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Thema: Acrobat: Text bearbeiten (fehlende Schriftart) vom 13.12.2012


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Nonprint -> Acrobat: Text bearbeiten (fehlende Schriftart)
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Doc Maik
Threadersteller

Dabei seit: 29.10.2008
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Verfasst Do 13.12.2012 12:59
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Acrobat: Text bearbeiten (fehlende Schriftart)

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Hallo liebe Leute, brauch Eure Hilfe.

Habe hier ein PDF, in dem möchte ich Text bearbeiten. Acrobat verweigert das, weil die Schriftart nicht installiert ist und es keine Ersatzschriftart gibt. Die Schrift oder eine Untergruppe ist aber eingebettet. Daher paradox.

Dann habe ich den Text markiert und wollte ihn eine andere, eine Standardschrift zuweisen - geht auch. "Andere Kodierung" sagt Acrobat. Gucke ich in die Schriftartentabell (Strg+D), sehe ich ANSI-Kodierung. Fragt sich dann, welche Schriftart von den vielen, die ich installiert habe, passen würde. Au weia!

In Illustrator ersetzt es komischerweise den Text, ich kann ihn editieren, das PDF dann aber nicht speichern, weder als PDF noch als AI ("Unbekannter Fehler"). muahaha

Die Schrift ist nicht frei verfügbar, also nix mit mal eben installieren.

Was könnte ich noch machen? Hä?
Eigenen Text in das PDF schreiben geht nur als Kommentar und da kann wiederum die Schriftart nicht ändern. Das ginge wiederum in Illustrator, aber das speichert wieder nicht. Teufelskreis. * Nee, nee, nee *
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Zoro

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Verfasst Do 13.12.2012 13:42
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Ist vielleicht nicht die sauberste Lösung, aber bei kleineren Sachen manchmal der schnellste Weg, wenn man nicht ewig rumdoktoren will:

PDF in InDesign platzieren und Text drüber setzen.
* Keine Ahnung... *

Ansonsten müsste es ja eigentlich gehen, wenn du im PDF den Text erst mit der fehlenden Schrift setzt (wird eventuell halt nicht richtig angezeigt) und dann via Eigenschaften-Feld eine andere Schrift zuweist.
Bei mir hat das bisher meistens geklappt.

EDIT: Sorry, gesehen, dass du das ja schon versucht hast.


Zuletzt bearbeitet von Zoro am Do 13.12.2012 13:43, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Frank Münschke
Forums-Papa

Dabei seit: 08.06.2006
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Verfasst Do 13.12.2012 14:23
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Versuche einmal in Illustrator zu PLATZIEREN statt zu öffnen ...
Was passiert dann beim Speichern?
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Doc Maik
Threadersteller

Dabei seit: 29.10.2008
Ort: Viersen
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Verfasst Do 13.12.2012 14:35
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Danke für die Tipps!

Ich mache es gerade so wie im ersten Vorschlag. Den Textteil im PDF löschen, der geändert werden soll, das
PDF in Indesign plazieren und drüberschreiben. Problem ist nur noch eine halbwegs passende Ersatzschrift zu finden,
damit das nicht zu sehr auffällt.

Daß Leute auch immer wieder rechtlich geschützte statt freier Fonts in ihre Dokumente packen müssen! Für den Druck ja kein Problem, für ein PDF schon. * Keine Ahnung... *
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Doc Maik
Threadersteller

Dabei seit: 29.10.2008
Ort: Viersen
Alter: 51
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 13.12.2012 14:37
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@Bier: und ich sehe gerade, daß ich bei dem Teil mit dem Ersetzen geschrieben habe " - geht auch". Sollte aber " - geht auch nicht" heißen.
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Frank Münschke
Forums-Papa

Dabei seit: 08.06.2006
Ort: Essen
Alter: 65
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 13.12.2012 15:18
Titel

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Doc Maik hat geschrieben:
Dass Leute auch immer wieder rechtlich geschützte, statt freier Fonts in ihre Dokumente packen müssen! Für den Druck ja kein Problem, für ein PDF schon. * Keine Ahnung... *

Was ist daran falsch? Man muss immer die Schrift verwenden, die der Auftrag, der Kunde, das CI etc. erfordern ...
Da kann man nichts aussuchen, da kann man nicht unbedingt freie Schriften nehmen ...
Man kann allerdings versuchen, die Schrift komplett und nicht nur als Untergruppe ins PDF einzubetten ... dann ist man in der Weiterbearbeitung gleich einen Schritt weiter ...
--
Ein PDF ist auch eigentlich nicht dafür gedacht, das darin noch rumgefuscht wird ... die saubere Methode ist immer, Änderungen in der Originaldatei vorzunehmen ... Nicht alles was technisch möglich ist, ist auch erstrebenswert.
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Doc Maik
Threadersteller

Dabei seit: 29.10.2008
Ort: Viersen
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Verfasst Do 13.12.2012 16:41
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Hach, wenn das so einfach wäre. *seufz*

In meinem Fall spreche ich von einem Datenblatt eines Produkts, das wir quasi als unseres verkaufen.
Der Ersteller, also die Firma, die das Produkt herstellt, hat dabei keine bestimmten Anforderungen.
Die erstellen das für sich und ihre Kunden zum Anschauen.

Ich bekomme aber meist nicht oder niemals das Original. Natürlich wäre das einfacher, wenn's nicht gerade WORD ist.
Aber so muß das PDF herhalten. Und in dem speziellen Fall hier hatte man rechtlich geschützte Zeichensätze genommen, die die Firma wer weiß woher hat. Denn Rotis Sans Serif Pro in verschiedenen Formen kostet 29 Dollar pro Satz und ist den meisten, die einen Font hier und da mal einsetzen, wohl zu teuer zum Kaufen. Vielleicht hatten die die Font-Familie bei irgendwelcher Software dabei.
Es wäre halt viel einfacher gewesen, einen Font zu nehmen, den jeder auf dem Rechner hat.
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Zoro

Dabei seit: 06.05.2008
Ort: Helvetia
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Verfasst Do 13.12.2012 17:48
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Was spricht denn dagegen, dass du dir das Datenblatt mal im InDesign mit einem passenden Ersatz-Schriftsatz nachbaust? Dann hast du eine Vorlage, am besten mit Stilvorlagen. Kannst den Text aus dem PDF kopieren, im InDesign formatieren und entsprechend anpassen. Sieht dann sowieso sauberer aus als im Word gesetzt.
Je nach Grösse ist das auf jeden Fall der kleinere Aufwand, als immer im PDF rumzuwuseln und irgendwie 'ne Schrift reinquetschen.

Und wenn das alles nichts ist, dann würde ich da einfach mal die Word-Vorlage verlangen. Text ändern, neues PDF und gut is'.
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