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Thema: Druckvorstufe - Bildmaterial (bei Indesign und Quark)? vom 24.09.2008


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> Druckvorstufe - Bildmaterial (bei Indesign und Quark)?
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Blade236
Threadersteller

Dabei seit: 23.02.2007
Ort: Wild Southwest
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 24.09.2008 16:32
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Druckvorstufe - Bildmaterial (bei Indesign und Quark)?

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Hallo,

in Quark achte ich immer darauf, daß die Bilder alle als TIF und am besten in 300dpi oder je nach Bedarf mehr gespeichert sind, wenns um normalen Offset oder Digitaldruck geht. Natürlich sind die Bilder dann auch in CMYK. Manche Druckerei haben natürlich leicht abweichende Anforderungen, aber ich gehe mal von der Mehrheit aus.
In Indesign mach ich eigentlich noch das selbe, daß ich alle Bilder dafür vorbereite. Ist das noch notwendig oder gibt das Programm die Bilder nachher beim Druck richtig aus? Wie ist das auch in Bezug auf PDFs zu betrachten?
Teilt ihr meine Ansicht oder spart ihr euch die Arbeit? Falls das geht, sind die Programme dann auch so fähig wie Photoshop in Bezug z.B. auf die Umwandlung von RGB in CMYK.
Ich hoff mal, ich hab mein Anliegen nicht zu wirr erklärt. Ansonsten fragt mich nochmal *zwinker*
Danke für eure Antworten.

Gruß
Blade
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Zim

Dabei seit: 05.12.2006
Ort: Earth Rocks
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 24.09.2008 16:37
Titel

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Es ist schon das beste wenn man die Bilder in PS vorbereitet damit man sie dann 1:1 einsetzen kann.

Allerdings spare ich mir, da ich mit InDesign arbeite den Schritt tiffs daraus zu machen sondern plaziere direkt die psd´s
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antonio_mo

Dabei seit: 20.05.2006
Ort: Berlin
Alter: 58
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 24.09.2008 16:47
Titel

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Zim hat geschrieben:
Es ist schon das beste wenn man die Bilder in PS vorbereitet damit man sie dann 1:1 einsetzen kann.




Das hatte ich gerade, weil ich 500 Bilder für einen Kunstkatalog bearbeiten musste, und wir am Anfang nicht wussten
wie letztendlich der Satzspiegel ausschauen wird welches ja auch während der »Phase“ immer mal neu angesetzt wird.
Wir haben es so gemacht, dass wir uns ausgerechnet haben wie das Mindestmaß sein wird im Katalog
und ich dann Bilder in 400dpi angelegt habe damit ein bestimmtes Maß an Skalierbarkeit Freiraum lässt.
(Sofern es das Material hergibt wohl bemerkt!)

Selbst wenn man Abbildungen bis 125% skaliert gibt es keine sichtbaren Qualitätseinbußen das wurde mir auch
von unserer Druckerei (es ist nicht irgendeine sondern für diesen Katalog schon die Beste in Berlin!) bestätigt.
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Blade236
Threadersteller

Dabei seit: 23.02.2007
Ort: Wild Southwest
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 24.09.2008 16:48
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Ok, stimmt. PSDs würd ich auch noch so reinmachen oder auch AIs statt EPS.
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hilson

Dabei seit: 05.09.2005
Ort: Pforzheim
Alter: 54
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 24.09.2008 17:00
Titel

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Dieser Thread hier hat sich letztens auch in diese Richtung bewegt.
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antonio_mo

Dabei seit: 20.05.2006
Ort: Berlin
Alter: 58
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 24.09.2008 17:04
Titel

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hilson hat geschrieben:
Dieser Thread hier hat sich letztens auch in diese Richtung bewegt.


Ja kann mich noch sehr gut daran erinnern.
Ich kann es auch nur sagen was der Druckexperte von dieser Druckerei gesagt hat sie haben es auch an versch. Offsetmaschinen ausprobiert.
Ob es ein Wert ist den man für jeden Druck nehmen kann weiss ich nicht, ich verlas mich da wirklich nur auf
die Erfahrung des Druckers.
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Typografit

Dabei seit: 31.01.2006
Ort: -
Alter: 61
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 24.09.2008 22:11
Titel

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Im InDesign soll man wenn möglich auf TIFF und EPS verzichten.

Wenn man Vektorgrafiken hat, soll man AI oder Illustrator PDFs (PDF1.4 oder höher, aber auf jeden Fall ohne Transparenzreduktion) in CMYK verwenden.
Wenn man Rasterbilder hat, mit oder ohne Sonderfarben, mit oder ohne Transparenz, dann ist PSD, RGB mit Farbprofil das sinnvollste.
Wenn man Rasterbilder mit Text oder Vektorformen hat, dann soll man PDFs (PDF1.4 oder höher, aber auf jeden Fall ohne Transparenzreduktion und mit Ebenen) bzw PDPs verwenden.
Wenn man fertige Layouts hat (etwa gestaltete Anzeigen), soll man wenn man offene Daten hat einfach INDD verwenden, hat man geschlossene Dateien, soll man PDFs (PDF1.4 oder höher, aber auf jeden Fall ohne Transparenzreduktion) verwenden.

Wichtig ist bei den PDFs, die in InDesign platziert werden NICHT die Transparenz reduziert wird, weil nur dadurch die höcste Qualität gewährleistet wird.
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