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Thema: Tiffs in QuarkXPress - Verkleinerungsfaktor vom 17.03.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Print -> Tiffs in QuarkXPress - Verkleinerungsfaktor
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coccinea
Threadersteller

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Verfasst Do 17.03.2005 14:17
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Tiffs in QuarkXPress - Verkleinerungsfaktor

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mein erstes post, erstmal hallo in die Runde *wink*

folgende Frage: wie groß, bzw. klein dürfen Bilder in Quark verkleinert werden ohne das es Probleme beim Belichten gibt?
Konkreter Fall: in meinen Dokumenten sind Bilder teilweise auf 30% verkleinert. Nachfrage bei der Druckerei ergab das das wohl kein Problem sei, weitere Recherchen brachten, zwar spärliche, aber ähnliche Ergebnisse - bis auf eine: da stand man solle die Bildgröße im Bildbearbeitungsprogramm (PS) und nicht im Layoutprogramm (hier Quark) ändern.

Das wäre in meinem Fall ein nicht unerheblicher Aufwand den ich natürlich gern umgehen würde so es denn nicht unbedingt sein muss.
Ich möchte aber natürlich auch ordentliche Druckdateien abliefern, was also sind eure Erfahrungen?

thx in advance
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Verfasst Do 17.03.2005 14:22
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probiers aus: bei der erstellung der postscript-daten wird bereits automatisch mittels interpolation alles auf die eingestellte ausgabeauflösung herunter- oder geg. raufgerechnet.

ist das ergebnis ungenügend, musst du eben diese einstellungen modifizieren oder gegebenenfalls bereits vorher in ps skalieren und nachbearbeiten.
 
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Cusario
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Verfasst Do 17.03.2005 14:24
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nein, mir ist nicht bekannt, das es Probleme geben könnte, wenn du dein Bild auf 30% in Quark verkleinerst. (ich glaube das kleinste ist 10%, oder?)


Du kannst aber ne Menge an Speicherplatz sparen, wenn du deine Dateien direkt so groß in PS anlegst, das du sie in Quark mit ca. 100% einbauen kannst.

Das wäre optimal!
 
system

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Verfasst Do 17.03.2005 14:24
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Höchste Qualität entsteht wenn man die Bilder in Photoshop runterrechnet und entsprechend nachschärft, bzw. die Funktion bikubisch schärfer nutzt, bis man hier ein bestmögliches Ergebnis erzielt.
Ansonsten wär das Ergebnis bei allen Varianten gleich, da Quark, die meisten Rips, oder die alten Photoshop Versionen immer bikubisch "normal" skalieren.
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p.ro

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Verfasst Do 17.03.2005 14:32
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Ich habe gehört, dass es beim Belichten viel länger dauert, wenn Bilder im Layout-Programm stark verkleinert werden. Das liegt daran, dass jedesmal das große verknüfte Bild gerippt wird.

Ob es stimmt weiß ich nicht, aber da bei manchen Jobs ja jede Sekunde zählt, habe ich mir angewöhnt, Bilder in 100% einzusetzen. Auf die Qualität hat das verkleinerte einsetzen aber keine Auswirkungen.
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Verfasst Do 17.03.2005 14:39
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Ich hab mal gehört, dass ein Maurer viel länger zum Hausbau braucht als das Aufstellen eines Fertighauses dauert. Aber ob das stimmt, weiß ich nicht...
 
coccinea
Threadersteller

Dabei seit: 17.03.2005
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Verfasst Do 17.03.2005 14:41
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wow seid ihr schnell! Lächel

also Datenmenge und Belichtungszeit sind zu vernachlässigende Faktoren, die Qualität der Bilder allerdings nicht.
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system

Dabei seit: 26.04.2004
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Verfasst Do 17.03.2005 14:44
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p.ro hat geschrieben:
Ich habe gehört, dass es beim Belichten viel länger dauert, wenn Bilder im Layout-Programm stark verkleinert werden. Das liegt daran, dass jedesmal das große verknüfte Bild gerippt wird.

Spielt keine Rolle mehr. Die Rechner sind inzwischen so schnell, dass es bei einem modernen Equipment "Banane" ist. Zudem schickt eine moderne OPI-Serverlösung eh dur noch die Daten an den Belichter weiter die tatsächlich benötigt werden (verkleinert, beschnitten, etc. - z.B. Xinet)



p.ro hat geschrieben:

Ob es stimmt weiß ich nicht, aber da bei manchen Jobs ja jede Sekunde zählt, habe ich mir angewöhnt, Bilder in 100% einzusetzen. Auf die Qualität hat das verkleinerte einsetzen aber keine Auswirkungen.


Siehe meine obige Antwort. Wenn man auch in Photoshop lediglich die Größe blind runterrechnet, dann ja, aber man wird ja dafür bezahlt nicht blind und dumm zu arbeiten. Dieses überlassen wir doch den Maschinen!


Zuletzt bearbeitet von system am Do 17.03.2005 14:46, insgesamt 1-mal bearbeitet
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