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Thema: Bleed in Adobe InDesign vom 17.12.2010


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> Bleed in Adobe InDesign
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boogieman88
Threadersteller

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Verfasst Fr 17.12.2010 18:11
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Bleed in Adobe InDesign

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Guten Abend

Ich möchte ein CD Cover gestalten. Jetzt habe ich folgendes Problem.
Die Druckerei gibt vor, dass 3mm abgeschnitten werden, was ja kein Problem ist, wenn der Abschnitt nur aussen herum ist. Wie ihr im Attachement sehen könnt, geht aber der Abschnitt auch ins Innere des Covers. Wie kann man jetzt das einstellen? Oder ist das gar nicht zwingend nötig? Soll ich das mit dem Rechteckwerkzeug markieren?




Besten Dank im voraus.

Grüsse
Boogieman88

PS: Bin Newbie was InDesign angeht *zwinker*
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Frank Münschke
Forums-Papa

Dabei seit: 08.06.2006
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Verfasst Fr 17.12.2010 18:48
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Welche InDesign-Version hast du?
Wie willst diese Seite eigentlich aufbauen?
Arbeite innen vielleicht mit Hilfslinien ...
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Nienna

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Verfasst Fr 17.12.2010 19:04
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Hi,

also ich mache recht häufig CDs bzw. DigiPaks.
Importiere einfach die eps Vorlage in deinem Indesign Dokument auf eine extra Ebene oder die Musterseite und arbeite eine Ebene drüber mit den Inhalten (spart schon mal die Hälfte aller Hilfslinien).
Was den Anschnitt innen betrifft, müssen das nicht zwingend diese 3mm sein, schau, dass der Hintergrund mind. 3mm über den Rand geht und nicht in den Anschnitt der anderen Seite reinragt (bei dem Coveranschnitt). Die schneiden das dann zurecht.
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Frank Münschke
Forums-Papa

Dabei seit: 08.06.2006
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Verfasst Fr 17.12.2010 19:08
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Nienna hat geschrieben:
(spart schon mal die Hälfte aller Hilfslinien).

dafür sind diese Linien dann aber auch nicht magnetisch ...
ich würde das EPS als Hinterleger (eigene Ebene) verwenden (Achtung hohe Ansichtsauflösung einstellen), dann entsprechende Hilfslinien auf einer eigenen Ebene ziehen und die Hinterleger-Ebene wegblenden ...
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Nienna

Dabei seit: 13.05.2006
Ort: BaWü
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Verfasst Fr 17.12.2010 19:14
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ich würde die Hintergrundebene nicht wegblenden (aber hohe Ansichtsauflösung ist ein guter Tipp)- wirklich, aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass gerade bei so eine Vorlage jede Hilfslinie zuviel einen richtig durcheinander bringen kann- auch wenn man die sperrt, bunt macht, etc. mir reichen die schon für das Layout, Tracklist und so.
Aber im Grunde bleibt es wohl Geschmackssache.
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Frank Münschke
Forums-Papa

Dabei seit: 08.06.2006
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Verfasst Fr 17.12.2010 19:24
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Nienna hat geschrieben:
(aber hohe Ansichtsauflösung ist ein guter Tipp)
Aber im Grunde bleibt es wohl Geschmackssache.

das Erste ist eine Notwendigkeit, um einen präzisen Hintergrund zu haben ...
das Zweite ist die Grundlage einer reproduzierbaren Arbeitsweise ...
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boogieman88
Threadersteller

Dabei seit: 16.12.2010
Ort: Schweiz
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 17.12.2010 21:24
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Erstmal vielen Dank für die raschen Antworten.

Ich verwende CS5.

Ich werde jetzt die Farbflächen und Bilder auf der Innenseite einfach 3mm grösser im Photoshop zuschneiden.
Für das Layout verwende ich jetzt das Rechteck-Werkzeug. Wären Hilfslinien besser?

Wenn ich das Projekt schlussendlich als EPS exportieren möchte, fragt mich InDesign nochmals wie viel der Abschnitt ist. Muss man da jetzt nochmals 3mm eingeben?

Vielen Dank!

Viele Grüsse
Boogieman88
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Frank Münschke
Forums-Papa

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Verfasst Fr 17.12.2010 21:33
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Hilfslinien sind dazu da, die Rechtecke und sonstigen Objekte sowie Flächen präzise positionieren zu können!

Warum willst du ein EPS exportieren??? Das ist seit nunmehr mehr als 10 Jahren out.
Exportiere ein PDF - das ist State of Art! Dort aktivierst du das Häkchen bei "Anschnittseinstellungen des Dokuments verwenden" ... und im Dokument hast du für alle Außenseiten einen Anschnitt von 3mm angelegt ...
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