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Thema: tolle absage! vom 28.06.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Beruf und Karriere -> tolle absage!
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nanu

Dabei seit: 31.03.2006
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Verfasst Mo 03.07.2006 02:17
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hmm der thread läuft ja immer noch;)

dann gebe ich auch mal meinen Sempf dazu *zwinker*

Zitat:
es tut mir leid sie sind zu kreativ. sie sind jemand der sich stark in die firma einbringt und bestimmt auch
arbeitsabläufe optimieren kann. davon haben wir genug leute. wir brauchen jemanden mit wenig berufserfahrung
der morgens kommt seine seiten baut und keine fragen stellt.


die Absage wirkt auch mich so wie Ironie.
So nach dem Motto, "dann sagen wir ihr,bzw ihm halt was sie/er hören will".


Hi Ellie,
Die Zeilen deines Postings lesen sich ja , wie geschrieben von der Mutter der Nation *zwinker*

Zitat:
..vielmehr ist es gerade für Berufseinsteiger wichtig sich fortzubilden und Praxis zu bekommen, und dazu gehört wieder Kritikfähigkeit, die ich hier oft vermisse.


klar ist es wichtig sich fortzubilden u. Praxis zu bekommen und.. und ...und...,aber ich denke das wissen auch die Berufsanfänger. Oder??

Wieso vermisst du hier die Kritikfähigkeit?
Ich denke es ist nicht nur eine Kunst kritikfähig zu sein, sondern auch eine - angemessen?? finde gerade keine bessere Definition - zu kritisieren.
Kritikfähigkeit fängt bei mir auch damit an, dass man sich der Kritik aussetzt.
Ich denke auch jeder sollte selbst entscheiden, ob er das hier will oder nicht.
Setzt du dich hier der Kritik aus? Ich will damit damit nicht sagen, dass du das sollst.

Viel mehr möchte ich damit andeuten, dass man auch nicht von anderen etwas verlangen darf, was man selbst nicht vorgibt.

Das ist sonst inkonsequent.

Wenn du noch Fragen dazu hast, schreibe einfach eine PN.

LG
nanu


Zuletzt bearbeitet von nanu am Mo 03.07.2006 02:21, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Ellie
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Mo 03.07.2006 08:23
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Hallo nanu,

da schreibt die Richtige *zwinker*. Ich bin weder die Mutter der Nation noch eine Heldin als MGlerin. Aber um mich geht es hier nicht, sondern Berufseinsteiger und die wenigsten wissen, wie Absagen einzuordnen sind.

Ja, ich habe das gelernt, es ist mir beigebracht worden Stellenanzeigen zu lesen und Bewerbungsgespräche "auszulesen". Genauso wie es in Arbeitszeugnissen eine eigene Sprache gibt, ist es auch mit Absagen. Und ich möchte Mut machen den eigenen Fähigkeiten mehr zu Vertrauen und nicht sich klein zu fühlen.

Es nutzt niemandem etwas sich hochzupushen und auf Stellen zu bewerben, die einfach ungeeignet sind. Egal ob sie über oder unter den eigenen Fähigkeiten liegt - es muß passen und nur wenig Arbeitnehmer denken daran, daß sie mit entscheiden bei der Stellensuche. Es geht nicht nur darum das der AG Gefallen am Angestellten findet, der Bewerber hat genauso das Recht zu entscheiden, ob er eine Stelle annimmt.

Eine Absage korrekt auszulesen heißt hier, daß sich ein Bewerber nicht wertlos fühlen braucht, sondern ganz im Gegenteil, sachlich einordnen kann es passte hier nicht. Und wenn der Arbeitsmarkt derzeit nur wenig Spielraum zulässt, ist es umso wichtiger das auf die Reihe zu bekommen und zu wissen: "Jetzt mache ich hier für ein paar Jahre den Sklaven, bewerbe mich nebenbei auf eine Stelle, die mir mehr zusagt."

LG,
Ellie
 
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nanu

Dabei seit: 31.03.2006
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Alter: -
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mo 03.07.2006 10:01
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Hi Ellie,


Zitat:
Ja, ich habe das gelernt, es ist mir beigebracht worden Stellenanzeigen zu lesen und Bewerbungsgespräche "auszulesen". Genauso wie es in Arbeitszeugnissen eine eigene Sprache gibt, ist es auch mit Absagen.


dann bringe es doch einfach auf dem Punkt und schreibe, was die Absage genau bedeutet.

Ich habe bisher nur 0815-Absagen gesehen und wäre bei so einer Absage auch irritiert.

Die versteckt Sprache der Arbeitszeugnisse kenne ich auch zum Teil.

Nur welcher Arbeitgeber nimmt sich in der Regel die Zeit, jeweils eine individuell auf der Person zugeschnittende Absage zu formulieren.

Eine versteckte Sprache wie sie bei Arbeitszeugnissen teilweise immer noch angewandt wird, hätte doch bei einer Absage wenig Sinn. Wird eine Absage nicht in in der Regel nur vom Bewerber selbst gelesen?

Zitat:
Und ich möchte Mut machen den eigenen Fähigkeiten mehr zu Vertrauen und nicht sich klein zu fühlen.


Zitat:
Und wenn der Arbeitsmarkt derzeit nur wenig Spielraum zulässt, ist es umso wichtiger das auf die Reihe zu bekommen und zu wissen: Jetzt mache ich hier für ein paar Jahre den Sklaven, bewerbe mich nebenbei auf eine Stelle, die mir mehr zusagt.


Wenn auch an den Aussagen was dran sein mag, so frage ich mich doch,
wie soll ein Sklave dass machen? - sich nicht klein fühlen??

Ich finde das sind auch alles soo allgemeine Aussagen, die jeder schon mal gehört hat.
Bestimmt jede Mutter hat das so oder ähnlich schon mal ihrem Sprössling gesagt, Lehrjahre sind keine Herrenjahre usw...

und ob Anpassung immer so das ware ist.

Ich denke jemand Neues (der z. B. gerade die Ausbildung hinter sich hat) kann auch frischen Wind im dem Laden bringen, er bzw. sie sollte aber auch nicht versuchen mit banalen Reden und evtl. auch noch Hochstaplerei das Team im Schatten zu stellen.

Ich vermute genau das ist hier bei der Bewerbung passiert.

nanu
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Herr Hand
Threadersteller

Dabei seit: 16.06.2004
Ort: Bremerhaven
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Verfasst Mo 03.07.2006 20:10
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Ellie hat geschrieben:

Aber um mich geht es hier nicht, sondern Berufseinsteiger und die wenigsten wissen, wie Absagen einzuordnen sind.


ähhhhhh
also als berufseinsteiger nach mehrjähriger berufserfahrung würde ich mich nicht nennen. und in einem alter
üder 30 kann ich auch mit solch einer absage leben. ich wollte einfach mal nur schreiben was es für "nette"
absagen gibt, mehr nicht. Menno!

natürlich kann man diese absage in beide richtungen deuten, aber he was solls.

das hier immer alles bis ins kleinste ausdiskutiert werden muss. Meine Güte!

die sonne scheint und wir haben einen pc zum schreiben.
anderen gehts schlechter!!!!

Gruss Herr Hand
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