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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Di 24.01.2017 04:57 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: Freelancer - Versichern, aber wie? vom 05.01.2007


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Beruf und Karriere -> Freelancer - Versichern, aber wie?
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craze
Threadersteller

Dabei seit: 27.12.2006
Ort: Giessen
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 05.01.2007 08:59
Titel

Freelancer - Versichern, aber wie?

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Moin,

hat jemand Erfahrung mit Krankenkassen? Habe mal bei meiner Kassen nachgefragt, was die
Versicherung kostet, wenn ich sie privat zahle. 350,- €! Gibt es da noch günstigere Alternativen -
bzw. bessere. Muss momentan darauf achten, das meine Einkünfte weitaus niedriger bleiben,
als beim Hauptjob.

grüße craze
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c_writer
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Fr 05.01.2007 10:31
Titel

Re: Freelancer - Versichern, aber wie?

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craze hat geschrieben:
Moin,

hat jemand Erfahrung mit Krankenkassen? Habe mal bei meiner Kassen nachgefragt, was die
Versicherung kostet, wenn ich sie privat zahle. 350,- €! Gibt es da noch günstigere Alternativen -
bzw. bessere. Muss momentan darauf achten, das meine Einkünfte weitaus niedriger bleiben,
als beim Hauptjob.


Verstehe ich jetzt nicht - wenn Du einen "Hauptjob" hast, bist Du über den krankenversichert.

Die private KV für Selbstständige hängt immer von einer Reihe Faktoren ab - such' Dir mal einen unabhängigen Versicherungsmakler und lass' Dir Alternativen rechnen. Für Freelancer kommt u.U. die Versicherung über die Künstlersozialkasse in Betracht. Über die Forensuche findest Du eine Menge Infos dazu, ebenso über www.kuenstlersozialkasse.de

c_writer


Zuletzt bearbeitet von Mischpult am Fr 05.01.2007 10:47, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
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FreShEviL

Dabei seit: 23.03.2005
Ort: -
Alter: 38
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 05.01.2007 10:43
Titel

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AOK ist der Beitragssatz 270 € im Monat, wenn du Selbständig bist und nicht Privatversichert.
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c_writer
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Fr 05.01.2007 11:52
Titel

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FreShEviL hat geschrieben:
AOK ist der Beitragssatz 270 € im Monat, wenn du Selbständig bist und nicht Privatversichert.


Wer (im Hautperwerb) selbstständig ist, fällt aus der gesetzlichen KV heraus, ist nicht mehr versicherungspflichtig und kann sich nur privat versichern.

Auch die private Versicherung als Selbstständiger (oder als Arbeitnehmer mit einem Brutto jenseits der Beitragsbemessungsgrenze von 42.300 Euro) bei einer gesetzlichen Kasse wie der AOK ist natürlich möglich - aber es ist eben eine Privatversicherung.

Vielleicht hilft das weiter:

http://www.ifb-gruendung.de/pdf_etc/Krankenversicherung_fuer_Selbstsaendige.pdf

c_writer
 
craze
Threadersteller

Dabei seit: 27.12.2006
Ort: Giessen
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 05.01.2007 21:27
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Dankeschön für Eure Mühe,

das hat mir auf jeden Fall schon mal weitergeholfen.
Grüße
Craze
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burnout

Dabei seit: 31.01.2002
Ort: Osnabrücker Land
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 06.01.2007 11:35
Titel

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c_writer hat geschrieben:
Auch die private Versicherung als Selbstständiger (oder als Arbeitnehmer mit einem Brutto jenseits der Beitragsbemessungsgrenze von 42.300 Euro) bei einer gesetzlichen Kasse wie der AOK ist natürlich möglich - aber es ist eben eine Privatversicherung.


Falsch! Dann ist man "freigwillig gesetzlich versichert". Ist ein kleiner Unterschied, denn Du bekommst ja nicht die Leistungen die die privaten Versicherer bieten, sondern eben nur die gesetzlichen.
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c_writer
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Sa 06.01.2007 11:58
Titel

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burnout hat geschrieben:
c_writer hat geschrieben:
Auch die private Versicherung als Selbstständiger (oder als Arbeitnehmer mit einem Brutto jenseits der Beitragsbemessungsgrenze von 42.300 Euro) bei einer gesetzlichen Kasse wie der AOK ist natürlich möglich - aber es ist eben eine Privatversicherung.


Falsch!


Was ist falsch?

Zitat:
Dann ist man "freigwillig gesetzlich versichert".


Von mir aus. Das ist aber Korinthenkackerei.

Zitat:
Ist ein kleiner Unterschied, denn Du bekommst ja nicht die Leistungen die die privaten Versicherer bieten, sondern eben nur die gesetzlichen.


Du bekommst die Leistungen, für die Du vorher bezahlst. Glaube mir, ich _bin_ freiwillig bei der AOK ...

c_writer
 
aUDIOfREAK

Dabei seit: 04.04.2002
Ort: Ansbach
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 06.01.2007 12:06
Titel

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c_writer hat geschrieben:
burnout hat geschrieben:
c_writer hat geschrieben:
Auch die private Versicherung als Selbstständiger (oder als Arbeitnehmer mit einem Brutto jenseits der Beitragsbemessungsgrenze von 42.300 Euro) bei einer gesetzlichen Kasse wie der AOK ist natürlich möglich - aber es ist eben eine Privatversicherung.


Falsch!


Was ist falsch?

Zitat:
Dann ist man "freigwillig gesetzlich versichert".


Von mir aus. Das ist aber Korinthenkackerei.

Zitat:
Ist ein kleiner Unterschied, denn Du bekommst ja nicht die Leistungen die die privaten Versicherer bieten, sondern eben nur die gesetzlichen.


Du bekommst die Leistungen, für die Du vorher bezahlst. Glaube mir, ich _bin_ freiwillig bei der AOK ...

c_writer


das mag sein - aber ich bin privat versichert. ein freund von mir war als selbständiger bei der aok. da gibts schon einige unterschiede. z.b. musst du als privater familienmitglieder alle extra versichern. das musst du bei der freiwillig gesetzlichen nicht. wenn du privat versichert bist, kannst du auch nicht mehr in die gesetzliche zurück (ausser du wirst wieder angestellter oder meldest dich arbeitlos). wenn du freiwillig gesetzlich versichert bist, kannst du auch bei den gesetzlichen anbietern die kk wechseln. dafür sind private meist um einiges günstiger, wenn du jung und gesund bist, als die gesetzlichen - naja und das mit den leistungen - man bekommt wirklich im basispaket nur die leistungen die ein normal gesetzlich versicherterer auch bekommen würde. für alles andere (zahnersatz etc.) zahlt man extra. das is in der privaten alles mit drin (außer die haben das mittlerweile geändert. mein stand is von 2003)...
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