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Thema: [FAQ] Sonderfarbe in cmyk umrechnen vom 30.01.2003


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> FAQ - Print -> [FAQ] Sonderfarbe in cmyk umrechnen
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Cocktailkrabbe

Dabei seit: 24.06.2002
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Verfasst Sa 04.11.2006 08:05
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prepress_girl hat geschrieben:
Und bei dir? Hmm...?!


Die Volltonfarbibliotheken enthalten in der CS1 nur
die CMYK-Ersatzfarbwerte mit den oben genannten
Problemen.

Da ich in allen Adobe-Programmen die gleichen
Farbmanagementeinstellungen verwende und auch
überall die Lab-Farbwerte der Sonderfarben
eingestellt sind, bekomme ich dasselbe
Ergebnis. (2c18m97y0k)

Quark dagegen (bei mir Quark 7) geht zwar auch von
Lab-Werten aus (L: 84,6, A: 9,09 und B: 91,867) ergibt
jedoch bei der gleichen Konvertierung in Acrobat 7 Pro
CMYK-Werte von (1,20c20,80m97,60y0k).

Das ist zwar nur ein geringer Farbunterschied, jedoch
habe ich in den Adobe-Programmen die Lab-Werte
von Pantone und nicht irgendwelche berechneten.
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prepress_girl

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Alter: 36
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mo 06.11.2006 09:21
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es geht ja nicht um das spätere Druckergebnis – sondern um eine Einheitlichkeit! klar, dass jeder beliebige Wert rauskommt, wenn man irgendwelche Profile aktiviert hat oder ähnliches. Das versteht sich ja von selbst.
Wozu sind denn auch die HKS-Töne einheitlich im Fächer in 4C aufgelöst?!

Aber eigentlich dreht es sich doch um eine Frage: Will man ein annäherndes Druckergebnis in 4C erzielen wie man es sonst in Sonderfarben haben könnte? Dann kommen natürlich die 60 Parameter ins Spiel. Oder will man nur in 4C drucken, weil es biliger ist?


Zuletzt bearbeitet von prepress_girl am Mo 06.11.2006 09:32, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Cocktailkrabbe

Dabei seit: 24.06.2002
Ort: 70374
Alter: 32
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 06.11.2006 12:44
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prepress_girl hat geschrieben:
es geht ja nicht um das spätere Druckergebnis – sondern um eine Einheitlichkeit!


Um was geht es denn bei der Druckdatenaufbereitung
denn sonst, wenn nicht um das spätere Druckergebnis?

Die medienneutralen Lab-Werte der Sonderfarben ergeben
verlässlichere und genauere CMYK-Werte (vorausgesetzt man
setzt ein durchgängiges und verfahrensangepasstes Color-
management ein) als die CMYK-Werte der Hersteller.

Warum?
Ganz einfach, weil die Hersteller ihren Produktionsprozess nicht
offen legen (warum auch immer…) und somit nicht klar ist
unter welchen Bedingungen gedruckt wurde

Als ungefähre Näherung zum Soll reichen natürlich die Hersteller-
Werte (sind ja deswegen nicht ganz falsch). Nur reicht »ungefähr«
oftmals eben nicht.


Zuletzt bearbeitet von Cocktailkrabbe am Mo 06.11.2006 12:44, insgesamt 1-mal bearbeitet
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