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Thema: Großschreibung bei geschützten Namen Pflicht? vom 25.05.2009


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Recht -> Großschreibung bei geschützten Namen Pflicht?
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froschfinger
Threadersteller

Dabei seit: 28.02.2009
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Verfasst Di 26.05.2009 13:47
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Die Umfrage wäre einen Versuch wert. Ich träumte davon damals nicht Lächel .
Warum ist der Doppelpunkt so ungut? Ich lasse mich als studierter Sprachwissenschaftler da gerne belehren *zwinker* .
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GreenMan
Moderator

Dabei seit: 07.09.2003
Ort: Bremen
Alter: 55
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 26.05.2009 13:57
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Das Satzende mag zwar grammatikalisch richtig sein, klingt aber unschön ... irgendwie wie ein Prellblock am Ende des Satzes, um es einmal bildlich zu sagen. Wie wäre es mit "Mit der Hot-Choco-Massage biete sich Ihnen nun (endlich) die Gelegenheit, diesen Traum wahr werden zu lassen."?

Das ist selbstverständlich nur meine subjektive Wahrnehmung *zwinker*
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froschfinger
Threadersteller

Dabei seit: 28.02.2009
Ort: An de Woderkont
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Verfasst Di 26.05.2009 14:11
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Ich danke Dir trotzdem für Deinen wertvollen Hinweis. Egal aus welchem Berufsfeld: Doppelpunktsetzung und Satzformung sollten beherrscht werden Grins .
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Zim

Dabei seit: 05.12.2006
Ort: Earth Rocks
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Verfasst Di 26.05.2009 14:32
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Noch mal zum rechtlichen Aspekt:
Ich bin alles andere als davon überzeugt das du bei einer Wortmarke dazu gezwungen bist auf groß- und kleinschreibung zu achten. Das gibt die markeneintragung für eine Wortmake eh nicht her.

Ist das ganze als Bildmarke eingetragen muss es so verwendet werden wie eingereicht (beim dpma kann man sich das anschauen - hab das mal gemacht und da gibts für deutschland ehnur ein ShenDo und die bildmarke dazu ist eh ganz anderes – aber vll ists ja ne ausländische marke )

insofern, wenn der rechteinhaber mit der von dir vorgeschlagenen verwendung einverstanden ist mach wie du und der kunde es für richtig hälst.
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froschfinger
Threadersteller

Dabei seit: 28.02.2009
Ort: An de Woderkont
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Verfasst Di 26.05.2009 20:09
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Noch einmal ich nun dazu: beides klingt irgendwie logisch. Dass evtl. die Schreibweise nicht geschützt ist und diese schwer zu schützen ist, aber auch, dass das Markenwiedererkennen maßgeblich auch von der Schreibweise abhängt.

Heißt das, wenn eine Marke als Wortmarke verzeichnet ist, dass sich der Inhaber des Rechtes nicht beschweren kann, wenn man die Marke in einer ihm nicht passenden Weise (z.B. in Comic Sans) darstellt?
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Wolf Eigner

Dabei seit: 22.02.2009
Ort: München
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Verfasst Di 26.05.2009 20:20
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Soweit ich weiß, ist das ein Sonderfall, da bei »Comic Sans« die Verwendung an sich, völlig unabhängig vom Text, schon unter Höchststrafe steht. Bei studierten Grafikern zum Beispiel besteht diese aus fristloser Aberkennung aller Diplome, Zertifikate und Fachverbandsmitgliedschaften sowie der Verpflichtung zum Führen des Titels »Suppentopfgestalter« in mindestens 37 Punkt bzw. 111 Pixeln Schriftgröße auf Briefpapier, Visitenkarte und Internetauftritt.

Schöne Grüße aus München,
W.E.
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froschfinger
Threadersteller

Dabei seit: 28.02.2009
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Verfasst Di 26.05.2009 20:57
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Das habe ich auch gehört. Komische Geschichte, aber wohl war. Wurde nicht schon über eine Zwangskastration für diese Menschen diskutiert?
Noch einmal zur Wortmarke - habe ich recht, dass der Rechteinhaber nicht darüber bestimmen kann, in welchen Schrifttypen die Wortmarke gestaltet wird? Comic Sans war nun freilich ein mörderisches Beispiel, das stimmt....
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