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Thema: Photoshop: Freisteller verlustfrei skalieren? vom 31.03.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> Photoshop: Freisteller verlustfrei skalieren?
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21stCenturySuxxx

Dabei seit: 22.03.2006
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Verfasst So 02.04.2006 02:57
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Re: photoshop: freisteller

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Typografit hat geschrieben:
Falsch, setzen, verlustfrei verkleinern und vergrößern, und jede andere Transformation geht in Photoshop. Zuerst Ebene(n) in ein SmartObject umwandeln, dann gibt es keine Skalierungsverluste.


SmartObject? wasn das, noch nie gehört, immer nur vom Datenverlust beim Skalieren, egal ob größer oder kleiner.

Greez 21st.
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Typografit

Dabei seit: 31.01.2006
Ort: München
Alter: 53
Geschlecht: Männlich
Verfasst So 02.04.2006 03:28
Titel

Re: photoshop: freisteller

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21stCenturySuxxx hat geschrieben:
Typografit hat geschrieben:
Falsch, setzen, verlustfrei verkleinern und vergrößern, und jede andere Transformation geht in Photoshop. Zuerst Ebene(n) in ein SmartObject umwandeln, dann gibt es keine Skalierungsverluste.


SmartObject? wasn das, noch nie gehört, immer nur vom Datenverlust beim Skalieren, egal ob größer oder kleiner.

Greez 21st.

SOs wurden mit Photoshop CS2 eingeführt und ermöglichen vorerst das verlustfreie Transformieren von Bildern in Photoshop. SOs sind Bilder in Bildern von PHotoshop und können beliebig tief verschachtelt werden. Sie werden über die Ebenenpalette oder über den Platzierenbefehl erstellt.
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Mac

Dabei seit: 26.08.2005
Ort: Köln
Alter: 55
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 03.04.2006 08:02
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Re: photoshop: freisteller

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Typografit hat geschrieben:
MacCon hat geschrieben:
...

Wenn du Pixeldaten runterrechnest, dann werden Daten reduziert. Wo etwas reduziert wird, wird auch Qualität reduziert.


Falsch, setzen, verlustfrei verkleinern und vergrößern, und jede andere Transformation geht in Photoshop. Zuerst Ebene(n) in ein SmartObject umwandeln, dann gibt es keine Skalierungsverluste.


Hmm, das ist aber ein Krücke, da sind wir uns aber doch einig. Spätestens, wenn du due Ebenen zusammenfügst, wird ja heruntergerechnet. Solange das ein Smart-Objekt bleibt, mag das ja ok sein. Oder habe ich da was gänzlich falsch verstanden?
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Typografit

Dabei seit: 31.01.2006
Ort: München
Alter: 53
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 03.04.2006 20:23
Titel

Re: photoshop: freisteller

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MacCon hat geschrieben:
Typografit hat geschrieben:
MacCon hat geschrieben:
...

Wenn du Pixeldaten runterrechnest, dann werden Daten reduziert. Wo etwas reduziert wird, wird auch Qualität reduziert.


Falsch, setzen, verlustfrei verkleinern und vergrößern, und jede andere Transformation geht in Photoshop. Zuerst Ebene(n) in ein SmartObject umwandeln, dann gibt es keine Skalierungsverluste.


Hmm, das ist aber ein Krücke, da sind wir uns aber doch einig. Spätestens, wenn du due Ebenen zusammenfügst, wird ja heruntergerechnet. Solange das ein Smart-Objekt bleibt, mag das ja ok sein. Oder habe ich da was gänzlich falsch verstanden?


Du kannst ja die Ebenen in ein neues Smart Object zusammenfügen, dann verlierst du wiederum nix. Momentan müssen SOs nur für die Anwendung von Filtern und einigen Anpassenbefehlen, die nicht als Einstellungsebene vorkommen gerastert werden.

Deshalb bin ich keinesweigs einig, dass SOs Krücken sind, sie sind die Basis für alle Aufgaben in Photoshop CS2.
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Mac

Dabei seit: 26.08.2005
Ort: Köln
Alter: 55
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 03.04.2006 20:27
Titel

Re: photoshop: freisteller

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Typografit hat geschrieben:
MacCon hat geschrieben:
Typografit hat geschrieben:
MacCon hat geschrieben:
...

Wenn du Pixeldaten runterrechnest, dann werden Daten reduziert. Wo etwas reduziert wird, wird auch Qualität reduziert.


Falsch, setzen, verlustfrei verkleinern und vergrößern, und jede andere Transformation geht in Photoshop. Zuerst Ebene(n) in ein SmartObject umwandeln, dann gibt es keine Skalierungsverluste.


Hmm, das ist aber ein Krücke, da sind wir uns aber doch einig. Spätestens, wenn du due Ebenen zusammenfügst, wird ja heruntergerechnet. Solange das ein Smart-Objekt bleibt, mag das ja ok sein. Oder habe ich da was gänzlich falsch verstanden?


Du kannst ja die Ebenen in ein neues Smart Object zusammenfügen, dann verlierst du wiederum nix. Momentan müssen SOs nur für die Anwendung von Filtern und einigen Anpassenbefehlen, die nicht als Einstellungsebene vorkommen gerastert werden.

Deshalb bin ich keinesweigs einig, dass SOs Krücken sind, sie sind die Basis für alle Aufgaben in Photoshop CS2.


Hmm, aber was ist dein Endprodukt? Eine Photoshopdatei mit Ebenen? Vielleicht seh' ich das auch zu altmodisch?


Zuletzt bearbeitet von Mac am Mo 03.04.2006 20:28, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Typografit

Dabei seit: 31.01.2006
Ort: München
Alter: 53
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 03.04.2006 20:42
Titel

Re: photoshop: freisteller

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Typografit hat geschrieben:
MacCon hat geschrieben:
Typografit hat geschrieben:
MacCon hat geschrieben:
...

Wenn du Pixeldaten runterrechnest, dann werden Daten reduziert. Wo etwas reduziert wird, wird auch Qualität reduziert.


Falsch, setzen, verlustfrei verkleinern und vergrößern, und jede andere Transformation geht in Photoshop. Zuerst Ebene(n) in ein SmartObject umwandeln, dann gibt es keine Skalierungsverluste.


Hmm, das ist aber ein Krücke, da sind wir uns aber doch einig. Spätestens, wenn du due Ebenen zusammenfügst, wird ja heruntergerechnet. Solange das ein Smart-Objekt bleibt, mag das ja ok sein. Oder habe ich da was gänzlich falsch verstanden?


Du kannst ja die Ebenen in ein neues Smart Object zusammenfügen, dann verlierst du wiederum nix. Momentan müssen SOs nur für die Anwendung von Filtern und einigen Anpassenbefehlen, die nicht als Einstellungsebene vorkommen gerastert werden.

Deshalb bin ich keinesweigs einig, dass SOs Krücken sind, sie sind die Basis für alle Aufgaben in Photoshop CS2.

Das Endprodukt ist entweder eine PSD mit einem oder mehreren SmartObjects, die können jeweils unbeschränkt viele SOs enthalten, die wiederrum unbeschränkt viele SOs enthalten können, die wiederrum unbeschränkt viele SOs enthalten können....

SOs können PSB (Photoshop Big File), AI (Illustrator), PDF, DNG und jedes andere von Photoshop unterstützte Dateiformat sein. Eine 8-Bit-Datei kann 16-Bit SOs enthalten, auch in der Farbtiefe kann so verlustfrei die Originalinformation erhalten bleiben.

Es gibt in modernen Workflows absolut keinen Grund PSDs oder PSBs auf die Hintergrundebene zu reduzieren.
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.mahony

Dabei seit: 11.06.2003
Ort: München
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 03.04.2006 23:00
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Und was glaubst du passiert bei der Ausgabe im Rip? Bleibt das ein Smart-Object bis die Tinte aufs Papier spritzt oder der Laser die Platte belichtet?

Falsch! Irgendwann wird zusammengefügt, ob du willst, oder nicht. Auch wenn es mit SOs viel später passiert und du durch deine Änderungen (z.B. Kunde will Bild xy doch wieder größer) zumindest während dem Entwurfsprozess nix verlierst. Keine Frage, SOs sind ne feine Sache.

Deswegen ändert das trotzdem nix an der Problematik, dass diese Auswahl genaugenommen nicht verlustfrei skaliert werden kann. Obwohl das meiner Meinung nach Haarklauberei ist, weil man den Verlust dabei imho nicht wirklich sieht.
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Typografit

Dabei seit: 31.01.2006
Ort: München
Alter: 53
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 04.04.2006 04:07
Titel

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.mahony hat geschrieben:
Und was glaubst du passiert bei der Ausgabe im Rip? Bleibt das ein Smart-Object bis die Tinte aufs Papier spritzt oder der Laser die Platte belichtet?

Falsch! Irgendwann wird zusammengefügt, ob du willst, oder nicht. Auch wenn es mit SOs viel später passiert und du durch deine Änderungen (z.B. Kunde will Bild xy doch wieder größer) zumindest während dem Entwurfsprozess nix verlierst. Keine Frage, SOs sind ne feine Sache.

Deswegen ändert das trotzdem nix an der Problematik, dass diese Auswahl genaugenommen nicht verlustfrei skaliert werden kann. Obwohl das meiner Meinung nach Haarklauberei ist, weil man den Verlust dabei imho nicht wirklich sieht.


Verlujstfrei heißt in der Computergrafik immer bis zum endgültigen Speichern. Wenn eine Datei wieder geöffnet wird, sollen alle Daten wieder vorhanden und rückgängig bearbeitbar sein. Bei der Ausgabe ist es ja keine Originaldatei mehr, sondern ein Druck oder PDF. Deshalb erlauben SOs zumindest im ersten Schritt die weitgestgehende Transformierung von Daten. Abzuwarten, was die Entwickler uns da noch weiter liefern, meine Hoffnungen sind dabei sehr groß.
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