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Thema: Photoshop Poster Template ohne Photoshop bearbeiten vom 20.01.2011


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> Photoshop Poster Template ohne Photoshop bearbeiten
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Naos
Threadersteller

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Verfasst Do 20.01.2011 12:59
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Photoshop Poster Template ohne Photoshop bearbeiten

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Hi,

ich bin neu in dem Forum und hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich habe mit Photoshop ein Poster erstellt, welches als Template dienen soll. Das heißt der Text im Poster soll von anderen Personen ausgetauscht werden können.

Hat jemand von euch eine Idee wie man das machen könnte, wenn derjenige keine Photoshop Lizens besitzt bzw. nicht weiß wie man damit umgeht?

Welche Möglichkeiten gibts es denn da?


Schöne Grüße,
Natalie

EDIT by ines: Verschoben in Software - Print.


Zuletzt bearbeitet von ines am Do 20.01.2011 13:00, insgesamt 1-mal bearbeitet
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ines

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Verfasst Do 20.01.2011 13:01
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Warum den Text im Template nicht ganz weglassen, sondern mit einer beliebigen Software "drübersetzen", die dann auch von Laien bedient werden kann?
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Naos
Threadersteller

Dabei seit: 20.01.2011
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Verfasst Do 20.01.2011 13:53
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Das hab ich mir auch schon überlegt.

Aber als welche Datei sollte dann der Hintergrund am besten abgespeichert werden? Und mit welcher Software für Laien wird das Ergebnis für den Druck nicht verfälscht. Das ganze muss ja dann auch nochmal abgespeichert werden.
Hast du da eine Empfehlung?
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Frank Münschke
Forums-Papa

Dabei seit: 08.06.2006
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Verfasst Do 20.01.2011 14:02
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Das Bild sollte möglichst als PSD abgespeichert werden.
Da aber nicht alle Softwares dieses Format lesen können, wäre TIF die erste Alternative ... allerdings mit recht großen Dateien.
Bei JPEG muss man sich darüber im Klaren sein, dass das ein verlustbehaftetes Komprimierungsverfahren ist. Die Qualität hängt dann von der Stärke der Komprimierung und dem Inhalt des Bildes ab ... je glatter die Flächen, deso mehr Probleme gibt es ...
--
Es sollte ein Programm genommen werden, dass ohne Probleme ein CMYK-PDF ausgeben kann ...
Das Bild als solches sollte nicht mehr "angefasst" werden, sondern in einer entsprechenden Datei nur im Hintergrund liegen. Aus diesen Gründen fällt Word - als RGB-Programm - weg.
Was der Mensch am Ende der Kette für eine Software hat, wäre dann die nächste Frage ...
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carstenolgerd

Dabei seit: 17.09.2003
Ort: Provinz eben
Alter: 46
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 20.01.2011 14:19
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Hallo Threadersteller,

was Papa Müschke empfiehlt ist die "reine" Lehre, die Realität sieht oft anders aus (spreche aus Erfahrung - bin gelernter MG und im verbandlichen Umfeld als Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit tätig).

Oft reicht den Personen, die so etwas wollen die Qualität, welche sie mit Word o.ä. erzielen können. Anstelle von jpeg würde ich png empfehlen, da kompression ohne verlust, Auflösung von 150 dpi einstellen (mehr kann word eh nicht) und natürlich rgb (nicht optimal/ prof. - ich weiß). Dann das ganze bereits als Bild in das Worddokument packen und am besten dem Bearbeiter auch schon ein Textfeld definieren.

Und bevor jetzt alle über mich herfallen, ich find solche Lösungen auch eher * Ich muß mich mal kurz übergeben... * , aber wird halt immer wieder verlangt und je nach Einsatzzweck sind die Leute auch zufrieden damit.
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Frank Münschke
Forums-Papa

Dabei seit: 08.06.2006
Ort: Essen
Alter: 62
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 20.01.2011 14:24
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Hallo Carsten
Das hat NICHTS im "reiner Lehre" zu tun ... Es handelt es sich um ein Poster ... Solche werden nunmal gedruckt. Dazu sind (es sei denn man hat eine Druckerei mit RGB-Workflow) CMYK-Daten von nöten ...
Außerdem schreibt der TE davon, dass das Ergebnis nicht "verfälscht" werden soll ... Da ist dann endgültig Schluss bei Word ...
Auf dieser Grundlage ist meine Antwort entstanden ...
--
Außerdem warum soll ich hier schmutzige Workflows vorschlagen ... wenn man zunächst einen sauberen Weg versuchen kann???
--
Was spricht gegen ein CorelDraw für 50 Euro, oder kostenlose und leicht verständliche und kostenlose Software wie Scribus, die man für den Kunden einrichtet und bei der er nur den Text austauschen muss, aber dann - auch voreingestellt - eine CMYP-PDF exportiert ...
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carstenolgerd

Dabei seit: 17.09.2003
Ort: Provinz eben
Alter: 46
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 20.01.2011 14:30
Titel

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Hallo Frank,

dagegen spricht gar nichts, außer meiner langjährigen Erfahrung mit Menschen in Institutionen, die oft nach solchen "schmutzigen" Lösungen verlangen und mit Corel und Scribus bereits überfordert wären, bzw. u.U. einen Verwaltungsleiter/ IT-Verantwortlichen haben der da was gegen hat, fehlende Bereitschaft sich auf "so etwas" einzulassen, froh sind ihre Office Tools bedienen zu können etc...

Kommt halt im Zweifel auf den Kunden an, wenn der da mitzieht ist dein Weg sicher der bessere.
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Frank Münschke
Forums-Papa

Dabei seit: 08.06.2006
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Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 20.01.2011 14:33
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Frank Münschke hat geschrieben:
Außerdem - warum soll ich hier schmutzige Workflows vorschlagen ... wenn man zunächst einen sauberen Weg versuchen kann???

Deine Erfahrungen interessieren mich nicht ... zumal du ja inhaltlich auf meine Einwände gar nicht erst eingehst ...
Ich habe eigene Erfahrungen und gehe deswegen immer diesen Weg!
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