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Thema: Künstlersozialkasse vom 07.08.2007


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Beruf und Karriere -> Künstlersozialkasse
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zizou79
Threadersteller

Dabei seit: 25.04.2007
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Verfasst Di 07.08.2007 14:54
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Künstlersozialkasse

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Hallo zusammen,

ich weiß das thema ksk ist schon mehrfach diskutiert worden (allerdings meistens nur in verbindung mit unternehmensabgaben etc...)

mein frage ist, ob ich dazu verpflichtet bin mich bei der ksk zu registrieren?

private vorsorge ist ja nunmal schon vorhanden (kv, rente etc...)

laut auskunft der ksk bin ich verpflichtet mich da anzumelden (klar, denn die wollen ja auch etwas verdienen)... laut auskunft von www.freie-wild-bahn.de bin ich nicht dazu verpflichtet mich dort zu regiestrieren...

das problem liegt darin, dass sich kv und auch rentenbeiträge ja auf grundlage des angegebenen einkommens berechnen. ich weiß, dass ich mein einkommen ja nach gutdünken angegeben kann, allerdings hab ich keinen bock, falls irgendeine prüfung mal kommt dann noch zahlreiche euronen nachzuzahlen.

kann mir da irgendwer konstruktiv weiterhelfen????

besten dank schonmal
tobi
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Neox

Dabei seit: 27.12.2003
Ort: Berlin
Alter: 38
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Verfasst Di 07.08.2007 15:04
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Wieso solltest du verpflichtet sein dich bein einer Krankasse anzumelden wenn du schon in einer drin bist?
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GreenMan
Moderator

Dabei seit: 06.09.2003
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Verfasst Di 07.08.2007 15:11
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Die KSK ist KEINE Pflichtversicherung.
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aUDIOfREAK

Dabei seit: 04.04.2002
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Verfasst Di 07.08.2007 15:14
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nein du musst dich nich bei der ksk versichern wenn du das nich willst... was die ksk evtl. gemeint hat ist das deine kunden als unternehmen evtl. verpflichtet sind, beiträge an die ksk zu zahlen...
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zizou79
Threadersteller

Dabei seit: 25.04.2007
Ort: München
Alter: -
Geschlecht: -
Verfasst Di 07.08.2007 15:25
Titel

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erstmal danke für die schnellen antworten.

ich habe dem menschen bei der ksk auch erklärt, dass ich sowohl kv als auch rente etc privat habe, dennoch meinte, er, dass die meldung bei der ksk pflicht sei... und man einen antrag stellen könne, dass man in seiner privaten kv bleibt und evetl. einen beitragszuschuss erhält... allerdings ist man mit der anmeldung bei der ksk dann auch verpflichtet auf grundlage des angegeben gehaltes in die staatliche rente einzubezhalen obwohl man private vorsorge hat...

ich bin jetzt unschlüssig was ich machen soll... vor allem, da ja vor einigen wochen eine "novelle" zur sanierung der ksk abgesegnet wurde... http://www.djv.de/Kuenstlersozialkasse.390.0.html


was ist eurer meinung nach vorteilhafter?
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aUDIOfREAK

Dabei seit: 04.04.2002
Ort: Ansbach
Alter: 40
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 07.08.2007 15:30
Titel

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noch mal zum mitschreiben - du bist als selbständiger gewerbetreibender nich verpflichtet dich bei der ksk zu versichern. was die dir da am telefon erzählt haben is bullshit... wäre ja noch schöner... *balla balla*

wenn du in der richtigen branche arbeitest und als künstler eingestuft wirst, KANNST du mitglied in der ksk werden. hätte den vorteil das wahrscheinlich die beiträge für KV und Rente günstiger sind, als herkömmlich, so lange sich deine gewinne unter einer gewissen grenze bewegen... wenn du allerdings ordentliche umsätze bzw gewinne fährst (wie man es als gewerbetreibender anstreben sollte), bist du wahrscheinlich mit privater vorsorge günstiger dran als mit der ksk...


Zuletzt bearbeitet von aUDIOfREAK am Di 07.08.2007 15:31, insgesamt 1-mal bearbeitet
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GreenMan
Moderator

Dabei seit: 06.09.2003
Ort: Bremen
Alter: 55
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 07.08.2007 15:30
Titel

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Hier findest du eine gute Einführung zur KSK mit allen wichtigen Infos.

In dem von dir genannten Artikel wird mit keinem Wort erwähnt, dass die KSK eine Pflichtversicherung ist oder werden soll. Die lehnen ja verstärkt gerade die Leute ab, die sie am Bittersten nötig hätten ...


Zuletzt bearbeitet von GreenMan am Di 07.08.2007 15:31, insgesamt 1-mal bearbeitet
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JustLemon

Dabei seit: 02.03.2004
Ort: Duisburg
Alter: 39
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 08.08.2007 12:19
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ich frag mich gerade warum die KSK hier so negativ bewertet wird.
Fakt ist die Künstlersozialkasse eine staatliche Einrichtung ist die Künstler und Publizisten
fördert. Der Arbeitgeberanteil den ein selbständiger sonst selbst zahlen müsste wird hier von der KSK
übernommen. Wichtig! Die KSK ist keine Krankenkasse sondern nur ein (sozusagen) bezuschusser von Leistungen.


Zuletzt bearbeitet von JustLemon am Mi 08.08.2007 12:20, insgesamt 1-mal bearbeitet
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