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Thema: [AP Winter 2006] Medienoperating Non-Print vom 13.10.2006


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libelle

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Verfasst So 29.10.2006 11:08
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Streaming

- es ist möglich, im WWW Multimediadaten in Echtzeit zu übertragen
- drei Verfahren haben sich durchgesetzt: Real Media, QuickTime, Windows Media
- dauert nur wenige Sekunden, bis der zugehörige Media Player startet und die ersten Töne und Bilder produziert
- während Übertragung werden ständig neue Daten nachgeschoben
- auch Live-Übertragungen von Radio- und TV-Programmen möglich
- zentrale Herausforderung für alle Anbieter von Streaming-Anwendungen die Reduzierung riesiger Datenmengen auf ein für die Übertragung im Internet erträgliches Maß zu bringen
- um Größe von Videodateien zu verkleinern, werden Komprimierungsverfahren verwendet
- Reduzierung geschieht mit Hilfe sog. Codecs (Compressor, Decompressor)
--> Software-Module, die die Komprimierung auf Seiten der Anbieter vornehmen und auf Seiten der Clients die Inhalte wieder dekomprimieren
--> regulieren den Datenaustausch zwischen dem Media-Server und dem Media Player
- ein einziges Übertragungsprotokoll reicht nicht aus
- vier zentrale Standards sind für Datentransport der Streaming-Daten zuständig
1. Resource Reservation Protocol (RSVP): reserviert die erforderlichen Netzwerkressourcen für den Datenstrom; erlaubt dem Empfänger, Ressourcen für den Datenstrom zu reservieren
2. Realtime Transport Protocol (RTP): sorgt für den Transport der Daten
3. Realtime Streaming Protocol (RTSP): steuert den Datenstrom
4. Synchronized Multimedia Integration Language (SMIL): für die Stream-Beschreibung und -formatierung zuständig

- unter Streaming versteht man die Möglichkeit, Audio-bzw. Videosignale bereits während der Übertragung anzusehen. Da die Daten ohne größere Zeitverschiebung wiedergegeben werden, spricht man von Echtzeitübertragung
- typische Datenübertragungsraten der Ausgangsdaten sind:
* Audio: einige Megabit / s
* Video: einige Dutzend MBit / s

- bei Videodaten stärkere Komprimierung erforderlich
- sicht- und / oder hörbare Qualität eines Streams hängt von folgenden Faktoren ab:
* Art und Qualität des Ausgangsmaterials
* die verwendete Komprimierungstechnologie
* für die Übertragung nutzbaren Datenübertragungsrate, welche meist durch Internetzugang begrenzt wird

- können über normalen Webserver (HTTP-Streaming) ausgeliefert werden oder über einen speziellen Streaming-Server mit erweiterten Möglichkeiten
- Software wird benötigt (Streaming-Client) oder streamfähiges Gerät, welches Datenpakete wieder zusammenfügt udn Angebote navigierbar macht
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libelle

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Verfasst So 29.10.2006 11:45
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Video

Was versteht man unter Frame?
- einzelne Bilder, aus denen sich eine Sequenz zusammensetzt
- um kontinuierlichen Bewegungsablauf zu erzeugen, ist Framerate (Timebase) von 24-30 fps (Frames pro Sekunde) notwendig
- folgende Standards haben sich durchgesetzt: PAL (25fps) im westeurop. Raum, SECAM (25 fps) in Frankreich, NTSC (30 fps) in den USA

Was sind Keyframes?

- bezeichnet die Frames, die für die sog. Schlüsselszenen im Video stehen
- stammt ursprünglich aus Trickfilm-Animation

Was versteht man unter zeilensprungverfahren?

- Bildfolge von 25 Bildern pro Sekunde erscheint dem Menschen als fließende Bewegung
- um flimmerfreies Bild zu schaffen, werden die 25 Vollbilder (Frames) in zwei Halbbilder (Fields) zerlegt und dabei ineinander verschachtelt mit doppelter Frequenz (50Hz) hintereinander übertragen werden
- erste Halbbild besteht dabei aus ungeraden Zeilen (1,3,5 usw)
- zweite Halbbild besteht aus geraden Zeilen
- dieses Verfahren wird als Zeilensprungverfahren (Interlacing) bezeichnet

Unterscheiden Sie Film, Video und Digital-Video.
- Film (Emulsionsschicht auf transparentem Kunststoffträger) setzt sich aus Reihe von Bildern zusammen, die durch Projektion auf eine Leinwand oder Übertragung auf den Bildschirm gezeigt werden
- Video bezieht sich auf die elektronische Aufzeichnung von Bildfolgen und Audiosignalen
- Digital-Video ist digitale Speicherung von elektronisch aufgezeichnetem Bewegtbild und Audiosignalen

Was ist gemeint, wenn von Animationen die Rede ist? Wozu werden Animationen verwendet?
- Animationen sind 2-dimensionale Trickfilme, die aus einer Reihe aneinander gehängter Bilder bestehen
- wurden durch technische Entwicklungen immer anspruchsvoller bis hin zu hochwertigen, kaum von der realität zu unterscheidenden 3D-Animationen
- für Erstellung d. Animation sind spezielle Softwarewerkzeuge nötig
- Programme müssen in der Lage sein, 2D oder 3D-Objekte zu erstellen, diese zu bewegen, zu animieren und die daraus resultierenden Animationssequenzen anschließend zu berechnen (rendern)
- Animationen werden eingesetzt, wenn Vorgang gezeigt werden soll, der in Realität gar nicht oder nur sehr schlecht zu veranschaulichen ist (Darstellung des Stromkreislaufes)

Was versteht man unter Videobearbeitung?
- folgende Arbeiten fallen darunter:
* Videoschnitt
* Entfernung von Störungen
* Farbkorrektur
* Titel bzw. Untertiteleinblendung
* Effekte (Zeitlupe, Standbild, Zooming, Fade (Ausblendetechnik), Dissolve (Überblenden von zwei Bildern), Wipe (horizontale und vertikale Ausblend- bzw. Überblendtechnik), Cut (plötzl. Wechsel von einem Bild zum anderen), Scrolling (Verschieben von Bildausschnitten)
* Tonschnitt (Sprache und Musik)

Unterscheiden Sie lineare und nonlineare Schnittsysteme

- beim linearen Schnittsystem wird Film von Videoplayer auf Recorder überspielt
- dabei können Prozesse vom Computer bzw. Schnittpult automatisiert werden
- Nachvertonung und Spezialeffekte sind hierbei etwas schwierig
- nonlineare Schnittsysteme: Film wird digitalisiert, eventuell komprimiert auf Festplatte gespeichert und mit Schnittprogrammen (Adobe Premiere) bearbeitet
- Nachvertonung und Effekte sind einfach anzuwenden
- Spätere Veränderungen an jeder beliebigen Stelle sind möglich

Welche Dateiformate eignen sich für Videodaten?
- QuickTime-Movie (unterstützt diverse Codecs für unterschiedl. Aufgaben)
- AVI (De-facto-Standard für Windows)
- RealVideo (Streaming-Verfahren, niedrige Bitrate)
- MPEG (Bevorzugtes Verfahren für DVD)

Weshalb ist bei digitalen Datenkompression notwendig?

- Compressor und Decompressor sind Algorithmen zum Encodieren und Decodieren von digitalen Videos
- jeder Codec hat seine eigene Komprimierungsmethode
- es sind Hardware- oder Softwarelösung, wobei folgende Codec-Typen unterschieden werden:
--> Software-Codec (Cinepack, Microsoft Video-1)
--> hardwareunterstützte Codecs (M-JPEG)
--> soft- und hardwareunterstützte Codecs (MPEG, Indeo)
- um Video auf Rechner abspielen zu können,. müssen die zur Erstellung bzw. Bearbeitung verwendeten Codecs ebenfalls dort installiert sein
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libelle

Dabei seit: 18.10.2006
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Verfasst So 29.10.2006 12:47
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Welche Komprimierungsarten gibt es?
- räumliche Komprimierung
- zeitliche Komprimierung
- verlustfreie Komprimierung
- verlustreiche Komprimierung

- räumliche Komprimierung: dabei werden einzelne Frames für sich komprimiert, indem gleiche Farbbereiche zusammengefasst werden (M-JPEG)
- zeitliche Komprimierung: berücksichtigt hingegen mehrere Frames, indem nur die Änderungen gegenüber dem Vorgänger-Frame gespeichert werden, Keyframes werden dabei komplett gespeichert (MPEG)
- verlustfreie Kompression: nutzen Lauflängen-Kodierung, dabei prüft Algorithmus, wie oft sich eine bestimmte Information (Farbe) wiederholt, gespeichert werden die sich wiederholenden Informationen und die Zahl der Wiederholungen; nur effektiv bei großen gleichfarbigen Flächen (Bsp: RLE, Huffmann-Kodierung, LZW-Kodierung)
- verlustreiche Kompression: Bildinformationen, die Betrachter nicht auffallen, werden entfernt; verlorene Datenmenge hängt vom Grad d. Kjomprimierung ab; nachteilig ist, dass viele verlustreiche Komprimierungsmethoden bei erneuter Komprimierung weitere Inhalte verlieren; QuickTime-Codec so entwickelt, dass Verlust bei erneuter Komprimierung gering gehalten wird (MJPEG, MPEG, Wavelet-Kompression)

Videonormen:
- NTSC: National Television System Committee, führt vor allem bei Hauttönen zu Farbübertragungsfehlern
- PAL: Phase Alternation Line, zur Serienreife entwickelt
- SECAM: Secuentuella á mémoire, bei extremen und schnellen Farbwechseln deutl. Flimmereffekte

Begriffe:

- Timebase: wieviel Frames 1s der Filmes enthält, beeinflusst die Art, wie Clips im Schnittfenster dargestellt und wie sie später als fertiger Film ausgegeben werden
- Frame: Einzelbild eines Videos
- Framerate: Anzahl d. Einzelbilder pro Sekunde
- fps: Frames pro sekunde

Aufbau eines digitalen Fimes / Videos:
- haben zwei verschiedene Spuren: Videospur, Audiospur
- Videofilm besitzt eine Spur mit Zeitskala
- diese seperate Spur steuert Zeitmanagement des Filmes
- dabei steuert Zeitbasis durch numerische Zeitskala (Sekunden) den Film
- positive Zahlen geben gewohnten Verlauf, negative Zeitbasiswerte lassen Film rückwärts langen
- Vorgaben d. Zeitbasis und Abspielrichtung ergeben Zeitrate (Timerate)
- Component Manager verwaltet Takte d. digitalen Filme und steuert den Zeitablauf derart, dass die Filme auf verschiedenen Rechnersystemen immer in richtiger Geschwindigkeit ablaufen und dadurch keine Sprünge entstehen
- darunter leidet Synchronisation von Filmbild und Ton

Struktur digitaler Videos
- Film ist Anordnung mehrerer hierarischer Spuren
- jede Spur ist in Anwendung klar definiert nach vorrangigen und nachrangigen Spuren
- Film kann unbegrenzte Anzahl von Spuren aufweisen
- Spuren können jeden Dateityp beinhalten
- Spuren sind flexible Anordnung von Datensträngen
- Funktionieren bzw. Abspielen dieser Datenstränge wird durch die eingesetzte Software definiert
- jede Spur bezieht sich auf einen Satz von Mediendaten, den das Zeitkoordinatensystem des Films interpretiert
- Dauer einer Spur kann variieren, können zu unterschiedl. Zeiten beginnen/enden
- es kann Punkte innerhalb der Zeitskala d. Films geben, an denne alle oder auch keine der Spuren aktiv sind

Vorschau

- verkürzte Version
- beim Schneiden nutzt man es zur Kontrolle des Schneidergebnisses
- bestimmten Filmanschnitt markieren und diesen Filmabschnitt vorspielen, um Eindruck von schneidarbeit zu bekommen
- haben andere Zeitdauer als eigentl. Film
- setzt sich zusammen aus reduzierten Videospuren, einer Audio-Vorschauspur, dem Startzeitpunkt und Filmdauer
- veränderte Timebase und veränderte Framerate (8-15 Fps) wird verändert

Plakate (Poster)
- ist die statische optische Darstellung eines Filmes
- befinden sich an einem bestimmten Zeitwert im Zeitkoordinatensystem
- Markierung für die Position d. Filmes auf Bildschirm und als optische Anzeige für den Inhalt des Filmes
- meistens der erste Zeitwert / erste Bild einess Films

Charakteristika von Filmen:
- folgende Information enthält jeder Film:
* Filmdaten: Zeitpunkt der Erstellung, Zeitpunkt der Änderung, Zeitskala, Dauer
* Vorschaudaten: Zeitpunkte d. Vorschau, Dauer
* Daten für aktuelle Auswahl: Zeitpunkt der Auswahl, Dauer der Auswahl, Aktuelle Zeit
* Plakat oder Posterdaten: Zeitpunkt des Posters
* Abspieleinstellungen: gewünschte Geschwindigkeit, gewünschte Laufstärke
* räumliche Eigenschaften: Matrix der Größeneinstellung und Auflösung

Hardware-Voraussetzungen zur Digitalisierung:
- S-VHS-Videoquelle (einen VCR, Camcorder, Bildplattenspieler)
- Digitalisierungskarte
- Video-Ausgänge müssen mit Video-Digitalisierungskarte verbunden werden
- Audio-Quelle muss auch an Digitalisierungskarte angeschlossen werden
- schneller Computer, schnelle+große Festplatte, freier Speicherplatz
- Bildgröße, Farbtiefe, Framerate bestimmen, wie viele Daten aufgenommen werden müssen

Kompressoren in Videoschnittprogrammen:
- Animation: Lauflängencodierter Kompressor für Animationen und Standbilder, unterstützt 8Bit-Video
- Cinepak: Kompressor für die Wiedergabe von 24Bit-Video von CDs, erreicht schnelle Komprimierungsraten, asymmetrischer Codec,dh. er komprimiert langsam und dekomprimiert für Wiedergabe sehr schnell
- Grafik: wird verwendet, um Standbildfilme zu komprimieren, für Bewegtbild weniger geeignet
- Keiner: Aufnahmeoption für Digitalisieren von analogen Videos in Echtzeit; da keine Komprimierung angewendet wird, ergibt dies eine ausgezeichnete Filmqualität; enorme Festplattenkapazität wird benötigt
- Video: zum Aufnehmen und Komprimieren von analogen Videos; qualitativ akzeptable Wiedergabe von der Festplatte oder CS; unterstützt räumliche und zeitliche Komprimierung von 16Bit-Videos; hat Framerate von 10fps und mehr
- MPEG: seperate Videokarte wird benötigt

JPEG-Komprimierung:
- verlustbehaftetes Verfahren
--> Wandlung d. RGB-Bilder in YUV-Format
--> Chrominance-Subsampling: Farbanteile zugunsten von Helligkeitswerten im Verhältnis 4:2:2 reduziert werden
--> Bildinformationen (mit Hilfe von diskreten Cosinus-Transformation) in leichter komprimierbare Form gebracht
--> lauflängencodierung reduziert Bereiche gleicher Farben und gibt nur deren Häufigkeit im Film an
--> JPEG-Kodierung mit kurzen und langen Codecs
--> häufig vorgenommene Werte erhalten lange, selten vorkommende kurze Codecs zugeordnet
--> bei Filmwiedergabe erfolgen einzelne Arbeitsschritte in umgekehrter Reihenfolge

MPEG-Standards:
- Motion Picture Expert Group
- MPEG-Normen (MPEG-1,-2,-4,-7) beinhaltet alle Festlegungen über die Komprimierung von Digitalvideos
- in MPEG auch Tonkomprimierung und deren Standardisierung eingeschlossen
- MPEG -1: Videofenster von max. 352 x 288 Pixel bei 15-25 fps; Soundrate / Samplingrate liegt bei mp1 bei 22kHz, 8Bit Monoton
- MPEG -2: gibt 11 Auflösungsstufen und datenstrombegrenzende Profile; 1920 x 1080Pixel, Übertragungsrate von 10MByte / s; unterstützt Samplingraten von 8,11,16,22,24,32,44,48 kHz; ton kann in bis zu 6 Kanälen codiert werden
- MPEG -4: befasst sich mit Übertragung von Videos und Ton in Netzen; legt Übertragungsstandards für Interaktion und Animation fest
- MPEG -7: zur Zeit in Entwicklung; soll Standards zw. Medienrecherche schaffen; damit können Videoclips in netzbasierten Datenbanken gesucht; aufgerufen und abgespielt werden
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libelle

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Verfasst So 29.10.2006 12:48
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Hallo,

so nun sind alle meine Aufzeichnungen drin Grins

Gruß
Susanne
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marta hansen
Threadersteller

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Geschlecht: Weiblich
Verfasst So 29.10.2006 16:36
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hallo,

anbei meine ausarbeitung zu Digitalkamera / Bildformate.

http://www.dissenbier.de/ap_2006/digitalkamera_bilddateiformate.pdf

im prinzip ist es die ausarbeitung von libelle, ich habe nur noch ein paar punkte, die ich für wichtig empfand hinzugefügt...
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libelle

Dabei seit: 18.10.2006
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Alter: 31
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mo 30.10.2006 16:05
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hey,

vielen dank Lächel
nun bin ich auch wieder um einiges schlauer Lächel die sachen hätte ich fast vergessen ... danke *Thumbs up!*

Schade nur, dass sich irgendwie keiner beteiligt an der Vorbereitung ... *Schnief*
Kann doch nie schaden seine Zusammenfassung von anderen ergänzen zu lassen, so ist man wenigstens auf der richtigen Seite...

Im Moment habe ich keine Panik für den fachspezifischen Teil...nur der fachübergreifende Teil macht mir mehr Angst...habe mal die letzten drei Prüfungen vor mir gehabt....konnte kaum eine frage vollständig beantworten und dieser teil zählt auch noch 60% .... also sollte man auf keinen Fall vergessen auch dafür was zu tun...

was haltet ihr davon, wenn wir eventuell auch hierfür zusammenfassungen machen ????

Der Wirtschaftsteil besteht aus 36 Fragen ... 30 zum Ankreuzen und 6 zum schriftlichen beantworten Lächel


Gruß
Susanne
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marta hansen
Threadersteller

Dabei seit: 12.08.2005
Ort: Berlin
Alter: 33
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mo 30.10.2006 16:29
Titel

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hallo libelle,

wollt mal fragen, ob es ok wäre, wenn ich deine ausarbeitungen als grundlage für meine nehme und diese, wenn ich noch etwas anderes wichtiges finde, ergänze?

du hast ja nun schon alles gemacht, und es würde die ausarbeitungen fast doppelt geben... vielleicht kann man so noch andere gesichtspunkte einbringen, die einem sonst nicht einfallen würden.

was sagst du dazu?

die idee mit den ausarbeitungen zu allgemeinen themen finde ich gut... in der schule haben wir ein paar prüfungen durchgenommen und da habe ich zu einigen oberthemen schon zusammenfassungen gemacht, z.b Farbe, Farbwahrnehmung, HTML, Gestaltungsraster, Typografie, grafische Elemente, Corporate Identity, Visuelle Zeichen, Papierformate, Papiereigenschaften, Bildschirmtypografie, Betriebsorganisation usw.

nützt dir das etwas?

lg maria


Zuletzt bearbeitet von marta hansen am Mo 30.10.2006 17:13, insgesamt 1-mal bearbeitet
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libelle

Dabei seit: 18.10.2006
Ort: Elsdorf
Alter: 31
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mo 30.10.2006 18:22
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Hallo Maria,

das ist kein Problem für mich, du kannst gerne meine Aufzeichnung als Grundlage benutzen. Ich profitiere auch davon, kannst ja dann eventuell die Ergänzungen online stellen. Dann haben alle was davon.

Die Aufzeichnungen zum allgemeinen Teil würden mir sehr helfen, dann müsste ich die nur noch ergänzen (wenn es was zum ergänzen gibt Grins )....wäre also super wenn du mir die schicken könntest oder die online stellen könntest....

Liebe Grüße
Susanne
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