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Thema: Frage zu Illustrator + QuarkXpress/pdf-Datei vom 08.09.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Nonprint -> Frage zu Illustrator + QuarkXpress/pdf-Datei
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Dierk
Threadersteller

Dabei seit: 31.07.2006
Ort: München
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Verfasst Fr 08.09.2006 10:48
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Frage zu Illustrator + QuarkXpress/pdf-Datei

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Ich möchte ein Seitenlayout, das mir als pdf/x vorliegt, mit Adobe Werkzeugen nachbauen bzw. verändern. Das Original wurde mit QuarkXpress erstellt. Ich bin Anfänger, daher folgende Frage: Ist es sinnvoll, die vorhandene Datei mit Illustrator zu bearbeiten, oder sollte man sie lieber mit Illustrator und InDesign komplett neu aufbauen? Gibt es Argumente für und wider?
Grüße von Dirk
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sk439

Dabei seit: 18.04.2005
Ort: Stade
Alter: 32
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 08.09.2006 10:55
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An deiner stelle würde ich sie gleich nachbauen.

Ist einfach sauberer und wenn nachher ein PRoblem auftreten sollte dann kannst du besser danach suchen da du es selber aufgebaut hast.
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monika_g

Dabei seit: 23.01.2006
Ort: Hamburg
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Verfasst Fr 08.09.2006 11:25
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Kommt drauf an.

Handelt es sich um einen Flyer oder ein Plakat oder etwas mit ähnlich wenig Seiten, kann es sinnvoll sein, die Original-Datei in Illu zumindest mal zu öffnen, und mal nachzusehen, ob man etwas mit dem Ergebnis anfangen kann. Textfelder werden mit allergrößter Wahrscheinlich keit in jedem Fall neu zu erstellen sein.

Wenn es ein Magazin oder ein anderer Mehrseiter ist, kann es zumindest viel Arbeit ersparen, sich Einzelobjekte aus dem PDF herauszuholen (falls so etwas in dem Layout drin ist): Schmuckelemente etc. Das Layout muss in InDesign sowieso neu gebaut werden.
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Dierk
Threadersteller

Dabei seit: 31.07.2006
Ort: München
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 08.09.2006 15:14
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Danke für die Tips. Es handelt sich um einen flyer, 1 Seite. Ich finde es auf jeden Fall ganz erstaunlich, wieviele "Daten" Illustrator in einer mit QuarkXpress erstellten Datei erkennt und damit eine direkte Weiterbearbeitung von Texten und Objekten ermöglicht. Über einen Probedruck müßte sich zum Schluß prüfen lassen, ob die Qualität der Farben und Schriften bei diesem Vorgehen vergleichbar zum Original ist.

Ich meinte bisher, man bräuchte die Originaldatei aus Xpress, und die kann dann von InDesign importiert und verarbeitet werden.
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Nimroy
Community Manager

Dabei seit: 26.05.2004
Ort: zwischen Köln und D'dorf
Alter: 38
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 08.09.2006 16:15
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Aber du öffnest doch das PDF, oder? Dann sind dort keine Infos von Quark mehr zu finden bei dem Weg Quark zu PDF wurden die Seitenbescreibung in PostScript umgewandelt und dieses wird dann von illustrator wiederum interpretiert.
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Dierk
Threadersteller

Dabei seit: 31.07.2006
Ort: München
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 08.09.2006 16:39
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Ja, ich habe einfach die pdf-Datei mit Illustrator geöffnet. Danach sind in Illustrator die Grafikobjekte und die Textobjekte alle vorhanden und separat mit dem Auswahl- oder Textwerkzeug ansteuerbar und eben veränderbar. Ich finde das also phantastisch, und wenn ich Deinen Kommentar richtig verstehe, werden all diese Informationen über postscript weitertransportiert und, weil vektorisiert, bleibt idR dadurch auch die Qualität erhalten. Ich verstehe das jetzt besser, bisher war ich der Meinung, durch das Erzeugen einer pdf-Datei wird irgendwie alles in Pixelgrafik umgesetzt, und durch die Komprimierungsstufen in pdf ginge dann auch noch einiges an Auflösung und Farbe verloren. Das passiert aber dann nur bzgl. der in der ursprünglichen Datei eingebetteten "echten" Grafiken. Habe viel gelernt, danke nochmals.
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