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Thema: [InDesign] Welche Transparenzreduzierungs-Einstellungen? vom 11.06.2004


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> [InDesign] Welche Transparenzreduzierungs-Einstellungen?
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caemdoe
Threadersteller

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Verfasst Fr 11.06.2004 14:14
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[InDesign] Welche Transparenzreduzierungs-Einstellungen?

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Hallo,

kann mir jemand kurz erklären wie das in InDesign mit der Transparenzreduzierung funktioniert?
Welche Einstellung nehme ich am besten vor, wenn ich ein InDesign-Dokument im Digitaldruck mit vielen Transparenzeffekten möglichst reibungslos produzieren lassen möchte?
Im Druckdialog habe ich ja die Wahlmöglichkeiten zwischen niedriger, mittlerer und hoher Auflösung. Ist es sinnvoll "Halbtöne erzwingen" zu aktivieren?
Vielen Dank im Voraus!

MfG
caemdoe


Zuletzt bearbeitet von [fränK] am Sa 12.06.2004 02:29, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Cocktailkrabbe

Dabei seit: 24.06.2002
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Verfasst Fr 11.06.2004 14:18
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das würde mich auch mal interessieren.

Wir stellen immer "hohe" ein und die Funktion mit den Halbtönen ist bei uns deaktiviert.



Cocktailkrabbe
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caemdoe
Threadersteller

Dabei seit: 09.04.2002
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Verfasst Fr 11.06.2004 14:35
Titel

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"Habltöne erzwingen" hatten wir bis jetzt auch immer deaktivert.

Ich habe schon diverse Test-PDFs geschrieben, konnte aber optisch und auch auf dem Tintenstrahlaudruck keine Unterschiede erkennen. Die Erläuterungen im Handbuch finde ich leider nicht wirklich verständlich.

Außerdem habe ich manchmal das Problem, dass manche Transparenzeffekte nicht in der PDF angezeigt werden. Ich bin leider noch nicht hinter die Logik gekommen. Ich weiß, dass die älteren PDF-Formate keine Transparenzen darstellen können.
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Cocktailkrabbe

Dabei seit: 24.06.2002
Ort: 70374
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Verfasst Fr 11.06.2004 14:49
Titel

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Die Problematik mit den Transparenzeffekten haben wir auch immer wieder mal. Ist aber nicht weiter schlimm, solange es auf der Platte/Bitmap gut aussieht.

Wenn ich eigentlich gar keine Transparenzen in meinem Dokument hab, kann ich doch einstellen was ich will oder ?
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caemdoe
Threadersteller

Dabei seit: 09.04.2002
Ort: der schöne Odenwald
Alter: 36
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Fr 11.06.2004 14:51
Titel

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ich vermute schon. Wir lassen dann immer die Einstellung "mittlere Auflösung".
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reinhard.p

Dabei seit: 08.01.2004
Ort: Lingen
Alter: 44
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 11.06.2004 23:43
Titel

Mittlere Auflösung ist völlig O.K.

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Hallo,

wenn Du eine hohe Tranzparenz einstellst, kommen ein paar Druckereien nicht damit klar.

CU Reinhard


Zuletzt bearbeitet von reinhard.p am Fr 11.06.2004 23:44, insgesamt 1-mal bearbeitet
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[fränK]
Moderator

Dabei seit: 27.04.2002
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 12.06.2004 02:18
Titel

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Die InDesign-Hilfe liefert euch entsprechende Infirmationen,
z.B. unter „Arbeiten mit Transparenz“ > „Steuern von Reduzierungs-
einstellungen und -ergebnissen mithilfe von Formaten“
(InDesign 2)

Ihr solltet bei der Reduzierung soviel wie möglich Vektoren
erhalten und für den Pixel-Anteil eine entsprechende Auflösung
einstellen (Formel > Pixelbildauflösung).

Theoretisch sollte damit kein PostScript-Level-3-RIP Probleme
haben. Gibt es doch Probleme oder werden dadurch bestimmte
Standards verletzt > vollständige Reduzierung auf ein Pixelbild.
http://www.mediengestalter.info/thema17482-32.html

InDesign 2 Hilfe hat geschrieben:
Erstellen, Speichern und Laden von benutzerdefinierten Reduzierungsformaten

--------------------------------------------------------------------------------

Sie können Reduzierungsformate speichern und laden und so bequem für Sicherungskopien verwenden oder an Servicebüros, Kunden oder Mitarbeiter weitergeben.

So erstellen oder bearbeiten Sie ein Reduzierungsformat

Wählen Sie "Bearbeiten" > "Transparenzreduzierungsformate".
Führen Sie einen der folgenden Schritte durch:
Klicken Sie auf "Neu", um ein neues Format zu erstellen.
Soll das Format auf einem vordefinierten Format basieren, wählen Sie ein Format aus der Liste und klicken auf "Neu".
Wählen Sie aus der Liste ein benutzerdefiniertes Format, und klicken Sie auf "Bearbeiten".
Hinweis: Sie können die Standard-Reduzierungsformate nicht bearbeiten.

Geben Sie in das Textfeld "Name" einen Namen ein, oder übernehmen Sie den Standardnamen.
Ziehen Sie den Schieberegler "Pixelbild-Vektor-Abgleich". Je höher die Einstellung, desto weniger wird eine Grafik in ein Pixelbild umgewandelt. Mit der höchsten Einstellung erhalten Sie möglichst viele Objekte als Vektorobjekte, mit der niedrigsten Einstellung werden alle Grafiken mit der angewendeten Transparenz in Pixelbilder umgewandelt.
Hinweis: Der tatsächliche Umfang der Pixelbildumwandlung hängt von dem für das Programm verfügbaren Arbeitsspeicher, der Komplexität der Seite und der Art der überlappenden Objekte ab.

Führen Sie die folgenden Schritte durch:
Stellen Sie unter "Reduzierungsauflösung" eine Ausgabeauflösung für in Pixelbilder umgewandelte Grafiken ein (außer Verlaufsobjekte). 300 dpi sind i. d. R. ausreichend.
Geben Sie unter "Verlaufsauflösung" eine Ausgabeauflösung für Verlaufsobjekte ein. 150 dpi sind i. d. R. ausreichend.
Wählen Sie beliebige der folgenden Optionen aus, und klicken Sie auf "OK":
Mit "Textumwandlung in Pfade erzwingen" wird der gesamte Text des Dokuments in Pfade umgewandelt. Andernfalls werden ggf. nur die transparenten Teile des Textes in Pfade konvertiert, was deren Breite ändern kann. Mit dieser Option wird die Breite konsistent eingestellt.
Mit "Konturen in Pfade umwandeln" werden alle Konturen im Dokument in Pfade umgewandelt, nicht nur die Konturen mit Objekten, die Transparenz haben.
Mit "Komplexe Bereiche beschneiden" werden sichtbare Trennstellen vermieden. Wenn der Schieberegler "Pixelbild-Vektor-Abgleich" nicht ganz rechts steht, werden komplexe Bereiche während des Reduzierungsvorgangs gelegentlich in Pixelbilder umgewandelt. Diese Umwandlung erfolgt i. d. R. "blockartig" und kann durch Objekte schneiden, d. h., ein Teil eines Objekts wird u. U. in ein Pixelbild umgewandelt, und ein anderer Teil verbleibt im Vektorformat. Dies kann zu sichtbaren Trennstellen führen. Wenn Sie diese Option aktivieren, verläuft die Pixelbild/Vektor-Grenze immer entlang vorhandener Objektpfade, und sichtbare Trennstellen werden vermieden. Allerdings kann diese Methode zu übermäßig komplexen Beschneidungspfaden führen, die sich auf einigen PostScript-Ausgabegeräten u. U. nicht drucken lassen.
So speichern Sie benutzerdefinierte Reduzierungsformate

Wählen Sie "Bearbeiten" > "Transparenzreduzierungsformate".
Wählen Sie ein oder mehrere Formate aus der Liste, und klicken Sie auf "Speichern".
Geben Sie einen Namen und einen Speicherort an, und klicken Sie auf "Speichern".
So laden Sie Reduzierungsformate aus einem anderen InDesign-Dokument

Wählen Sie "Bearbeiten" > "Transparenzreduzierungsformate".
Klicken Sie auf "Laden".
Suchen Sie die Datei mit dem zu ladenden Format, doppelklicken Sie darauf, und klicken Sie auf "Öffnen".
So benennen Sie benutzerdefinierte Reduzierungsformate um bzw. löschen sie

Wählen Sie "Bearbeiten" > "Transparenzreduzierungsformate".
Führen Sie einen der folgenden Schritte durch:
Um ein vorhandenes Format umzubenennen, wählen Sie es aus der Liste aus, klicken auf "Bearbeiten", geben einen neuen Namen ein und klicken auf "OK".
Um Formate zu löschen, wählen Sie diese aus der Liste aus, klicken Sie auf "Löschen", und klicken Sie dann auf "OK", um den Löschvorgang zu bestätigen.
Klicken Sie auf "OK".


Zuletzt bearbeitet von [fränK] am Sa 12.06.2004 02:19, insgesamt 1-mal bearbeitet
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