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Thema: Aufsteigen, aber wie vom 10.12.2007


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c_writer
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Verfasst Mo 10.12.2007 15:12
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Basti hat geschrieben:


Jetzt mal nen Gegefrage: Warum bringt mir es nichts Jahrelang in einer Agentur zu bleiben? Ist es nicht bei jedem Agenturwechsel wie ein Neuanfang? Wo man sich wieder beweisen und zeigen muss?


Eben deshalb.

Und wie ich schon schrieb: "andere Agenturen, andere Etats, andere Arbeitsweisen, andere Unternehmenskulturen". In unserer Branche muss man flexibel bleiben, auch geistig. Sich jeden Tag neu beweisen. Raus aus den eingefahrenen Bahnen, das macht Kreativität aus. Und, nebenbei bemerkt, sind Agenturwechsel auch die beste Gelegenheit, ein höheres Gehalt zu bekommen. Lächel

Zitat:
So weiß doch die Agentur was der oder die Person drauf hat und kann diese doch dann auch gezielter Befördern und geht nicht irgendwelche Risiken mit Unbekannten Personen (die man erst neu Einstellt) ein.


Es gibt kein Risiko. Genauso schnell wie einer eingestellt ist, so schnell ist er auch wieder draussen, wenn es nicht passt. Die Fluktuation in der Kreation großer Agenturen liegt nicht selten bei 80 -100 % im Jahr. Das hat natürlich auch mit den Arbeitsbedingungen zu tun ...

c_writer
 
Benutzer 62312
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Ort: -

Verfasst Mo 10.12.2007 15:18
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das gibt es kein rezept. ein wechsel ist/kann ein neuanfang sein. das ist nichts schlechtes, man kann sich neu ausrichten und neue dinge, programme, workflows lernen.

ich habe bis her 3x die stelle gewechselt (1x intern, 1x "pleite", 1x eigener wunsch) und es war fast jedesmal ein schritt nach vorne was gehalt und aufgaben angeht. auch so kann man erfahrung sammeln. aber bis man wirklich erfahrung und routine hat, dauert es eben seine zeit. und ich bezweigle das du 10 jahre im voraus planen kannst. den versuch jedoch würde ich schon für gut heißen.

ABER lass dir mit allem zeit und schau dir alles in ruhe an, du hast nix zu verlieren. dein lernprozess beginnt gerade erst und dir stehen alle türen noch offen. das wichtigste ist, das du deinen job gut und fehlerfrei machst. der rest wird schon kommen.

was die überstunden angeht, ist das halt so. es wird dir meist nicht gedankt. man machte es trotzdem bis zu einem gewissen punkt, weil man weiß warum man das macht.

also kämpf erst einmal weiter und lass dir nicht zuviel arbeit aufdrücken und nimm nicht alles an arbeit an. du musst den überblick behalten können und selbst deine arbeit strukturieren und NEIN sagen können.

gruß
 
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tomasio

Dabei seit: 27.06.2006
Ort: Wien, Österreich
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Verfasst Mi 12.12.2007 06:23
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satz, kreation, grafiker, AD, head of graphics, etc.

wichtig sind referenzen für dein portfolio.
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