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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Di 06.12.2016 19:22 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: Serienmails - Adressimport aus Excel vom 16.04.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Nonprint -> Serienmails - Adressimport aus Excel
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peppy

Dabei seit: 02.03.2004
Ort: Dinslaken
Alter: 39
Geschlecht: Männlich
Verfasst So 17.04.2005 18:53
Titel

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so wie du es gerne machen würdest habe ich bereits mit outlook
bwz. word gemacht. du kannst einen normalen serienbrief erstellen
und mit if-abfragen arbeiten. als empfänger kannst du einen kontakt-
ordner aus outlook angeben. access-datenbanken gehen wohl auch.
wie es mit excel ist, weiß ich nicht genau. es sollte aber auf jeden fall
über einen umweg gehen:
in outlook die excel-tabelle importieren und später beim serienbrief
dann die importiereten kontakte angeben (du kannst im kontakt-
ordner unterordner anlegen).
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Njelo
Threadersteller

Dabei seit: 18.07.2003
Ort: Leonberg
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 18.04.2005 09:23
Titel

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Ok - nochmal zum Mitschreiben für Quereinsteiger Mädchen! Grins

1. Ich importiere die Excel Tabelle als Outlook Adress Liste (bzw. mache das direkt von der Originalen Access Datenbank)
2. Ich erstelle meine Serienmail in Word
3. Ich füge in der Mail variable Platzhalter für "Sehr geehrter Herr XY/Frau XY" bzw. "Sie/Du/Dich/Euch" etc. ein
4. Diese Platzhalter bekommen eine IF/THEN Verknüpfung. Wenn also in meinem Datensatz bei der entsprechenden Adresse in der Spalte "Anrede: Du/Sie" ein "Du" steht erscheint auch innerhalb meines Textes dann z.B. ein "(...) laden wir Dich zur Einweihung des Neubaus ein(...)"
5. Ich verschicke das Ganze per "Senden an" an meine Outlook Empfängerliste.

Bei 4. hängt es bei mir noch. Ich habe zwar hier (Office-Forum) wohl ein ganz kompetentes Forum gefunden, bin mir aber nicht sicher, ob ich innerhalb all dieser Beiträge den passenden finde.
Hättest du ein Beispiel für eine solche if-Abfrage und holt sich Word seine Datenbestände aus der Excel-Datei oder aus dem (davon importierten) Outlook-Adressenverzeichnis?
Bin für jegliche (step-by-step) Hilfe dankbar!

Gruß,
Njelo


//ich acker mich gerade hier durch...das scheint genau das zu sein, was ich suche.


Zuletzt bearbeitet von Njelo am Mo 18.04.2005 09:36, insgesamt 1-mal bearbeitet
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peppy

Dabei seit: 02.03.2004
Ort: Dinslaken
Alter: 39
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 18.04.2005 10:53
Titel

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jo, genau so würde ich es machen.

ein beispiel habe ich leider nicht. ich weiß auch nicht mehr
genau, wie ich es gemacht habe. kann mich nur daran
erinnern, dass es fummelarbeit war. es hat nicht alles sofort
geklappt. teilweise stimmte auch die zuordnung der felder
nicht. so war z.b. "herr / frau" nicht unter dem feld "anrede",
sondern unter "position" zu finden.

Zitat:
ich acker mich gerade hier durch...das scheint genau das zu sein, was ich suche.

denke aber,dass du es damit hinbekommen wirst.

viel erfolg noch!
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radal

Dabei seit: 11.09.2003
Ort: -
Alter: 42
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 18.04.2005 11:40
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Hallo,

1. Dokument in Word öffnen
2. Extras - Briefe und Sendungen - Seriendruckassi.
3. Im neuen Fenster E-Mail auswählen
4. Dann eie einen normalen Serienbrief behandeln

Zum Thema Access/Excel

@ Glod:
Excel kann sehr wohl, sehr gut als einfache Datenbank für diesen Zweck gebraucht werden. Erst ab ca. 1500 sehr sehr sehr umfagreiche Datensätze würde ich Access vorziehen. Eigentlich habe ich Excel als Datenbank auch mal mit 40000 Datesätzen gebraucht. geht aber schon sehr in die Knie.

In Excel kann man genau so gut wie in Access programmieren, wenn man vba-programmieren nennt *zwinker*

Beide Anwendungen haben unterschiedliche Bestimmungszwecke, jedoch kann man beide für ähnliche Zwecke gebrauchen. Man kann sogar in Word eine Tabellenkalkulation aufbauen....ist aber sehr ungemütlich

Gruß

Alex
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Glod

Dabei seit: 16.04.2005
Ort: -
Alter: 31
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 22.04.2005 21:09
Titel

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radal hat geschrieben:
Zum Thema Access/Excel

@ Glod:
Excel kann sehr wohl, sehr gut als einfache Datenbank für diesen Zweck gebraucht werden. Erst ab ca. 1500 sehr sehr sehr umfagreiche Datensätze würde ich Access vorziehen. Eigentlich habe ich Excel als Datenbank auch mal mit 40000 Datesätzen gebraucht. geht aber schon sehr in die Knie.

In Excel kann man genau so gut wie in Access programmieren, wenn man vba-programmieren nennt *zwinker*


ich mein ich war ja schon ruhig, als ich wirklich mitbekommen hab, was hier in wirklichkeit gebraucht wird und was die vorraussetzungen sind. Und klar kann man auch Excel als Datenbankprogramm benutzen....es ist nur nie wirklich dafür gemacht worden. Und der entscheidende Vorteil bei Access ist, dass man hier Masken benutzt (Also Formulare, damit nicht nachher jeder was anderes drunter versteht). Dort wo ich arbeite bin ich dafür eingesetzt Programme zu schreiben für Lageraufstellungen (und noch ein paar andere sachen). Das ganze hat mein Chef einmal in Kleinstarbeit vom Papier nach Excel transferiert, was natürlich schonmal ein Meilenstein für die Übersicht ist. Trotzdem beschweren sich alle, dass das ganze unübersichtlich ist, weil mein von ca. 200 teilen immer nur so um die 20 sieht und keine vernünftige Sortierfunktion hat...und was das Schlimmste am Ganzen ist: es gibt 6 Lagerräume und für jeden gibt es ein eigenes Excelsheet um irgendwie die Übersicht zu behalten, weil sonst die einzige Liste zu groß wäre....
Also gibts ein ewiges geklicke und besonders verklicke, wenn auch nur kleine Sachen wie Ablaufdaten überprüft und Gefahrenstufen geändert werden müssen.
Zeig mir da eine bessere Lösung in Excel als ich in Access erstellt hab und ich bin begeistert.

Dazu, dass VBA keine programmiersprache sein soll: wenn nicht, was denn dann sonst? Lass es meinetwegen Scripten sein und es ist trotzdem immer noch Programmieren.....weil so wie sich das bei dir anhört ist Scripten total einfach und Programmieren total schwer und da VBA total einfach ist, gehört es nicht zu den Programmiersprachen.....wenn dem so ist, dann frag ich mich warum nicht jeder auf der Welt der schonmal am PC gesessen hat VBA beherrscht......der einzige Unterschied zwischen VBA zu VB und VB zu einer anderen Sprache wie c oder c++ ist, dass VBA eine Abwandlung von VB ist, die zuerst einmal speziell auf Office zugeschnitten ist....Füg ein paar andere Bibliotheken hinzu und du kannst mit Excel einen Advanced HTTP server laufen lassen, der dir nebenher mit der freien CPU leistung ein Benchmark durchführt.....VB ist da halt etwas mehr in die Richtung orientiert direkt wie jedes andere Programm für windows auszusehen.....und wo ist der 'Unterschied zu C? C ist schneller, weil man hier alles rausschmeißen kann, was man für das, was man machen will, nicht braucht.....das hat man in VB bewusst weggelassen, weil man weiß, dass es unsinn ist für viele Büroarbeiten, dass man einen 3 GHz Pentium mit 2 GB arbeitsspeicher, einer ati radeon x850 und einem Programm in c++ zu haben, der eine Lange liste von Adressen in einem bestimmten Format in eine Datei speichert und dafür ca. 3 Sekunden weniger braucht als ein Rechner mit einem 1GHz Duron, 256 MB speicher und einer geforce 2........Deswegen benutzt man VBA ja auch in Office und nicht in Spielen wie Doom3 oder HL2, richtig?


radal hat geschrieben:
Beide Anwendungen haben unterschiedliche Bestimmungszwecke, jedoch kann man beide für ähnliche Zwecke gebrauchen. Man kann sogar in Word eine Tabellenkalkulation aufbauen....ist aber sehr ungemütlich


habe ich nie bezweifelt....ich kenne sogar jemanden, der seit jahren mit unix arbeitet.....erstmal nichts spannendes....das bedeutet aber, dass er kein office benutzt.....gut, er könnte ja staroffice benutzen oder etwas ähnliches...tut er aber nicht......
wenn er morgens zur arbeit kommt, macht er seinen pc an, loggt sich ein, öffnet eine konsole, startet vi und lad darin das aktuelle von vielen handbüchern, die er mittlerweile schon geschrieben hat....und dann will er eine überschrift einfügen und gibt ein <H1>Überschrift</H1>, was uns zu dem schluss bringt, dass er zum schreiben von 1000-seiten handbüchern html benutzt.....viele würden sich jetzt an den kopf packen und fragen "panne?".....und ich sag dazu: er kannte es nicht, dass es auch einfache texteditoren gibt bei denen ein mausklick oder eine tastenkombination genügt um schrift zu vergrößern und schon kann man weiterarbeiten ohne noch großartig tags benutzen zu müssen, was einem zum einen viel zeit erspart und zum anderen auch viel ärger, wenn man mal ausversehen vergessen hat einen tag zu schließen.....und genau das gleiche ist es mit excel und access.....wenn jemand nicht weiß wie access funktioniert, dann soll er ruhig excel benutzen....aber jemand der beides kennt und beherrscht sagt nicht freiwillig "excel ist für selbst kleine datenmengen bis 1000 einträge genausogut wie access".....ich arbeite seit 5 jahren an programmen für access um eben diesen irrglauben zu widerlegen (oder zumindest um die arbeit meiner kollegen zu erleichtern).....
dass es leute gibt, die meinen, dass sie es anders oder besser wissen hab ich schon oft gehört, aber dann wüsste ich nicht warum ich arbeit habe und davon nicht zu wenig....

MfG

Glod
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