen. Die Interaktivität soll ein individualisierteres Lernen ermöglichen, weil die Auswahl und die Art der Darstellung von Informationen dem Vorwissen, den Interessen und Bedürfnissen der Lernenden anpassbar sind, bzw. von diesem manipuliert werden können.

Definition Image:
Der Begriff Image bezeichnet das innere Gesamtbild, das sich eine Person von einem Meinungsgegenstand macht (z.B. Person oder Personengruppe, Organisation, Stadt oder Ort). Da die Auseinandersetzung mit dem Meinungsgegenstand v.a. kognitiv auf der Gefühlsebene erfolgt, werden mit ihm Assoziationen und Emotionen, verknüpft.
Image kann darüber hinaus durch fremde Informationen oder Wahrnehmungen gebildet werden. Kennzeichnend für das Image ist, dass es sich im Laufe der Zeit stabilisiert und verfestigt, obzwar es grundsätzlich einer gewissen Dynamik unterliegt. Es ist folglich ein Stimmungsbild, bei dem weniger der Meinungsgegenstand im Vordergrund steht, sondern vielmehr das damit assoziierte positive Gefühl wie Lebensfreude, Vitalität oder Jugendlichkeit. Ein Image kann ebenso negative Assoziationen umfassen.
Der Begriff wird in ähnlicher Bedeutung verwandt wie die Begriffe Ruf, Leumund, Ansehen, Prestige und Reputation. Ruhm bezieht sich nur auf die ausgesprochen positiven Anteile von Images.

Definition Werbung:

Werbung im Allgemeinen dient der gezielten und bewussten Beeinflussung des Menschen. Der Werbende spricht Bedürfnisse teils durch emotionale, teils informierende Werbebotschaften zum Zweck der Handlungsmotivation an. Werbung appelliert, vergleicht, macht betroffen oder neugierig.

Formen Interaktiver Werbung:
- SMS
- Fernseher
- POS/POI
- Ambient Media ist ein Begriff aus dem Marketing und bezeichnet Werbemittel, die als Außenwerbung im direkten Lebensumfang ihrer Zielgruppe eingesetzt werden. Ein Beispiel sind die in der Gastronomie ausgelegten Gratispostkarten.
- Internet

Interaktive Bannerwerbung:


http://www.ecin.de/marketing/werbemittel/index.html

http://www.mediensprache.net/de/werbesprache/internet/formen/bsp/transactive-banner.htm

http://www.interlutions.de/bannerwerbung/
Auch interaktive Banner, wie der HTML-Banner, der eine Suche innerhalb der Gebrauchtwagen-Börse ermöglicht oder der suchbegriffsabhängige Skycraper, der das Suchwort enthält, über das er in der Suchmaschine aufgerufen wird, gehören zum Leistungsspektrum unserer Bannerkampagnen für Renault.


Interaktive Imagewerbung:


http://www.total-verfoehnt.de/


Konzeptionelle Überlegungen:
- Kommunikation mit dem Server
- Flash
- Serverseitige Scriptsprachen
- Datenbankanbindung



Diese Unterlagen wurden von Herrn Overwien angefertigt und wurden mir bei einem Vorbereitungskurs zur Abschlussprüfung zur Verfügung gestellt.


Zuletzt bearbeitet von libelle am Mo 27.11.2006 15:50, insgesamt 1-mal bearbeitet
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libelle

Dabei seit: 18.10.2006
Ort: Elsdorf
Alter: 31
Geschlecht: Weiblich
Verfasst So 26.11.2006 13:29
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Antworten mit Zitat Zum Seitenanfang

Vorteile eines CMS:
- kurze Produktionszyklen
- Wiederverwertbarkeit
- Simultane Nutzung von Inhalten
- Inhalte können zielgruppengerecht zusammengestellt werden
- Kontrolle über durchgehende Firmenidentität
- Reibungsloses Management der Daten und Zusammenarbeit mehrerer Autoren
- leichte Handhabbarkeit von Urheberschutzrechten
- große Kontrolle automatisierter Arbeitsabläufe

Nachteile eines CMS:
- erhöhter Installationsaufwand
- höhere Anfangsinvestition
- höherer Abstraktionsaufwand d.h. nicht immer lassen sich Darstellung/Inhalt 100% differenzieren
- Websiten werden teilweise langsamer ausgeliefert als reine HTML-Seiten
- Layout der einzelnen Seiten ist teilweise eingeschränkt
- eingeschränkte Optimierbarkeit der Seiten für Suchmaschinen

Wann ist der Einsatz eines Redaktionssystems sinnvoll?
- bei häufige Änderung der Inhalte
- bei tagesaktuelle Änderung
- bei Änderungen durch Mitarbeiter ohne Programmierkenntnisse
- bei umfangreichen Websites
- bei personalisierten Websites (für Benutzergruppen, Einzelpersonen)
- wenn Grafiken, Dokumente, Dateien von unterschiedlichen Nutzern gebraucht, benötigt und erstellt werden
- wenn verschiedene Ausgabeformate mit dem gleichen Inhalt (HTML, PDF, Newsletter...) erstellt werden sollen
- wenn ein Workflow zur Bearbeitung und / oder Freigabe notwendig ist
- wenn Inhalte in verschiedenen Formaten vorliegen und verarbeitet werden sollen
- wenn das Einhalten eines CD auf einfache Weise ermöglicht werden soll
- wenn verschiedene Teilnehmer an einem Dokument arbeiten müssen
- wenn Ressourcen allen Mitarbeitern problemlos zur Verfügung gestellt werden sollen
- wenn durch Vermeidung von Redundanzen Speicherplatz reduziert werden soll
- wenn eine Mehrsprachigkeit einfach umgesetzt werden soll

Diese Unterlagen wurden von Herrn Overwien angefertigt und wurden mir bei einem Vorbereitungskurs zur Abschlussprüfung zur Verfügung gestellt.


Zuletzt bearbeitet von libelle am Mo 27.11.2006 15:49, insgesamt 1-mal bearbeitet
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marta hansen
Threadersteller

Dabei seit: 12.08.2005
Ort: Berlin
Alter: 33
Geschlecht: Weiblich
Verfasst So 26.11.2006 16:44
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libelle hat geschrieben:
Vorteile eines CMS:
- kurze Produktionszyklen
- Wiederverwertbarkeit
- Simultane Nutzung von Inhalten
- Inhalte können zielgruppengerecht zusammengestellt werden
- Kontrolle über durchgehende Firmenidentität
- Reibungsloses Management der Daten und Zusammenarbeit mehrerer Autoren
- leichte Handhabbarkeit von Urheberschutzrechten
- große Kontrolle automatisierter Arbeitsabläufe

Nachteile eines CMS:
- erhöhter Installationsaufwand
- höhere Anfangsinvestition
- höherer Abstraktionsaufwand d.h. nicht immer lassen sich Darstellung/Inhalt 100% differenzieren
- Websiten werden teilweise langsamer ausgeliefert als reine HTML-Seiten
- Layout der einzelnen Seiten ist teilweise eingeschränkt
- eingeschränkte Optimierbarkeit der Seiten für Suchmaschinen

Wann ist der Einsatz eines Redaktionssystems sinnvoll?
- bei häufige Änderung der Inhalte
- bei tagesaktuelle Änderung
- bei Änderungen durch Mitarbeiter ohne Programmierkenntnisse
- bei umfangreichen Websites
- bei personalisierten Websites (für Benutzergruppen, Einzelpersonen)
- wenn Grafiken, Dokumente, Dateien von unterschiedlichen Nutzern gebraucht, benötigt und erstellt werden
- wenn verschiedene Ausgabeformate mit dem gleichen Inhalt (HTML, PDF, Newsletter...) erstellt werden sollen
- wenn ein Workflow zur Bearbeitung und / oder Freigabe notwendig ist
- wenn Inhalte in verschiedenen Formaten vorliegen und verarbeitet werden sollen
- wenn das Einhalten eines CD auf einfache Weise ermöglicht werden soll
- wenn verschiedene Teilnehmer an einem Dokument arbeiten müssen
- wenn Ressourcen allen Mitarbeitern problemlos zur Verfügung gestellt werden sollen
- wenn durch Vermeidung von Redundanzen Speicherplatz reduziert werden soll
- wenn eine Mehrsprachigkeit einfach umgesetzt werden soll

du bist ein schatz!!! * Ich bin unwürdig *
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sudenstriker

Dabei seit: 04.11.2005
Ort: Hamburg
Alter: 30
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 30.11.2006 12:44
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grüßen!
hat einer von euch zufällig ein pdf, in dem der stoff für die themen zum operating-teil zusammengefasst ist?
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libelle

Dabei seit: 18.10.2006
Ort: Elsdorf
Alter: 31
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Do 30.11.2006 13:50
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schau einfach mal auf den vorherigen Seiten, da sind die 10 Themen in jeweils einzelnen pdfs...

gruß
susanne
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