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Thema: priormart.com: Massennotariat oder einen, den man kennt? vom 23.09.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Recht -> priormart.com: Massennotariat oder einen, den man kennt?
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bill-da-machade
Threadersteller

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Verfasst Sa 23.09.2006 16:26
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priormart.com: Massennotariat oder einen, den man kennt?

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Hi,

nach langem Suchen hab ich was gefunden, dass eventuell interessant klingt, wenn es darum geht, Streitigkeiten bei Plagiatsvorwürfen zu klären.
http://priormart.com/

Der Anbieter, Sitz in Potsdam, bietet an, die Arbeiten eines Autors unter notarieller Aufsicht zu speichern, um im Falle eines Rechtsstreites, das Erstellungsdatum einer Arbeit nachweisen zu können.
Die Daten werden durch den Notar versiegelt, eine nachträgliche Änderung der Arbeit ist also nicht Möglich. Die Urkunde kann man sich bei Bedarf zusenden lassen.

Wollt mal fragen, ob das jemand von euch nutzt und welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt.
Oder sollte man lieber den Notar vor der Tür aufsuchen (der macht dann aber auch nix anderes - kostet aber viel mehr)? Oder glaubt ihr, es handelt sich dabei nur um ne weitere Eintagsfliege in diesem Bereich?


Gruß BdM


Zuletzt bearbeitet von bill-da-machade am Sa 23.09.2006 23:55, insgesamt 1-mal bearbeitet
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burnout

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Verfasst Sa 23.09.2006 18:53
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nach langem suchen?
ich bekomm sowas als spam: http://www.mediengestalter.info/forum/14/spam-http-www-priormart-com-68329-1.html
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bill-da-machade
Threadersteller

Dabei seit: 14.08.2006
Ort: Dresden + Berlin
Alter: 34
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 23.09.2006 19:08
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dank dir.
versteh ich nur nicht... Au weia!

der kontext ist für mich nicht erkennbar... zu deinem link...

gruß
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burnout

Dabei seit: 31.01.2002
Ort: Osnabrücker Land
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 23.09.2006 19:37
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Was verstehst Du nicht? Die schreiben Unternehmen an, die sie angeblich als Anbieter in Anspruch nehmen wollen. Sieht für mich aber eher nach Adressen sammeln aus, die sie später für die eigene Akquise verwenden können. Deswegen bin ich zugegebenermaßen etwas voreingenommen. Und dieser Plagiatskram: Gibts nen Beweis, dass die Methode wirklich funktioniert?
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bill-da-machade
Threadersteller

Dabei seit: 14.08.2006
Ort: Dresden + Berlin
Alter: 34
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 23.09.2006 19:50
Titel

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Ja. Giibt es:

Wenn du des Plagiates beschuldigt wirst, reichen Zeugen oder Datenbestände auf deinem Exchange oder deiner Workstation vor Gericht als Beweis oftmals nicht aus.
Daher ist es eigentlich sinnvoll, Entwürfe bei einem Notar zu hinterlegen. Du wirst es spätestens dann feststellen, wenn du nem Klienten nen Entwurf fertigst, dieser ihn ablehnt mit der Begründung "find ich blöd" und du deinen Entwurf unter dem Namen eines anderen trotzdem irgendwo siehst (im schlimmsten Fall natürlich von deinem Ex-Klienten).
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schlampe

Dabei seit: 30.09.2006
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Verfasst Sa 30.09.2006 12:59
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bill-da-machade hat geschrieben:
Ja. Giibt es:

Wenn du des Plagiates beschuldigt wirst, reichen Zeugen oder Datenbestände auf deinem Exchange oder deiner Workstation vor Gericht als Beweis oftmals nicht aus.
Daher ist es eigentlich sinnvoll, Entwürfe bei einem Notar zu hinterlegen. Du wirst es spätestens dann feststellen, wenn du nem Klienten nen Entwurf fertigst, dieser ihn ablehnt mit der Begründung "find ich blöd" und du deinen Entwurf unter dem Namen eines anderen trotzdem irgendwo siehst (im schlimmsten Fall natürlich von deinem Ex-Klienten).



mmh... eigentlich ne feine Sache... Bevor du nem Kunden den Entwurf lieferst, hinterlegst du deine Arbeit beim Notar. Da kannst du dem Kunden auf die Pfoten hauen, wenn er mit deinem Konzept zu ner anderen Agentur geht - weil die das 2% billiger machen.
Ist vielleicht auch gut, wenn du an nem Pitch teilnimmst. Ist mir schon passiert, dass ich in Runde 2 rausflog und dann trotzdem Teile meiner Arbeit im Endprodukt wiederfand... Seidem nehme ich an Ausschreibungen nicht mehr teil...
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