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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mo 29.05.2017 15:36 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: Xerox DC-12 (fein) kalibrieren vom 30.11.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Print -> Xerox DC-12 (fein) kalibrieren
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opa-rudi
Threadersteller

Dabei seit: 29.05.2006
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Verfasst Do 30.11.2006 16:09
Titel

Xerox DC-12 (fein) kalibrieren

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hallo forum,

ich beschäftige mich jetzt schon eine ganze weile mit dem problem und niemand konnte mir bisher richtig helfen. selbst der xerox support tat sich schwer.

ich habe eine dc-12 mit splash g620 rip stehen. nach der kalibrierung mit colorcal haut alles soweit hin, bis auf die tatsache, dass der toner auf der gesamten kurve (0 - 100 *balla balla* zu zeitig beginnt.

das heißt: bei 5% druckt er ca. 10%, bei 90% druckt er 100% (bei jeder farbe gleichmäßig)

das komplette druckbild ist daher dunkler als gewollt.

nun möchte ich gern mal einen dc-12 (splash g620) spezi unter euch finden, der sich mit dem colorcal auskennt und mir mal sagen kann, wie man unter "be an expert" die kurven manuell verändern kann. ich habe bisher alles in diesem expertenmenu und in den colorcal optionen und splash optionen ausprobiert, jedoch ohne erfolg.

viele grüße

opa-rudi
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Arthur A Keller

Dabei seit: 19.08.2007
Ort: Schwanheide
Alter: 58
Geschlecht: Männlich
Verfasst So 19.08.2007 12:06
Titel

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Hallo,
ist das Problem noch aktuell?

Bei meiner DC 240 gilt:
1. Feststellen der möglichen Maximal-Dichten auf dem zu profilierenden Papier
Wahl eines geeigneten Kalibriersets für das Profil und Kontroll-Messung desselben

2. Zwischenprofil erstellen aus einem Origional-Xerox-Profil, in dem die Maximaldichten des Papiers (bzw. eine Spur weniger) dort eingetragen werden (in Colorcal)
3. Damit die CMYK-Testform drucken
4. vermessen in Profilsoftware
5. dort als Standard die Werte aus dem Profil einlesen (ganz wichtig!!), sonst Dichteabweichungen! Das könnte hier das Problem sein!!

6. Profil berechnen
7. in Colorcal nochmal kontrollieren, ob die richtigen Maximaldichten auch angenommen wurden
8. Profil mit geeignetem Kalibrierset verknüpfen, auswählen und testen mit einem Standardfoto

Es stellt sich allenfalls die Frage, welche Werte man für Schwarzaufbau und GCR usw. einsetzt. Hier würden mich Erfahrungen anderer durchaus interessieren.

9. regelmäßige Dichtekontrollen täglich


Zuletzt bearbeitet von Arthur A Keller am So 19.08.2007 12:10, insgesamt 2-mal bearbeitet
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