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Thema: Umstieg von Pagemaker auf Indesign vom 22.04.2016


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> Umstieg von Pagemaker auf Indesign
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TOM_M
Threadersteller

Dabei seit: 24.08.2010
Ort: -
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Verfasst Fr 22.04.2016 08:48
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Umstieg von Pagemaker auf Indesign

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Hallo,

wir haben die ersten neuen Rechner mit Indesign bekommen und werden nun "nach und nach" unsere neuen
Aufträge mit Indesign ausführen. Dafür müssen wir aber erst Indesign vorbereiten. Aktuell kämpde ich mit
den Schriften. Auf dem PC mit Pagemaker (WinXP-PC) haben wir ca. 3000 Schriften sowohl als TTF also auch
als Postscript Schriften im Adobe Type Manager!

Den Type Manager scheint es nicht mehr zu geben und nun stellt sich die Frage, wie
ich das mit den TTFs hinbekomme. Muß ich mir die Postscript Schriften als TTF holen
oder gibt es bei Indesign einen Trick um die PFMs weiter zu verwenden??

Für jeden Tipp dankbar
TOM
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heav

Dabei seit: 10.02.2004
Ort: Heimat der Inspiration
Alter: 35
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 22.04.2016 09:13
Titel

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Marty? Bist du es? Marty McFly?


Alter. 2016 von PageMaker auf InDesign umsteigen?
Das hab ich 2001 gemacht. Post Script kannst du heute
getrost in den Müll kippen, TTF läuft weiterhin problemlos,
Open Type wäre aber das zeitgemäßere Format.

Den ATM gibt’s schon ewig nicht mehr aber jede Menge
anderer Software zur Schriftenverwaltung, z. B.
Suitecase, Linotype Font Explorer oder die OS X-eigene
Schriftenverwaltung.
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hilson

Dabei seit: 05.09.2005
Ort: Pforzheim
Alter: 50
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 22.04.2016 09:20
Titel

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heav hat geschrieben:
Den ATM gibt’s schon ewig nicht mehr.


Meines Wissens nach seit 2005 ... warum man da nicht peu à peu wenigstens mal seine Schriftenbestand akualisiert ist mir ein Rätsel * Keine Ahnung... *
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Frank Münschke
Forums-Papa

Dabei seit: 08.06.2006
Ort: Essen
Alter: 65
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 22.04.2016 09:35
Titel

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Du kannst weiterhin Type1-Schriften verwenden.
Type3-Schriften eventuell nicht mehr, kann ich aber nicht checken, weil ich keine im Einsatz habe ...
OpenType gibt es sowohl auf einer Type1- als auch auf einer TTF-Basis.
Ich habe alles im Einsatz: Type1, TTF und OpenType ... durcheinander und kreuz und quer ... und deswegen hat es noch nie Probleme mit meinen Daten gegeben.
--
Reine TTF- oder Type1-Schriften sind bezüglich des Zeichensatzes begrenzt. "Richtige" OpenType-Schriften dagegen nicht. Darum gibt es dort Schriften, die glyphenmäßig wesentlich umfangreicher ausgebaut sind. Schon deswegen setze ich diese lieber ein.
--
Schriftenverwaltungssoftware setze ich gar nicht ein ... Ich habe einen gutsortiertes Gesamtschriften-Ordner mit mehreren tausend Schriften. Ansonsten arbeite ich mit dem "Document fonts"-Ordner, der zu meinen jeweiligen InDesign-Dateien gehört ... Schriften aus diesem Ordner, werden beim Öffnen der jeweiligen Datei zeitweilig geladen und zeitweilig zur Verfügung gestellt - und anschließend wieder aus dem Speicher entfernt. So habe ich immer nur einen kleinen Grundfundus an Schriften offen und dazu die jeweils für das aktuelle Projekt notwendigen ...

Wenn du mit Type1-Schriften arbeitest musst du natürlich darauf achten, dass du auf alle Elemente einer Schrift Zugriff gewärst. Es reicht nicht nur die .pfb zu kopieren, ohne .pfm geht da gar nichts. In dem genannten Ordner "Document fonts" (Schreibweise ist so vorgeschrieben, damit der Ordner erkannt wird) können aber auch Unterordner mit ganzen Schriftfamilien stehen, auf die dann kopmlett zugegriffen wird ...
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hilson

Dabei seit: 05.09.2005
Ort: Pforzheim
Alter: 50
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 22.04.2016 09:53
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Frank Münschke hat geschrieben:
Du kannst weiterhin Type1-Schriften verwenden.


Ich denke, das ist im Prinzip die gleiche Diskussion wie wir sie in Sachen eps auch immer wieder mal führen ... ja, mit viel Sachverstand kann auch weiterhin mit alten Formaten oder Techniken arbeiten, aber wie bei eps auch ist das oftmals keine bewußte Entscheidung FÜR eine bestimmte Technik und deren Vorzüge sondern Nachlässigkeit oder vermeitliche Sparwut und nicht jeder arbeitet mit entprechendem Sachverstand und/oder der nötigen Disziplin in Sachen Datenhaltung.

Auch hier habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, daß in solchen Betrieben dann meist so einiges im Argen liegt.

Langfristig halte ich es zumindest für empfehlenswert, sich nicht zurückzulehen und davon auszugehen, daß das die nächsten 10 Jahre auch noch funzt.
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Frank Münschke
Forums-Papa

Dabei seit: 08.06.2006
Ort: Essen
Alter: 65
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 22.04.2016 10:26
Titel

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.. wobei ich uneingeschränkt dir recht gebe ... zum Glück habe ich die Hoffnung, keine 10 Jahre mehr zu müssen ...
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