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Thema: Wie berechne ich die benötigte Farbmenge eines Auftrages? vom 22.04.2009


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Print -> Wie berechne ich die benötigte Farbmenge eines Auftrages?
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just4fun
Threadersteller

Dabei seit: 22.04.2009
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Verfasst Mi 22.04.2009 14:45
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Wie berechne ich die benötigte Farbmenge eines Auftrages?

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Hallo habe auch mal ne Frage. Wie kann ich eigentlich die benötigte Farbmenge für einen Druckauftrag im Vorfeld berechnen?
Natürlich steht die Farbmenge auch in Relation der gefahren Druckdichte - aber ist das auch der Faktor mit dem ich rechnen kann??

Danke für Eure Hilfe
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EHST
Gesperrt

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Ort: Orbg.-Sachsenhausen
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Verfasst Mi 22.04.2009 15:49
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Wieso willst Du das ausrechnen?
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Dreieckspixel

Dabei seit: 30.12.2005
Ort: Verl
Alter: 38
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Verfasst Mi 22.04.2009 15:54
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Wenn ich das jetzt richtig verstehe meinst du den Farbauftrag? Wenn ja einfach bei InDesign in der Seperationsvorschau anschalten da kannst du dann einen Wert eingeben der bei überschreitung farbig angezigt wird. im Acrobat etc. geht das auch. Ansonsten einfach die CMYK-Werte zusammenrechnen.

Edit: Ah okay Farbmenge jetzt versteh ich es... * Wo bin ich? * An sich wüsste ich da jetzt keine Faustregel um das zu bestimmen. Die Dichte sollte ja immer die gleiche sein bei den Farben. Erfahrung macht es da aus wie lange ein Pott bei welcher Fläche durchhält.


Zuletzt bearbeitet von Dreieckspixel am Mi 22.04.2009 15:57, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Druckfachmann

Dabei seit: 24.05.2007
Ort: Neumünster
Alter: 55
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 22.04.2009 16:16
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Hallo,

wenn ich mich richtig an meine Berufsschulzeit zurückerinnere rechnet man als Faustformel mit einem Farbauftrag von 1-1,5 max. 2g/qm.
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andreask

Dabei seit: 01.06.2008
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Alter: 55
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 23.04.2009 19:09
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Druckfachmann hat geschrieben:
Hallo,

wenn ich mich richtig an meine Berufsschulzeit zurückerinnere rechnet man als Faustformel mit einem Farbauftrag von 1-1,5 max. 2g/qm.


Kommt in etwa hin, nur ist die Flächendeckung eigentlich entscheidend. Diese kann eigentlich nur geschätzt werden, da alle 4 Farben berücksichtigt werden müssen.

@Ehst
Der Farbverbrauch wird grundsätzlich vorab berechnet, da es ein Unterschied mach, ob ich für100.000 Bg. 50 kg oder 100 kg benötige. Bei 70 x 100 cm liegen die Kosten der Farbe für 10.000 Bg. zwischen 15 bis 40 Euro.


Zuletzt bearbeitet von andreask am Do 23.04.2009 19:15, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Brünzessin

Dabei seit: 27.04.2004
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Verfasst Do 23.04.2009 19:19
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Es gibt in den Kalkulationsunterlagen vom BVDM Richtwerte an die man sich halten kann für die Kalkulation der Menge an Farbe die gebraucht wird.

Wenns ganz exakt sein soll bieten dir verschiedene professionelle Vorstufenprogramme eine Berechnung der gedeckten Fläche/Farbe. ArtPro oder PackEdge können das zB.
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andreask

Dabei seit: 01.06.2008
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Alter: 55
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 23.04.2009 19:25
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Brünzessin hat geschrieben:
Es gibt in den Kalkulationsunterlagen vom BVDM Richtwerte an die man sich halten kann für die Kalkulation der Menge an Farbe die gebraucht wird.

Wenns ganz exakt sein soll bieten dir verschiedene professionelle Vorstufenprogramme eine Berechnung der gedeckten Fläche/Farbe. ArtPro oder PackEdge können das zB.



Der Farbverbrauch wird hauptsächlich bei der Angebotserstellung für die Kalkulation benötigt. Die Daten stehen in dieser Phase eigentlich nie zur Verfügung. Man erhält höchstens ein altes Muster und man muß es schätzen.
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Radkurier

Dabei seit: 29.10.2008
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Verfasst Fr 24.04.2009 09:35
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Farbverbrauch (in Gramm) = FxDxWxA

F=bedruckte Fläche (in qm)
D=Druckdichte (in Prozent)
W=Farbverbrauchswert (g/qm)
A=Druckanzahl

Bedruckte Fläche kann man z.B. aus dem Layout bestimmen, indem man Bild- und Textflächen errechnet

Druckdichte ist die gedeckte Farbfläche innerhalb der bedruckten Fläche, z.B. wird Linienform mit 3%, normale Textform mit 10%, Rasterbilder mit 40% etc kalkuliert

Farbverbrauchswert ist abhängig vom Bedruckstoff, z.B. Skalenfarbe auf matt Bilderdruck 1,4 g/qm, Werkdruckpapier 2,6 g/qm, zuzüglich Verluste für Farbe einlaufenlassen, waschen etc

Druckanzahl ist die Nettobogenzahl + Zuschuss Druck + Zuschuss Bubi
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