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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Fr 20.07.2018 00:57 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: InDesign: TIFs haben nach Transformieren dünne Strichstärke vom 06.07.2018


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> InDesign: TIFs haben nach Transformieren dünne Strichstärke
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Shannara
Threadersteller

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Verfasst Fr 06.07.2018 15:38
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InDesign: TIFs haben nach Transformieren dünne Strichstärke

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Hallo,

ich habe ein PDF gefüllt mit Zeichnungen als Vorlage.

Ich muss dieses PDF um weitere Zeichnungen ergänzen. Ich habe die Zeichnungen nur im TIF Format vorliegen. Es handelt sich technische Schwarz-Weiß Zeichnungen in sehr hoher Auflösung.

Ich habe diese Zeichnungen nun in InDesign platziert und sie — da sie in einem bestimmten Maßstab abgebildet werden müssen — entsprechend in InDesign skaliert. Das Problem: Die Konturen / Linienstärke ist bei mir schwächer als in der Vorlage. Woran könnte das liegen? Ich habe probiert die TIFs als JPG oder PDF zu platzieren, das hat sich aber ganz genauso verhalten.

Über Hilfe wäre ich sehr dankbar.
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Illumonster

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Verfasst Fr 06.07.2018 16:15
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Naja, wenn du Bilddaten runterskalierst, skaliert sich ja alles mit, also auch die Konturen...
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Shannara
Threadersteller

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Verfasst Fr 06.07.2018 16:24
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Das stimmt, aber die Zeichnungen für die alten PDFs wurden auch auf diesen Maßstab runterskaliert.
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Frank Münschke
Forums-Papa

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Verfasst Fr 06.07.2018 20:56
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Tif und jpg sind Pixeldaten ... PDF muss kein Vektorformat sein, sondern ist ein sogenanntes Kofferformat, dass alle möglichen Formate - Pixel, Vektoren, Töne, Filme... - enthalten können.
Es wird evtl. so sein, dass die alten Daten vektorielle Daten enthielten, während du jetzt nur Pixeldaten hast ... das würde das unterschiedliche Ergebnis ermöglichen...
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Shannara
Threadersteller

Dabei seit: 06.07.2018
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Verfasst Mi 11.07.2018 11:14
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Hallo,

ich habe noch mal nachgefragt und es gilt als ziemlich sicher, dass mein Vorgänger dieselben Dateiformate verwendet hat, also keine Vektorgrafiken. Die TIFs haben eine Auflösung von 1600dpi.
Es sieht nur bei 100% Ansicht (InDesign und PDF) schlecht aus (zu geringe Linienstärke und die Kanten sind krisselig / leicht ausgefranst), wenn man reinzoomt ist es einwandfrei.
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Router

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Ort: Gleich da vorne links...
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Verfasst Mi 11.07.2018 11:52
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Na dann ist es ja wahrscheinlich nur ne Ansichtssache in Acrobat.

Da kann es schon mal sein, dass Linien bei gewissen Ansichten fetter oder schmaler
erscheinen, als sie wirklich sind.

Exportier mal ein PDF und mach bei

Komprimierung alles raus. 3 x Keine Neuberechnung. Überall Komprimierung ohne

und ganz unten bei Text und Strichgrafiken komprimieren und Bilddaten auf Rahmen beschneiden

machste auch die Häkchen raus.

Dann wird auch nichts runter gerechnet.

Aber ich denk, dass ist echt nur ne Ansichtssache.
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Frank Münschke
Forums-Papa

Dabei seit: 08.06.2006
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Verfasst Mi 11.07.2018 12:29
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Du schreibst von 1.600 dpi (hier wäre ppi die richtige Bezeichnung).

Ist das die Auflösung, die als "effektive Auflösung" von InDesign angegeben wird.
Oder ist das die Auflösung, die beim Laden in Photoshop erscheint?
Auflösung ist immer das Verhältnis von Pixelzahl zu einer definierten Strecke ...
Bei gleicher Pixelzahl sinkt also die Auflösung, wenn die Strecke länger wird, die Abbildung also größer skaliert wird ... und umgekehrt ...
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Mialet

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Verfasst Mi 11.07.2018 12:39
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Re: InDesign: TIFs haben nach Transformieren dünne Strichstä

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Shannara hat geschrieben:
Hallo,

ich habe ein PDF gefüllt mit Zeichnungen als Vorlage.

Ich muss dieses PDF um weitere Zeichnungen ergänzen. Ich habe die Zeichnungen nur im TIF Format vorliegen. Es handelt sich technische Schwarz-Weiß Zeichnungen in sehr hoher Auflösung.

Bleibt die Bildauflösung beim PDF Export denn erhalten? Was hast du bzgl. Interpolation für Bitmaps in den PDF Exportsettings eingestellt?

Wenns wirklich Pixelbilder sind, kannst du bei entsprechendem Zoom an Diagonalen oder Rundungen ja Pixel im Originalbild und im PDF zählen, die sollten gleich geblieben sein.
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