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Thema: [FAQ] Content Management Systeme vom 16.04.2003


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> FAQ - Nonprint -> [FAQ] Content Management Systeme
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el Zeratulo
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Verfasst Mi 16.04.2003 18:49
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[FAQ] Content Management Systeme

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Content Management als Prozess
Unter Content Management versteht man die systematische und strukturierte Beschaffung, Erzeugung, Aufbereitung, Verwaltung, Präsentation, Verarbeitung, Publikation und Wiederverwendung von Inhalten.
Am Anfang von all diesem steht die Unterscheidung von Inhalt und Darstellung. Traditionelle HTML- als auch z.B. PDF-Dokumente weisen eine Verzahnung von Inhalt und Darstellung auf. Die Struktur des Dokuments erlaubt es nicht zwischen den Inhaltsobjekten zu differenzieren. In einem HTML-Dokument etwa läßt sich z.B. aufgrund der Struktur nicht erkennen was Headline, Subline oder etwa Kommentar ist. Ein Mensch kann dies zwar auf den ersten Blick erkennen, doch einer Software/einem Programm könnte nur mit Mühe klargemacht werden welcher teil eines Layouts Headline, welcher Teil der eigentliche Text ist. Und bei einer geringfügigen Änderung des Layouts wäre das Programm erneut aufgeschmissen.
Die konsequente Trennung von Inhalt und Darstellung dagegen speichert den Inhalt - also Headline, Subline, Text, Bilder - und die Darstellung - also Farbe, Formatierung, Aussehen, Gestaltungselemente - seperat. Die Darstellungsdatei, oftmals das sogenannte ?Template? kennzeichnet an bestimmten Positionen die dort einzufügenden Inhaltsobjekte.
Der Inhalt wird oftmals in einer Datenbank gespeichert wo er administriert werden kann. Die Generierung von Darstellungsdateien als auch der Aufbau der Inhaltsstruktur gehören normalerweise zur Planung/Installation eines CMS. Die eigentliche Administration, also das beständige Pflegen der Daten, wird mit dem CMS erledigt.

Vorteile dieses Prinzips sind
? Unterscheidung einzelner Inhaltskomponenten durch Software möglich
? Bündeln gleicher Inhalte mit verschiedenen Darstellungen möglich
? Bündeln gleicher Darstellungen mit verschiedenen Inhalten möglich
? Wiederverwenden von Daten als auch Darstellungen möglich

Nachteile sind
? erhöhter Installationsaufwand
? Höherer Abstraktionsaufwand, d.h. nicht immer lassen sich Darstellung/Inhalt 100% differenzieren

Content Management Anforderungen
Letztlich ist auch eine einfache Bilderdatenbank ein Content Management System; die Daten werden von Usern eingepflegt, und sind jederzeit mit verschiedenen Darstellungsoptionen aufrufbar. Natürlich bieten richtige CMS Systeme in diesem Fall weit mehr. Daher folgt hier kurz eine Liste der Anforderungen an ein CMS-System.

Zugangskontrolle
Zugangskontrollen sind in arbeitsteiligen Umgebungen absolut unverzichtbar. Sie basieren auf einer Benutzerverwaltung, die die Rechte der einzelnen Benutzher kennt. Während des logins bzw. der Anmeldung weist sich der Benutzer zunächst aus. Basierend auf den Zugangsberechtigungen des Benutzers wird entschieden welche Interaktionen das CMS ihm gestattet. Weitere wichtige Merkmale in diesem Zusammenhang sind:
Benutzergruppen, -prollen und -profile: Eine Leistungsfähige Benutzerverwaltung muss detaillierte Profile speichern können, mit denen Zugangsberechtigungen genau zugeschnitten werden können.
Granularität der Benutzerrechte: Während einfache Systeme möglicherweise nur globale Lese- und Schreibrechte kennen, erlaubt ein high-end System die individuelle Kontrolle aller Objekte im CMS, also z.B. des Layouts, der Textblöcke, Bilder, Töne, Komponenten, Code-Blöcke und Benutzerrechte.

Protokollfunktionen
Protokollfunktionen erfassen Bestandsänderungen in der Content Base, also z.B., ob und wann ein Text geändert oder ein Bild eingefügt wurde. Sie werden z.B. benötigt um die neu redigierten Inhalte zu finden oder nachzuvollziehen, wer wann was mit einem Bild gemacht hat.

Datensicherung
Die Informationen in einem Content Management-system gehören zu den wertvollsten Aktiva eines Unternehmens. Deswegen ist ihre professionelle Sicherung unabdingbar.
Während einfache Systeme hier kaum möglichkeiten bieten lassen datenbankbasierte CMS wenigstens z.B. die Datenbankreplikation auf DBMS-Ebene zu. High-End CMS dagegen bieten Mechanismen für die explizite Sicherung von Teilbeständen als auch z.B. den Rollback basierend auf Protokollierung.

Rollback
Rollback kann man sich am besten als Zurückdrehen der Zeit vorstellen. Es macht Änderungen an Inhaltsbeständen so rückgängig, dass die Bestände auch nach dem Rollback in einem definierten Zustand und in sich konsistent sind. Vergleichbar mit der aus Photoshop bekannten Protokoll-Palette.

Mehrplatzfähigkeit
Content Management-Systeme müssen mehrplatzfähig sein, damit mehrere Bearbeiter gleichzeitig an Inhalten arbeiten können, ohne sich gegenseitig ins Gehege zu kommen.

Check-In und Check-Out
Mehrplatzfähigkeit lässt sich auch mit sogenannten check-In und Check-Out Mechanismen realisieren. Beim check-Out teilt z.B. Benutzer Müller dem CMS mit, dass er bitteschön die Inhalte x, y und z zur Bearbeitung haben möchte. Das CMS stellt ihm dies Inhalt zur Verfügung, sobald niemand sonst sie gerade ausgecheckt hat, und markiert sie als ?checked-out?. Bis Herr Müller die Inhaltee wieder per Check-In zurückgegeben hat, kann kein anderer Benutzer sie verändern.

Metainformationen und VerwaltungsfunktionalitätEines der wesentlichen Merkmale eines CMS ist seine Fähigkeit zur Anreicherung der verwalteten Objekte, also insbesondere der eigentlichen Inhalte, mit zusätzlicher Information. diese Information wird Attribut bzw. Metainformation genannt, weil sie Information über Information liefert.

Massenoperationen
Massenoperationen werden zum Beispiel benötigt, wenn man eine ganze Publikation löschen oder alle Texte eines Bearbeiters an einen anderen übertragen will. Ab einer bestimmten Menge von Objekten sollte man diese Arbeiten nicht mehr von Hand durchführen müssen.

Versionsverwaltung
Jeden Tag begegnen wir denselben Inhalten in verschiedenen Versionen, zum Beispiel kann es denselben Fachtext als ausführliche Version, als Kurzfassung und als Abstract geben, mal für Endkunden, mal für Partner, mal für Investoren. Eine normale Textverarbeitung unterstützt hier überhaupt nicht. Man muss selbst alle Versionen des Materials in verschiedenen dateien speichern, sonst sind Vorgängerversionen verloren, sobald man die neuesten Änderungen gespeichert hat.
Ein Versionsfähiges CMS nimmt einem diese Sorge ab. Es ermöglich zumindest die parallele Verwaltung von verschiedenen Versionen derselben Objekte in einer art Baumstruktur.

Mehrsprachenfähigkeit
Die Mehrsprachenfähigkeit eines CMS, also die parallele Verwaltung desselben Inahtls in mehr als einer Sprache ist letztendlich eine spezialisierte Form der Versionierung, die idealerweise zusätzlich zu den anderen Arten der Versionierung angewendet werden kann.

Workflow
Grundsätzlich sollte ein High-End CMS einen, an den Publikationsprozess des Unternehmens angepaßten, Workflow anbieten. Ein Beispielhafter Workflow könne wie folgt aussehen: Auftrag über das erstellen eines Beitrags vom leitenden Redakteur an einen Redakteur, erstellen des Beitrags durch den Redakteur, abnahme des Beitrags durch den leitenden Redakteur, zweite Abnahme durch eine weitere Person, finalle freigabe des Beitrags durch einen Administrator. Ein CMS sollte Firmen die Möglichkeiten geben den Bereits vorhandenen Workflow in das CMS zu integrieren.

Gestaltung
Trotz der konsequenten Trennung von Inhalt und Darstellung sollte ein CMS die Möglichkeiten bieten in gewisser Form Gestaltungsentscheidungen zu treffen, z.B. durch die Möglichkeit eines von mehreren Templates zu wählen, Schriftfarben festzulegen oder Bilder auszuwählen.

Verarbeitungsfunktionen
Kein CMS kann alle Verarbeitungsfunktionen bereitstellen, die ein Benutzer irgendwann einmal benötigen könnte. Nur wenige Klassen von Verarbeitungsfunktionen sind deswegen weitverbreitet. Neben den Funktionen zur Formatierung von Inhalten und zur Rechtscheibkorrektur dürften es vor allem Transformatioins-Funtkionen sein, also Funktionen zur bedingten Auswahl und Neuzusammenstellugn von Inhalten z.B. für verschiedene Publikationsformen (ähnlich XSLT im XML Bereich).

Import/Export
Schließlich wäre da noch der Import/Export von Daten. Er wird benötigt weil kein CMS alle existierenden Datenformate beherrscht; er wird mit hilfe sogenannter Filter realisiert. RTF, HTML, PDF und XML gehören üblicherweise zur unterstützten Grundausstattung.




Möglichkeiten
Durch die nun vorgenommene Aufteilung zwischen Inhalt und Darstellung lassen sich auch weit komplexere Dinge realisieren. So kann von einem zentralen Datenbestand (Der ?Content Base?) aus auch etwa die Print-Seite realisiert werden. Über eine Verknüpfung mit z.B. einem PDF System könneten etwa die Infomappen eines Unternehmens jeweils die aktuellen, gepflegten, Inhalte des Webportals besitzen, und vice versa.
In der Zukunft werden sich hier sicherlich noch weit interessantere Möglichkeiten ergeben da gerade mit XML/XPOINTER/XQUERY als W3C Standards in Zukunft auch mit einer breiten Unterstützung dieser Formate in verschiedensten Applikationen zu rechnen sein wird. So könnte man verschiedenste Applikationen an CM Systeme anbinden.

Links zum Thema

Allgemeines

    http://www.contentmanager.de
    Eine wichtige deutschsprachige Anlaufstelle ist
    Contenmanager.
    Dort findest Du eine sehr umfassende Auflistung von CM
    Systemen aller Preislagen.
    Es lassen sich Vergleiche anstellen und nach diversen
    Kriterien suchen.


    www.opensourcecms.com:
    Opensourcecms bietet Default-Installationen von derzeit
    42 verschiedenen OpenSource CMS Systemen. So kann man sich
    schnell über ein bestimmtes System informieren. Leider
    fehlen große Systeme wie etwa Typo3 oder Zope



    www.sourceforge.net:
    Sourceforge ist ein globaler OpenSource-Projekt-Server.
    Hier haben unzählige OpenSource-Projekte ihr Zuhause (u.a.
    auch phpMyAdmin, Ghostscript, Webmin, LAME, phpBB). Darunter
    auch sehr viele Interessante CMS und Artverwandte Programme.


CM Systeme
Die tatsächlich Auflistung aller bekannten CM Systeme würde
den Rahmen dieser FAQ sprengen. Generell gibt es auch nicht
das ultimative CMS. Jedes hat seine eigenen Vorteile, die
großen können zwar viel, machen den Einstieg aber meist durch
eigene Scriptsprachen schwieriger. Dadurch sind sie aber flexibel
an jede Anforderung anpassbar.
Viele kleiner CMS sind auf bestimmte Arten von Projekten zu-
geschnitten (z.B. Portale) und bieten leichten Einstige und einen
schnellen Weg zum Erfolg. Nachfolgend wollen wir ein paar
CMS auflisten.

    www.typo3.com:
    Sehr großes, mächtiges OS-CMS welches praktisch alle
    Anforderungen an ein CMS unterstützt. Geschrieben in
    PHP4/MySQL. Wird inzwischen auch z.B. von pixelpark
    eingesetzt.




Fehlen hier Links? Dann schreibe bitte einen Beitrag in
diesem Thema, bei kommerziellen Angeboten bitte mit
dem Preismodell in Kurzform.

Kommentare
Die Kommentare zu diesem FAQ-Beitrag finden sich hier:
http://www.mediengestalter.info/viewtopic.php?t=8952


Zuletzt bearbeitet von Smooth-Graphics am Fr 19.06.2009 14:14, insgesamt 9-mal bearbeitet
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rck

Dabei seit: 07.04.2006
Ort: Österreich
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 12.04.2006 17:46
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Noch ein wichtiger Link: http://www.cmsmatrix.org/

Hier finden sich viele verschiedene CMS Systeme, die nach diversen Eigenschaften miteinander vergleichbar sind (zB welche Features vorhanden, welche Serverumgebung, etc).

Außerdem http://phpwebsite.appstate.edu/ -- phpWebSite ist ein recht einfach zu bedienender, dennoch sehr mächtiger Abkömmling von phpNuke.


Zuletzt bearbeitet von rck am Mi 12.04.2006 17:47, insgesamt 1-mal bearbeitet
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213db

Dabei seit: 20.09.2005
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Alter: 30
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Verfasst Di 18.04.2006 00:59
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was auf jedenfall noch erwähnenswert ist: toendaCMS

das hab ich selbst erst im moment entdeckt. war auf der suche nach
schnieken cmsystemen,die wahlweise xml oder sql-basierend sind und
es mir ermöglichen ein paar libs umzuschreiben um sie für meine zwecke zu nutzen.
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Impigra

Dabei seit: 17.05.2006
Ort: Egenhofen
Alter: 38
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 18.05.2006 11:55
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Wow, toller Artikel,

Aber ich möchte trotzdem noch einiges anmerken.
Inzwischen wird zwischen ECMS und Web CMS unterschieden.
ECMS bedeutet soviel wie Enterprise Content Management System und bietet neben der Darstellung verschiedener Inhalte im Internet/Intranet auch noch eine Dokumentenverwaltung für verschiedenste Dokumente.

Ein Web CMS hingegen ist in erster Hinsicht ein System zur einfacheren Pflege größerer Internetpräsenzen.

Der fliessende Übergang der verschiedenen Systeme die früher allesamt als Redaktionssysteme bekannt waren macht eine genaue Trennung schwer.

Ein umfangreiches System zur Speicherung und Versionierung von geschäftlichen Dokumenten (Word, Excel, PDF, Bilddateien, XML, Sourcecode, etc.) welches ebenso auszüge aus verschiedenen Dokumenten im Internet oder Intranet veröffentlichen kann würde ich als ECMS System bezeichnen.

Ein System dass zur Pflege und Administration einer umfangreichen Internetpräsenz genutzt wird und aus den eingegebenen oder importierten Dokumenten auch andere Dokumentformen (PDF, Bilddateien, PS, XML, etc.) transformieren kann und obendrein auch noch die Anzeigestruktur und Navigation der Internetpräsenz generiert würde ich als Web CMS bezeichnen.
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schuminator

Dabei seit: 11.07.2006
Ort: -
Alter: -
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Verfasst Di 11.07.2006 15:14
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nicht zu vergessen: openCM - Opensource CMS . Viele CMS, Foren, Wikis, Blogs und Shops zum testen!

Gruß
schuminator
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prinzkafka

Dabei seit: 02.04.2006
Ort: Dresden
Alter: 38
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 19.07.2006 11:58
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Ich arbeite mit www.der-dirigent.de in Verbindung mit YAML, einfach zu administrieren, geniale Modulaufsetzung, nicht zu übertrieben das ganze, alles komplett über externe und interne CSS Dateien handlebar.

OPEN SOURCE
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afriend

Dabei seit: 07.07.2006
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: -
Verfasst So 23.07.2006 15:10
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Hi,

ich hab das ehrlich gesagt nur überflogen und möchte kurz anmerken,
dass Zope eine Application Server ist. Das ist in eine ganz andere
Liga.

Netautor findet sich nicht unter .com sondern unter .org und ist auch ein
Application Framework, auf dem z.B ein CMS wie Digital Workroom aufbaut.


mfg
afriend


Zuletzt bearbeitet von afriend am So 23.07.2006 15:10, insgesamt 1-mal bearbeitet
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willshedo

Dabei seit: 21.12.2005
Ort: Waldshut
Alter: 43
Geschlecht: -
Verfasst Do 11.06.2009 01:53
Titel

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Hi,

noch ein CMS, das sich echt gemacht hat in der Zwischenzeit:
TypoLight
Wesentlich intuitiver für den Endanwender /Redakteur zu bedienen als zB Typo3.
Packt auch große bzw mehrere Webseiten auf einmal und bringt zig Funktionen schon mit, eigene Module schreiben ist mit dem eingebauten Modul-Creator auch nicht wirklich schwer.

Grüßlichst,
Chris
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