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Thema: [InDesign CS] Transparente Flächen im Druck vom 28.02.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> [InDesign CS] Transparente Flächen im Druck
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Kaya Mardica

Dabei seit: 01.03.2006
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Verfasst Mi 01.03.2006 12:39
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Guck mal in InDesign unter "Hilfe" nach, und gib den Begriff "Transparenzreduzierungsvorgaben" ein. Ganz unten auf dieser Seite wird dann der Begriff "Stitching" erklärt. So nennt man nämlich das Problem, das du beschrieben hast und es ist auch ein Beispiel-Bild dabei.
Das passiert, wenn du ein Pixelbild mit transparentem Hintergrund über eine Vektorfläche legst. Der Druckertreiber hat dann ein Problem beim Verrechnen der Transparenz und färbt die eigentlich transparente Fläche ein.

Das hier steht zur Problembehebung: "Stitching-Probleme können eventuell durch Deaktivierung einiger druckertreiberspezifischer Farbmanagementeinstellungen minimiert werden. Da diese Einstellungen bei jedem Drucker anders sind, lesen Sie bitte die Dokumentation zu Ihrem Drucker."

Viel Glück! Lächel


Zuletzt bearbeitet von Kaya Mardica am Mi 01.03.2006 12:41, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ranta
Threadersteller

Dabei seit: 28.02.2006
Ort: Ratingen
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Verfasst Mi 01.03.2006 13:43
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Oha, da werd ich wohl mal alle druckereinstellungen ausprobieren. Danke! Lächel

Wie siehts denn aus wenn ich das ganze bei ner internetdruckerei wie z.B. logiprint.com drucken lassen würde? Bekommen die das hin oder muss ich damit rechnen, dass dieser stitching-effekt auftritt?


Zuletzt bearbeitet von Ranta am Mi 01.03.2006 13:44, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Typografit

Dabei seit: 31.01.2006
Ort: München
Alter: 54
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Verfasst Mi 01.03.2006 13:50
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Freakquency hat geschrieben:
EPS mit beschneidungspfad hat mir im InDesign noch nie probleme bereitet!
Das ist aber eine veraltete Methode:
1. EPS in InDesign soll nicht mehr verwendet werden, weil das Format die Arbeitsgeschwindigkeit bremst und
2. erzeugen die Beschneidungspfade "Scherenschnittmuster" und Blitzer.

Die korrekte Methode ist schon PSD mit Ebenen zu verwenden, dazu ist InDesign und Photoshop ausgelegt. Wichtig ist, dass der Transparenzfarbraum stimmt.
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Achim M.

Dabei seit: 17.03.2003
Ort: -
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Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 01.03.2006 14:11
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Typografit hat geschrieben:
Freakquency hat geschrieben:
EPS mit beschneidungspfad hat mir im InDesign noch nie probleme bereitet!
Das ist aber eine veraltete Methode:
1. EPS in InDesign soll nicht mehr verwendet werden, weil das Format die Arbeitsgeschwindigkeit bremst und
2. erzeugen die Beschneidungspfade "Scherenschnittmuster" und Blitzer.

Die korrekte Methode ist schon PSD mit Ebenen zu verwenden, dazu ist InDesign und Photoshop ausgelegt. Wichtig ist, dass der Transparenzfarbraum stimmt.


Wieso soll ein Beschneidungspfad eine veraltete Methode sein? Immerhin verfügt InDesign sogar über eine eigenen Menüpunkt, um Beschneidungspfade editieren zu können. Wenn man sie vernünftig anlegt, gibt's weder "Scherenschnittmuster" noch Blitzer. Wem das EPS-Format nicht gefällt, nimmt halt TIFFs mit Beschneidungspfad.

Letzlich haben Beschneidungspfade und Transparenzfunktionen Ihre Berechtigung. Anders als bei der Transparenzfunktion erzeugt der Beschneidungspfad aber keine speicherfressenden PDF-Dokumente, die durchaus das Ergebnis einer Transparenzreduzierung sein können.

Gruß

Achim
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Ranta
Threadersteller

Dabei seit: 28.02.2006
Ort: Ratingen
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Verfasst Mi 01.03.2006 14:21
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Hallöchen, also ich habe für mich eine Lösung gefunden. Ich hatte das Foto in photoshop zwar mithilfe eines Pfades freigestellt, allerdings hab ich dann einfach eine Auswahl erstellt und den Hintergrund des Fotos mit entfernen gelöscht.
Von Beschneidungspfaden hatte ich bisher nie was gehört, hab mal in der PS Hilfe nachgesehen und jetzt den Pfad als Beschneidungspfad gespeichert. Dann das ganze neu in InDesign plaziert: tadaaa, alles funzt einwandfrei, auch als PSD Datei.
Danke für die Hilfe! * Applaus, Applaus *
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Kaya Mardica

Dabei seit: 01.03.2006
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Verfasst Mi 01.03.2006 14:29
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Wenn du die Daten zu einer Online-Druckerei schicken willst, dann informiere dich am besten erst, wie sie die Daten benötigen. Ob als TIFF, PDF, usw. Manchmal gibt es auf den Seiten der Druckereien die passenden PDF-Einstellungen bzw. PPDs zum runterladen.
Oder du rufst dort an und erklärst das Problem.

Wenn du ein PDF schreibst und das im Acrobat aufmachst, hast du diesen Stitching-Effekt da auch oder wirklich nur im Druck? Wenn das PDF am Monitor ok ist, dann dürfte es bei der Druckerei auch keine Probleme geben.

Wir haben dieses Stitching hier mit unserem Drucker auch, aber bei Online-Druckereien hat es bisher immer funktioniert!
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fragile

Dabei seit: 22.09.2004
Ort: Amberg
Alter: 43
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 01.03.2006 14:56
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bei ner guten Druckerei bekommst du eh vorher nen Proof, den du abzeichnen musst...
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Freakquency
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Mi 01.03.2006 17:33
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Typografit hat geschrieben:
Freakquency hat geschrieben:
EPS mit beschneidungspfad hat mir im InDesign noch nie probleme bereitet!
Das ist aber eine veraltete Methode:
1. EPS in InDesign soll nicht mehr verwendet werden, weil das Format die Arbeitsgeschwindigkeit bremst


Jetzt da die Rechner immer schneller werden, soll man EPSe also nicht mehr verwenden, weil sie die Arbeitsgeschwindigkeit bremsen?
Früher durfte man? *zwinker*
Sorry, aber das überzeugt mich nicht Mädchen!
 
 
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