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Thema: ID CS4: Fotos automatisch in CMYK umwandeln? vom 06.09.2011


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Druck - Produktion -> ID CS4: Fotos automatisch in CMYK umwandeln?
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Sandrew
Threadersteller

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Verfasst Di 06.09.2011 10:46
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ID CS4: Fotos automatisch in CMYK umwandeln?

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Hallo!
Ich muss der Druckerei eine offene (verpackte Datei) liefern. Gibt es da eine Möglichkeit alle eingebtteten Bilder automatisch bzw. in einem Arbeitsschrit in CMYK zu konvertieren?
Danke und lg,
Sandrew
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Odin_333

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Verfasst Di 06.09.2011 10:51
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Warum?
Wenn die Druckerei die offenen Daten will (warum auch immer) dann wird das die Druckerei doch wohl am besten selbst übernehmen.
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Typografit

Dabei seit: 31.01.2006
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Verfasst Di 06.09.2011 11:08
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Re: ID CS4: Fotos automatisch in CMYK umwandeln?

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Sandrew hat geschrieben:
Hallo!
Ich muss der Druckerei eine offene (verpackte Datei) liefern. Gibt es da eine Möglichkeit alle eingebtteten Bilder automatisch bzw. in einem Arbeitsschrit in CMYK zu konvertieren?
Danke und lg,
Sandrew
Bilder werden frühestens bein PDF-Export in den Zielfarbraum konvertiert. Das heißt beim Export ins Druck-PDF. Das sollte die Druckerei wissen. Wenn nicht, dann informier sie.

Allerdings würde ich NIEMALS offene Dateien an die Druckerei liefern. Das ist Unsinn.
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Sandrew
Threadersteller

Dabei seit: 06.09.2011
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Verfasst Di 06.09.2011 11:11
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Also meint ihr es ist ganz o.k. mit RGB-Bildern in ID zu arbeiten, da die Druckerei dann beim PDF-Export das umwandeln übernehmen kann?

Hat ansonsten jemand eine Anleitung wie ich im PS viele Bilder auf einmal umwandle?
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Typografit

Dabei seit: 31.01.2006
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Verfasst Di 06.09.2011 11:34
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Sandrew hat geschrieben:
Also meint ihr es ist ganz o.k. mit RGB-Bildern in ID zu arbeiten, da die Druckerei dann beim PDF-Export das umwandeln übernehmen kann?

Hat ansonsten jemand eine Anleitung wie ich im PS viele Bilder auf einmal umwandle?
Das soll man gefälligst unterlassen. In InDesign werden RGB-Bilder verwendet. Seit 2002 oder Version 2.0. Alles andere ist veralteter Workflow. Auch dann, wenn es viele machen.

Aber weshalb offene Dateien an eine Druckerei? Was erhoffst Du Dir dadurch? Das ist saugefährlich.
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Mialet

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Verfasst Di 06.09.2011 12:58
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Sandrew hat geschrieben:
Also meint ihr es ist ganz o.k. mit RGB-Bildern in ID zu arbeiten, da die Druckerei dann beim PDF-Export das umwandeln übernehmen kann?
Wenn dir egal ist, wie die Farben hinterher aussehen, kannst du das so handhaben. Denn in dem Fall werden die dir vorliegenden, evtl. für CMYK noch beträchtlich zu bunten RGB-Bilder mit dir unbekannten Settings in ein dir ebenfalls nicht bekanntes CMYK Profil konvertiert...
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Typografit

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Verfasst Di 06.09.2011 13:36
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Mialet hat geschrieben:
Sandrew hat geschrieben:
Also meint ihr es ist ganz o.k. mit RGB-Bildern in ID zu arbeiten, da die Druckerei dann beim PDF-Export das umwandeln übernehmen kann?
Wenn dir egal ist, wie die Farben hinterher aussehen, kannst du das so handhaben. Denn in dem Fall werden die dir vorliegenden, evtl. für CMYK noch beträchtlich zu bunten RGB-Bilder mit dir unbekannten Settings in ein dir ebenfalls nicht bekanntes CMYK Profil konvertiert...
Wenn die Druckerei weiß, was zu tun ist, dann sollte es der Farben kein Problem geben. Die müssen ja ihr Ausgabeprofil kennen und der Ersteller hat hoffentlich das korrekte Quellprofil angelegt.

Aber ich habe grundsätzlich Probleme, offene Dateien an Druckereien zu geben, weil ich eben nicht weiß, ob die wissen was die tun.
Eine Druckerei, die offene Daten von allen Kunden empfängt, die muss folgende Infrastruktur aufweisen:
1. Jedes Betriebssystem, das die Kunden verwenden mit allen Unterversionen, jeweil jede Version aktuell verfügbar
2. Alle verwendeten Schriften in der selben Variante
3. Jedes Programm, das Kunden bringen: InDesign, Illustrator, Quark, Photoshop, Word, FrameMaker, CorelDraw, etc.
4. Für jedes Programm auch jede Version, auch für jedes Betriebssystem. Ein Text in InDesign CS4 erstellt kann in CS5 anders umbrechen.
5. Für alle Programme die korrekten Umbrucheinstellungen. Korrekte Wörterbucheinstellungen
6. Alle verwendeten Plugins, denn diese haben auch Umbrucheinfluss, auch dann wenn sie diesen auf den ersten Blick nicht beeinflussen.
7. Mitarbeiter, die diese Programme professionell bedienen können. Die natürlich auch die Mikrotypografischen Feinheiten aller verwendeten Sprachen und Sprachvarianten beherrschen.

Zusätzlich muss der Dateiersteller sich dessen bewusst sein, was zu Veränderungen an anderen Geräten führen kann, etwa das Unterlassen des Einlesens der Benutzerwörterbücher in ein InDesign-Dokument, oder die Verwendung von Drittanbieter-Plugins, vor allem solche, die den Umbruch beeinflussen wie der Duden, aber auch Katalogplugins.
Zudem dürfen keine externen Links vergessen werden, also Verpacken ist wichtig.

Deshalb stehe ich der Weitergabe offener Daten an Druckereien skeptisch gegenüber.

Aber das Umrechnen von RGB-Bildern in Photoshop ist bei InDesign auch keine Alternative. Das Blendverhalten und Transparenzen können bei individueller Transformierung falsch sein. Deshalb soll die Konvertierung gleichzeitig mit der Transparenzereduzierung erfolgen.
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type1

Dabei seit: 19.11.2004
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Verfasst Di 06.09.2011 14:01
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Ist das nicht Latte, ob man einem Dienstleister mit solchen Aforderungen offene Daten oder ein fertiges PDF nach Standard übergibt? Ich hätte in beiden Fällen Angst...
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