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Thema: Druckplattenarchivierung vom 13.10.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Print -> Druckplattenarchivierung
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Autor Nachricht
Cocktailkrabbe
Threadersteller

Dabei seit: 24.06.2002
Ort: 70374
Alter: 33
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 15.10.2005 17:57
Titel

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Hört sich sehr interessant an. Aber (leider)
sind wir nicht im Besitz des Print-Ready-
Workflows, sondern des Apogee-Workflows.
Inwieweit ich das damit realisieren kann,
muss ich erst nochmal genauer schauen.

Auf jeden Fall mal Danke für die genaue Auskunft.
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druckschlampe

Dabei seit: 26.07.2005
Ort: Hamburg/SH/DK
Alter: 42
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 15.10.2005 18:32
Titel

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@ cocktailkrabbe: viel ausser dem belichter kannst du nicht tauschen........
ctcp..musste du mal googeln (unter basysprint) haben wir leider nicht-ich finde die gute alte platte
verbunden mit den belichtervorteilen sehr interessant.jedenfalls kannst du sie raushängen und z.b.
einen burnout draufmachen oder sie anrülpsen,sie selbst zu fett gummieren-sie läuft gut frei und
druckt ohne mucken.bei den neuen platten stell ich eine empfindlichkeit (lithostar) nach der anderen
fest:entweder läuft sie nicht frei,,sie lässt sich nicht reinigen (originoool plattenreinger und die raster
belieben zu) oder sie reagiert auf den korrekturstift (originoooool) überhauptnicht oder katastrophe.
das ganze auch immer nach dem zufallsprinzip..bei wiederhol aufträgen mit archivierten platten,die
dann auch noch unter termindruck stehen,wird mir immer schwummerig.....
die in der vorstufe benutzen die herstellergummierungen in den belichtern.ich habe es aus interesse
mal die konventionelle gummierung getestet (farbe auswischen,mit wasser freiwischen,gummieren
mit einem sehr gut ausgequetschten (vorher nass) schwamm,die gummierung (so einen 20 cent
blubb fürs halbformat) auftragen und mit der ungummierten schwammrückseite noch mal abziehen.
es funzt.bei thermoplatten nehme ich auch die vorgesehene gummierung-ich finde sie haben ähnlich
gute eigenschaften wie die guten,alten-ausserdem korrekturstiftpoblem.du kannst es ja mal
ausprobieren und mit deinen druckhupen absprechen,dass die mal darauf achten,wenn sie so einen
plattensatz erhalten,wie der sich verhält.ach so :gummiarabicum ist die alte gute gummierung.ich
glaube,dass die aus den rohstoffen einer akazie gemacht wird (sauteuer 3000€/tonne) und die
plattenhersteller versuchen jetzt für jede plattee eine eigene gummierungssau durch das dorf zu
treiben (wahrscheinlich verdünnte götterspeise mit einem tollen etikett für "dünnes").die alte
gummierung hat sich jahrzehnte (wie die konventionelle platte) bewährt und jetzt ist alles müll.....?
viel glück beim testen (weniger ist mehr auch beim gummieren!)
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