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Thema: Voraussetzungen für eine Ausbildung vom 24.07.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Ausbildung -> Voraussetzungen für eine Ausbildung
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Rebirth777
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Verfasst Mo 25.07.2005 14:00
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gelöscht

Zuletzt bearbeitet von Rebirth777 am Sa 19.01.2008 16:27, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Siska

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Verfasst Mo 25.07.2005 19:06
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@audio

Generell eine Möglichkeit, die Sache mit den Arbeitsproben, zumindest finde ich das. Mir kommt es nur etwas komisch vor, da ich das SO noch nicht erlebt habe. Ich habe damals zwar auch Arbeitsproben bzw. eine Webseite auf CDROM mitgeliefert, die sogar angeschaut wurde, aber das war eher eine Ausnahme, die auch bitter in die Hose gehen könnte ...


Aber wenn man es positiv sieht, könnte man meinen, dass der Arbeitgeber wirklich ausbilden will und keine Lust hat, sich mit jemandem herumzuärgern, der garkein Talent hat.

Wenn man nur ein wenig PS Erfahrung hat, sollte man abwägen, ob man etwas schickt oder nicht, lieber nichts schicken, als etwas ganz mieserables. Was ich damals mitbekam, haben einige ihre Meisterwerke geschickt, das war oft Grund genug, garnicht erst eingeladen zu werden - vielleicht besser so, aber vielleicht auch nicht, denn nicht jeder, in dem Kreativität steckt, kann es vielleicht gleich umsetzen - schliesslich soll man in der Ausbildung auch noch was lernen.

So gesehen ... wo kämen wir hin, wenn jeder vor der Ausbildung schonmal ein Werkstück erstellen sollte, bevor er überhaupt anfangen darf, zu lernen. Also ich seh das schon etwas skeptisch, auch wenn es dafür durchaus Gründe geben könnte.

Wenn ich an mich denke, also ich hab damals zwar schon ein Empfinden für Farbe gehabt und auch Photoshop Erfahrung, aber das wirklich NUR, weil ich vorher ein halbes Jahr in Eigenregie daheim kleinere Aufträge neben einem Halbtagsjob bearbeitet habe und mir ein bissl selbst was beigebracht habe.


Zuletzt bearbeitet von Siska am Mo 25.07.2005 19:08, insgesamt 1-mal bearbeitet
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aUDIOfREAK

Dabei seit: 04.04.2002
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Verfasst Mo 25.07.2005 19:15
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Siska hat geschrieben:
jede menge text Lächel .


ja - sinnvoll ist das sicherlich nicht, nach azubis zu verlangen, die mehr oder weniger schon alles können. aber aus unternehmersicht sag ich mal - die agenturen wären blöd wenn sie nicht so handeln würden - denn es rennen genug leute rum, die schon was können und nach nem ausbildungsplatz suchen. und in zeiten von 500€ rechnern mit denen man schon einigermaßen vernünftige sachen machen kann und schnellen internetleitungen haben die schulkids eben die aktuellsten versionen von photoshop & co auf ihren kisten und pfrimeln damit rum (ob man das gut heißen will oder nicht steht auf nem anderen blatt und lassen wir mal dahin gestellt... is halt so).

und so jemand, der sich freiwillig schon im vorfeld mit der materie beschäftigt, weil es ihm spaß macht stellt man eben um einiges lieber und eher ein, als jemandem, dem man erklären muss, wo der computer an geht. zudem ist's ja in vielen agenturen so, das die azubis mehr oder weniger auf sich alleine gestellt sind und sich die skills selbst aneignen. und da is eben jemand, dem man zuerst alles erklären muss eher hinderlich. gut finde ich das zwar auch nicht umbedingt, aber so lang es so ein überangebot an potenziellen bewerbern um solch eine ausbildungsstelle gibt, können die agenturen aus den vollen schöpfen und die besten der besten auswählen... wenn man so überlegt, das auf ne durchschnittliche zeitungsanzeige 100 - 400 bewerbungen eingehen (kein witz - ne befreundete agentur von mir bekam auf die ausschreibung eines ausbildungsplatzes sage und schreibe 370 bewerbungen - und wir sind hier auf dem flachen land!!!), braucht man sich um solche zustände nicht wundern...
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Rebirth777
Threadersteller

Dabei seit: 24.07.2005
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Verfasst Mo 25.07.2005 20:35
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jo schön und gut die situation im lande lalala Lächel

aber wäre denn die oben gepostete arbeit (wenn man das überhaupt arbeit nennen kann) als arbeitsprobe tauglich oder ist es eher geschmachlos? *hu hu huu*

oder soll ich garnichts mitschicken? aber ich mein die müssen doch eine bestätigung sehen, dass ich tatsächlich mit photoshop gearbeitet habe und nicht einfach in der bewerbung erwähnt habe.


Zuletzt bearbeitet von Rebirth777 am Mo 25.07.2005 20:36, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Reddenz

Dabei seit: 18.08.2003
Ort: Koblenz
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Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 25.07.2005 20:47
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für mich sieht das wie Filter und Ebenenwirrwarr aus. Das zeigt nicht grade "feingefühl" für das Programm.
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Batida

Dabei seit: 17.04.2005
Ort: Rheinhessen
Alter: 29
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Verfasst Mo 25.07.2005 21:52
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Also bei mir ist es so das ich viele Arbeitsproben mache (Arbeitsproben mit dennen Leute was anfangen können, wie ein Kalender oder Plakat und Briefbogen)
Guido von McCann: "Warum hat der Achim bei dem du Praktikum gemacht hast dich nicht mit in seine Arbeiten miteinbezogen? Das Plakat und der Kalender sind klasse und könnte man gut unter die Leute bringen und vermarkten."

So und so ähnlich reden die Leute mit mir wenn ich meine Arbeiten ihnen zeige. "Deine Arbeiten sind wirklich gut nur es geht nicht wenn du immer nur privat etwas gemacht hast so nebenher. Hast du einmal etwas publiziert? Also hast du richtig schonmal für jemanden gearbeitet?"

Tja lange Rede kurzer Sinn...Arbeitsproben gehen gar nicht wenn sie so dahin gepinselt werden und dann ein Filter drüber gelegt wurde. Arbeitsproben wie eine gute Collage sind okay. Arbeitsproben die man aus Agentursicht an die Kunden verkaufen kann sind echt gut. Und Arbeitsproben die super sind und veröffentlicht wurden also nicht privat das ist dann sehr gut - Und die Agenturen picken sich immer nur die sehr guten heraus.
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McMaren

Dabei seit: 06.09.2002
Ort: Düsseldorf
Alter: 36
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mo 25.07.2005 23:01
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Also bis auf die Streifen und vor allem die kitschigen Kugeln finde ich das Bild eigentlich ganz interessant.
Was hast du denn sonst noch so gemacht?
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Ellie
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Di 26.07.2005 08:17
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Hallo Rebirth777,

Du kannst Probearbeiten auch faken, indem du dir z.B. eine Firma heraussuchst und denen ein neues CI verpasst. Dann packst Du das als Projektarbeit mit Briefbogen, Visitenkarte, einer Zeitungsanzeige und evtl. einem Prospekt als Arbeitsprobe mit in die Mappe.

Die Prüfung zum MG Print zum Beispiel beinhaltete in der praktischen Prüfung 12/2000 die Erstellung einer 8-seitigen Broschüre inkl. einem kleinen Aufsatz, wie und warum man sich für diese Gestaltung entschieden hatte. Dazu kam eine Retuschearbeit, wo man ein Kornfeld passend verlängern musste. Es sind hier nicht unbedingt superkreative Glanzleistungen gefragt, sondern vielmehr saubere Arbeit. Gerade der Prospekt sollte zu der Themenbeschreibung (Druckerei, Ökologie etc.) passen.

Als Retuschearbeit zählt eher sowas, da sehen die Leute ob man gut arbeitet (lag meinen Bewerbungen 2001 als 20x30 Fotoabzug bei damit man wirklich jeden Schnitzer sehen kann, auch wenn keine da waren):






Sicherlich sollst Du nicht perfekt in eine Ausbildung gehen, wobei ich an deiner Stelle über eine höherwertige Qualifikation (Studium) nachdenken würde mit möglichst auf betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Als normaler MG sind die Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten sehr begrenzt und im Studium kannst Du evtl. bereits in deiner Branche etwas Geld hinzuverdienen und dir Referenzen erarbeiten.

Möchtest du eher in den Nonprintbereich, dann entwickel noch einen Webauftritt dazu. Muß ja nicht programmiert sein, es langt ja schon ein Layout in PShop.

Es sollte dir auch jetzt bereits klar sein, daß der Job des Mediengestalters mit ständigen Neuerungen konfrontiert ist. Das bedeutet Du lernst niemals aus und es kann niemals langweilig werden.

Viel Spaß,
Ellie
 
 
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