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Thema: Erfahrungen mit OKI ES3640pro vom 09.03.2011


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Druck - Produktion -> Erfahrungen mit OKI ES3640pro
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d.byro
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Verfasst Mi 09.03.2011 12:34
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Erfahrungen mit OKI ES3640pro

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Hallo,

ich bin auf der Suche nach Ersatz für unsere mittlerweile betagte Xerox DC3535.

Nun bin ich gerade dabei, mich durch ähnliche Geräte verschiedenster Hersteller
zu kämpfen und bin auf den OKI ES3640pro gestoßen, der auf den ersten Blick
in vielen Aspekten einen guten Eindruck macht. Geheilt durch Herstellermarketing
auf der einen Seite und Praxis mit der DC3535 auf der anderen bin ich bezüglich
Herstellerangaben äußerst skeptisch und suche nun nach Nutzermeinungen
bezüglich der ES3640pro, bin aber auch für Anregungen oder Empfehlungen
bezüglich vergleichbarer anderer Geräte dankbar.

Hat zufällig jemand mit diesem OKI-Modell (mit integriertem Fiery-Farbmanagement)
bereits zu tun gehabt und könnte mir einen kurzen Überblick aus der Praxis zu dieser
Maschine geben?

Vielen Dank


Zuletzt bearbeitet von d.byro am Mi 09.03.2011 12:36, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Verfasst Mi 09.03.2011 13:31
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habe mir vor ein paar Monaten ein neues Gerät gekauft - bin aber bei Xerox gelandet. Die DC252 wurde vor ein paar Monaten zu Spottpreisen angeboten - nächster Vorteil: Klick köstet die Hälfte im Vergleicht zu mansch anderen Herstellern wenn Du überwiegend A3 verarbeitest. Die echten 2400dpi machen sich bei der DC bemerkbar bei Farbverläufen, Hauttönen etc. - ich will die nicht mehr missen...
 
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d.byro
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Verfasst Mi 09.03.2011 13:51
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Die DC252 als direkter Nachfolger der DC3535 wäre auch meine erste Wahl gewesen.
Neugerät wäre nicht zwingend, da die Maschine in erster Linie Inhouse- und Kleinauflagen
fahren würde. Größere Maschinen machen keinen Sinn mit zwei Digitaldruckcentern in
der näheren Umgebung.

Die genannte OKI ist mit ihren 1.200 dpi eigentlich ganz gut im Rennen und insbesondere
der Preis im Vergleich zur gebotenen Leistung hat mich veranlasst, sie in die engere Wahl
zu nehmen. Allerdings schließt sich hier die Thematik der Klick-Kosten an, denn da hat
Xerox nach aktueller Recherche die Nase vorn, auch wenn OKI 'Flatrates' anbietet, die
ich noch nicht im Detail auf Wirtschaftlichkeit gerechnet habe.

Aber es ist auch gut zu wissen, dass Anwender der DC252 zufrieden sind, die soweit ich
mich informieren konnte, von den meisten Schwachstellen des Vorgängers 'befreit' wurde,
und ich in der Richtung in jedem Fall am Ball bleiben werde.

Mit welchem RIP wird die DC252 bei dir angesteuert: Fiery oder Creo?
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Verfasst Mi 09.03.2011 14:07
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habe das kleine EFI Rip drin (dran), bin damit zufrieden, kenne es auch schon von meiner alten Minolta.

Von der Bauform ist die DC3535 glaube ich eher mit den Workcentre vergleichbar - ist eine ganz andere Kiste. Ein befreundetes Unternehmen hat diese, verzweifelt dran. Die Papierführung ist bei der kleinen Kiste nicht so prall geraten. Ich bedrucke auch sehr viel Drucksachen für Jewelcase - bei denen wird das Inlay (die Buchkante) 6,5mm vom Rand perforiert - das trifft die DC auf einem A4 Blatt immer an der gleichen Stelle - Blatt 1 wie auch Blatt 300 - auch im Duplex


Zuletzt bearbeitet von am Mi 09.03.2011 14:16, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
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Verfasst Mi 09.03.2011 14:23
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hast Du Dir mal die ColorQube™ 9201/9202/9203 angesehen?
 
d.byro
Threadersteller

Dabei seit: 25.08.2003
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Verfasst Mi 09.03.2011 14:56
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Also allen Quellen zufolge (Händler, Techniker, Internet) sollte die DC3535 tatsächlich der
unmittelbare Vorgänger der DC252 sein und in der Praxis ist das Arbeiten damit eine Qual,
besonders am Anfang. Wir hatten hier ein echtes Montagsgerät, das nach zwei Wochen
durch Xerox komplett ausgetauscht wurde und auch später hatte ich vorgeschlagen, dem
Techniker doch gleich ein eigenes Büro zu geben, so oft wie der da war. Von der Optik
sieht sie wirklich aus wie ein Workcentre, aber die Technik ist wohl etwas anders - wie
auch immer Xerox das definieren mag.

Farbhaltung trotz teurem Creo-RIP lächerlich, Standgenauigkeit kennt die Maschine nicht
(wie auch mit seitlich versetzter Einzugsrolle), streifige Flächen, Moiré-Effekt mit der Creo
in Brauntönen, mechanische Kratzer beim Duplexdruck im Toner, und und und. Ursprünglich
war es die kleinste 'Produktionsmaschine' von Xerox und wurde als eierlegende Wollmilchsau
beworben u.a. mit Druck auf Auflagenpapieren bis 300g wo Xerox im Lauf der Zeit bis auf
220g maximale Grammatur zurückgerudert ist.

An unserer Maschine sind Fiery- und Creo-RIP verfügbar - unser Händler wollte die Moiré-
Drucksachen nicht mehr für uns drucken und hat auf Eigeninitiative eine kostenlose Nach-
rüstung veranlasst. Daher kenne ich beide RIP-Versionen und fand zumindest dieses alte
Fiery-RIP etwas unhandlich, das soweit ich gehört habe aber mittlerweile auch komfortabler
geworden sein soll.

Den ColorQube hat uns ein Händler auch empfohlen, aber dort bin ich noch nicht weit genug
vorgedrungen, um eine Meinung dazu zu haben. Der Händler hat auf dem 'kleinen Office-
Bruder' CQ8570 einen Ausdruck auf Leinenstruktur angefertigt, mit dem ich nicht wirklich
glücklich bin, insbesondere was homogene Flächen betrifft (da hatte sich der Verkäufer wohl
etwas weit aus dem Fenster gelehnt, da er sagte, die Maschine würde mit Strukturpapieren
erstklassig zurechtkommen - auf glattem Material sieht der Druck ganz gut aus auch wenn
die Bilder etwas körnig aussehen und ich noch kein Vertrauen in die Festtinte habe, wenn die
etwa durch ein Laminiergerät läuft). Ich will auch nicht ausschließen, dass die Produktions-
version mehr drauf hat, als die CQ8570.

Aber wenn ich dich so von der DC252 schreiben sehe, rücken die anderen Maschinen
irgendwie immer mehr in den Hintergrund. Grins

Um ehrlich zu sein, die DC3535 mag ein mieses Gerät sein, aber der Xerox-Support ist
erstklassig, schon aus diesem Grund hätte ich nichts gegen Markentreue.

Edit:
Angebot für den Nachfolger der DC252 habe ich schon - nennt sich Colour 550/560 -
liegt aber im Moment nicht im Rahmen meiner Vorstellungen. Lustig war, dass unser
Stammtechniker die Maschine noch nicht kannte. Die 550/560 hat wohl im Prinzip das
gleiche Druckwerk wie die DC252 mit ein paar Optimierungen.


Zuletzt bearbeitet von d.byro am Mi 09.03.2011 15:02, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Andy-333

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Verfasst Do 24.03.2011 13:32
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Wir sind momentan auch wieder auf "Brautschau", nachdem wir
jetzt seit 3 Jahren mit der DC 252 arbeiten.

Die Zeit reicht, um zu wissen, dass uns diese Qualität
nicht mehr ausreicht. Flächen nicht homogen, randabfallende Farbschwankungen,
zuviel Hitze für das Material = wellige Ausdrucke. etc.

Nächster Step wäre der Nachfolger, also die 550/560.
Überzeigt bin ich nicht, - und würde (wenn Xerox) gleich
auf die Productionschiene mit der 700er Serie oder 5000er wechseln.

Nun die Frage an andere Anwender... was ist mit dem Wettbewerb?
Canon, Ricoh und wer sich sonst noch tummelt?
Ich würde gern von den Operatern mal hören/lesen
wie sie mit ihren Kisten in der Klasse Maschinen zufrieden sind.
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Verfasst Do 24.03.2011 19:27
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meine DC252 ist nun rund ein halbes Jahr alt, eigentlich habe ich den Kauf nicht bereit. Damals sind die aktuellen Maschinen in der Preisklasse alles raugefallen - was danach noch einigernmaßen ins Raster paßt ist vielleicht die Konica-Minolta.

Die 700er soll vom Aufbau nicht wesentlich anders sein als die DC242/252/260 - an der 550/560 wurde im Gegensatz zur DC2xx Serie auch nicht viel modifiziert - es ist und bleibt eine Tonermaschine.

Recht homogene Ausdrucke hat mir damals die bizhub geliefert - guck Dir mal die hier an:

http://www.konicaminolta.de/business-solutions/produkte/produktionssysteme/farbe/bizhub-pro-c6000/technische-daten.html

Die Schwächen der Bizhub damals: Farbverläufe, Grauabstufungen
 
 
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