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Thema: GÜNSTIGSTE DRUCKEREI für Bücher vom 22.11.2015


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Druck - Produktion -> GÜNSTIGSTE DRUCKEREI für Bücher
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ernie-f

Dabei seit: 25.06.2008
Ort: Unterm Osser
Alter: 60
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 24.11.2015 21:12
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Webgen hat geschrieben:
Also im Ausland drucken, kommt bei euch wohl nicht so toll an wie ich merke *ha ha*
In einigen Ländern kann man eben produzieren lassen, so günstig wird es in Deutschland nie möglich sein wird, wegen unseren Gehältern und Lebensunterhaltskosten.

China stets auf ein niederes Qualitätsniveau zu setzen ist nicht wirklich schlau. Dort ist die Technik mittlerweile ebenfalls hochentwickelt und die Qualität wird immer besser.
Man kann auch schon ab einer Stückzahl ab 500 drucken lassen. http://www.alibaba.com/showroom/book-printing.html

Sehr viele Magazine hier in Deutschland, werden ja auch seit Jahren in Polen gedruckt.
Also wenn ihr weitere Adressen wisst, dann wäre ich nach wie vor dankbar für Tipps. * Applaus, Applaus *

So Du Kasper, (ich will Dich nicht pers. beleidigen aber wir Bayern sind halt etwas uriger)

ich bin Deutscher und habe meine Agentur in Deutschland. Meine Druckerei mit der ich auf höchsten Niveau zusammen arbeite ist in Deutschland und meine Kundem kommen vorwiegend aus Deutschland.

Soll ich wegen evtl. 1,- bis 2,- € Preisvorteil eine Druckerei aus dem Ausland beauftragen?

Mit meiner Druckerei klappt der Dateiaustausch perfekt. Wir sprechen dieselbe Sprache, auch in der Fachsprache.

Ich habe 15 Jahre im Ausland gelebt und gearbeitet, in meinem Beruf. Es war eine Odysee in allen Bereichen.
Am Ende verraute man mir und meinen Deutschen Partnern, und das kostengünstiger als im Ausland.

Wer es braucht, ab ins Ausland.

Und viel Spaß bei der Reklamation. (Hatte ich mal mit einer Polnischen Druckerei, die unbedingt CoatedFOGRA39 auf 1,5-faches Werkdruck – wer es kennt, weiß was dabei nachher herauskommt, haben wollten). Ich glaube der Verlag streitet heute noch wer die Makulatur zahlt.
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miss-jk

Dabei seit: 16.01.2006
Ort: MUC
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Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mi 25.11.2015 09:22
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Webgen hat geschrieben:
Also im Ausland drucken, kommt bei euch wohl nicht so toll an wie ich merke *ha ha*


Darum geht es nicht mal grundsätzlich.
Es geht darum, dass du Deutschland nicht ansatzweise in Betracht zu ziehen scheinst.

Und btw. Schon mal an Transport/Umwelt gedacht? * Keine Ahnung... *
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Webgen
Threadersteller

Dabei seit: 16.01.2015
Ort: -
Alter: -
Geschlecht: -
Verfasst Mi 25.11.2015 17:22
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Das ist schon alles richtig was ihr sagt und verstehen kann ich euch auch zu 100%. * Ja, ja, ja... *
Somit möchte ich hier nun auch nichts mehr hinzufügen und es dabei belassen *Huch*
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Astro

Dabei seit: 14.04.2003
Ort: Lost Valley
Alter: 44
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 01.12.2015 19:06
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Webgen hat geschrieben:

China stets auf ein niederes Qualitätsniveau zu setzen ist nicht wirklich schlau. Dort ist die Technik mittlerweile ebenfalls hochentwickelt und die Qualität wird immer besser.
Man kann auch schon ab einer Stückzahl ab 500 drucken lassen. http://www.alibaba.com/showroom/book-printing.html

Das liegt nur daran, dass die Technik hochentwickelt aussieht. Schaut man genauer hin, stehen auf den ganzen Kopien westlicher und "hochwertiger" Bauteile chinesische Schriftzeichen drauf. Die Gehäuse sind krude zusammengeschweißt, häufig noch von Hand gedengelt. Das ganze Gedöns ist dann meist brüchig, rostet, ist undicht, brennt gut oder reißt einem Körperteile ab. Dazu kommen kuriose "Problemlösungen" für Kopien komplizierterer Teile. Rund läuft so eine Maschine aus chinesischer Hand selten. Sicherheitsvorrichtungen bestehen meist aus einer Plexiglasscheibe und einem Aufkleber der einen auf Chinesisch und lustigem Englisch informiert, dass Gefahr besteht, dass einem vielleicht die Hand abgeschert wird oder Stromschläge drohen.
Wer schon mit Maschinen rein chinesischer Produktion arbeiten durfte, weiß sicher, was ich meine.

Den Maschinen von Originalherstellern ergeht es oft auch nicht besser. Habe mich mit Technikern unterhalten, die auch China auf der Serviceliste haben. Es wird gefahren, bis es kaputt ist. Auf das Produkt wird nicht geschaut. Menge ist wichtig. Ist die Maschine kaputt, steht sie erst mal. Meist gibt es nur einen Mitarbeiter, der sich mit dem Gerät auskennt - autodidaktisch. Wenn es gut läuft, wird die Schwestermaschine geplündert und Teile getauscht, damit zumindest eine Mühle läuft. Sicherheitsvorrichtungen sind grundsätzlich außer Kraft gesetzt. Mitarbeiter gibt's es in China ja genug. Und viel geschult wird auch nicht. Es gibt ja den einen Experten, der alles nötige weiß.

Chinas Hochkultur besteht heute aus der Fähigkeit Müll ab Werk zu produzieren. Darum hielt die deutsche Waschmaschine 40 Jahre und die chinesische ist nach vieren kaputt.
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