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Thema: Rechenaufgabe: Tonwert simulieren vom 24.08.2016


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Print -> Rechenaufgabe: Tonwert simulieren
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Emilie
Threadersteller

Dabei seit: 24.08.2016
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Verfasst Mi 24.08.2016 11:04
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Rechenaufgabe: Tonwert simulieren

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Ich bräuchte mal Hilfe bei dieser Aufgabe.
Im Forum hab ich leider nichts Vergleichbares gefunden.
Vielen Dank im Voraus

--------------------------------------------------
Ein Pixel eines digitalen Bildes im 8-Bit Graustufenmodus
hat den Lichtwert 128.

Bei einer Bildauflösung von
180 ppi und einer Druckerauflösung von 2880 dpi wird
das Bild gedruckt.

Mit wie vielen dots wird der Tonwert
simuliert?


Wie ändert sich diese Rechnung, wenn die Bildauflösung
240 ppi beträgt?


Zuletzt bearbeitet von Emilie am Mi 24.08.2016 11:05, insgesamt 1-mal bearbeitet
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liselotteBerlin

Dabei seit: 28.06.2014
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Verfasst Mi 24.08.2016 15:22
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KEINE Ahnung
2880/180=16
2880/240=12

Sorry, ich kenne nicht diese Rechnung.
MfG
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Mialet

Dabei seit: 11.02.2004
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Verfasst Mi 24.08.2016 15:32
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Der Tonwertzuwachs ist zu vernachlässigen?

Dann besteht die Matrix für einen 180lpi Rasterpunkt bei einer Belichterauflösung von 2880dpi aus 16*16 dots somit 256 Tonwertstufen. Für die Tonwertstufe 128 wären dass dann eben auch 128 der 256 möglichen Dots, die diese Rasterzelle ausmachen.

Der Wert ändert sich nicht, oder zu mindestens nicht hier berechenbar, da die Bildauflösung nichts mit der Tonwertstufenreproduktion zu tun hat. Was passiert, ist in dem Fall eine Interpolation mehrerer Bildpixel zu einem Rasterpunkt, aber um dessen genaue Tonwertstufe berechnen zu können, bräuchte es eben auch die Tonwertstufen der benachbarten Pixel.

Auf was die Fragesteller hinauswollen ist wahrscheinlich die Reduzierung der darstellbaren Tonwertstufen bei höheren Rasterweiten. Ein 240lpi Rasterpunkt (nach dem aber nicht gefragt wurde, wird bei 2880dpi Belichterauflösung nämlich nur noch aus 2880/240= 12 Dots je Kantenlänge also 144 Dots für einen Rasterpunkt aufgelöst, das macht dann eben nur noch 144 reproduzierbare Tonwertstufen, statt der zuvor möglichen 256. Somit ergäbe sich bei passender Fragestellung eine Rasterpunktgröße von 72 Dots für einen Rasterpunkt der die Tonwertstufe 128 repräsentiert.

Aber danach wird in der Frage nicht gefragt.

Was für Spacken formulieren eigentlich immer diese Prüfungsfragen?
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Emilie
Threadersteller

Dabei seit: 24.08.2016
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Verfasst Mi 24.08.2016 15:48
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Herzlichen Dank, für die Hilfe


Ich weiß auch nicht, wer sich so etwas ausdenkt - gehört zur Grundstufe der Fotografen


Danke nochmals - ich hab jetzt einen Anhaltspunkt
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