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Thema: Gute und bezahlbare Soundkarte für Sprechertätigkeiten vom 08.07.2010


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Allgemeines - Bild und Ton -> Gute und bezahlbare Soundkarte für Sprechertätigkeiten
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addy-b
Threadersteller

Dabei seit: 27.11.2009
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Verfasst Do 08.07.2010 18:17
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Gute und bezahlbare Soundkarte für Sprechertätigkeiten

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Moin Moin,

Ich hätte da mal ne technische Frage an die Profis:

Ich habe nen Behringer Kondensatormikrofon und Mischpult, beides zusammen erzeugt eine gute Aufnahme.
Jedoch bekomme ich den Ton einfach nicht "sauber" in den PC rein.

Kann mir einer von euch eine gute Soundkarte empfehlen, die einen guten LINE-IN sowie einen leistungsstarken LINE-OUT hat?

Vielen Dank im Vorraus

LG
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Dexter Paris

Dabei seit: 28.05.2008
Ort: Wien
Alter: 44
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 08.07.2010 19:21
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Schau Dir mal die Audiophile 2496 von M-Audio an: http://www.m-audio.com/products/en_us/Audiophile2496.html

Habe zwei davon im Einsatz und bin hoch zufrieden damit, besonders was Preis/Leistung angeht!
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Bajuware

Dabei seit: 02.07.2009
Ort: -
Alter: 49
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 10.07.2010 22:49
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Also über Behringer könnten wir uns jetzt sicherlich streiten, denn die Teile rauschen ganz schön, aber Sondkarte die richtig gut ist ...EMU und RME sowie MOTO Produkte dieser Marken habe ich im Einsatz mit Neumannmicros!

Gruß Bajuware
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Trippleheadshot

Dabei seit: 16.01.2008
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Verfasst So 11.07.2010 10:08
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Hey,
also ich würde einfach mal an dieser Stelle keine Proukte von MOTU, EMU und RME empfehlen, da es für diesen Zweck mit dem vorhandenen Grundmaterial einfach zu teuer ist. Natürlich gebe ich Recht, dass diese Hersteller sehr sehr gute Interfaces herstellen. Ich arbeite auch sehr viel mit MOTU Karten und der RME Hammerfall.

Ich würde zum MAudio Fast Track pro USB raten (http://www.thomann.de/de/maudio_fast_track_pro.htm).
Das hat den Hintergrund, dass man direkt per XLR, also symetrisch, in die Karte rein kann, sich den Rauschgenerator von Behringer spart (wobei nicht alles von Behringer schlecht ist) und somit am hochwertigsten mit wenig Geld in den Rechner einspielen kann. Die weitere Bearbeitung durch Entzerrer oder Dynamics erfolgt dann ausschließlich mit Plugins. Man bleibt also auf digitaler Ebene und verhindert so unnötige Quantisierungsfehler (sollte das Signal bisher wieder auf den Mischer zurückgeführt worden sein, um anschließend als Master wieder digitalisiert zu werden).
Ich denke, dass dieses gerät mit seinen knapp 150€ ein guter Anfang ist. Natürlich nicht professionell, aber das ist auch das gegebene Mikrofon nicht.

Grüße grüße,
Till
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Bajuware

Dabei seit: 02.07.2009
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Verfasst So 11.07.2010 11:16
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Gut, aus dieser Sicht ist es natürlich richtig was Du schreibst! Gegen Behringer ist im Groben ja nichts einzuwenden, ich habe auch das ein oder andere Gerät von Behringer, aber gerade im Microbereich ist Behringer nichts Bewegendes.

Die Frage nach der geeigneten Soundkarte müsste man eigentlich mit einer Gegenfrage beantworten, denn alleine der Preis kann eigentlich nicht der Maßstab sein um eine Soundkarte zu kaufen. Sprechertätigkeit ... mit dem momentanen Möglichkeiten kanns nichts professionelles werden, deswegen müsste man fragen, ob das ausgebaut werden soll, oder ob das auf diesem Level verbleiben soll.?

Grund dieser Frage wäre folgende Überlegung:

Mit Behringer und Lowbudget- Lösungen zu beginnen ist nicht nur legitim, sondern auch richtig, aber wenn das ausgebaut werden soll, dann sollte man überlegen, in welcher Form dies geschieht. Beispielsweise macht dann eine hochwertige Soundkarte durchaus Sinn, wenn später mal ein entsprechendes Mischpult dazukommt, ein gutes Micro und auch die Raumaukustik entsprechend beachtet wird. Soll das alles nicht stattfinden, dann ist mit einer hochwertigen Soundkarte sicherlich mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Das Problem der Tonquali sehe ich übrigens noch nicht mal am Lineineingang der momentan verwendeten Soundkarte, eher denke ich, das vielleicht Stromkabel, Monitorkabel oder ähnliche Fehlerquellen, das eher miese Signal (meistens rauschig von Behringer) noch zusätzlich belastet. Sprich die Kabel wirr liegen und die Abschirmung des verwendeten Kabels nicht gut ist. Von daher glaube ich, das man wohl da zuerst mal ansetzen sollte, denn da bringe eine Highendlösung wohl auch nicht viel!

Gruß Bajuware
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Trippleheadshot

Dabei seit: 16.01.2008
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Verfasst So 11.07.2010 12:41
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Ich gebe dir in fast allen Punkten recht. Der Schirm der Leitungen wird nicht gerade gut sein, denn wenn man davon ausgeht, dass Behringer in seinen Pulten (jedenfalls bei den meissten) einen asymetrischen Ausgang hat, streut so ziemlich alles störend ein. Daher kam auch meine Empfelhlung mit dieser Karte, da dort das Symetrierte Signal direkt digitalisiert wird und somit störene Einstreuungen weitestgehend eleminiert werden müssten.

Wo ich dir nicht zustimme ist die Geschichte mit der besseren Karte, die sich lohnen würde, wenn in absehbarer zeit ein gutes Pult kommt etc. Shit in shit out! Du kannst das fetteste Pult der Welt haben, die hochwertigste Soundkarte und die besten Vorverstärker... wenn das Mikrofon nichts her gibt, bringt dir das trotzdem nichts. Natürlich stimmt es schon, dass es sich lohnt eine gute Karte zu nutzen, wenn man als Grundlage schonmal ein Neumann TLM170, TLM 103, MK184 oder MK104 hat... und natürlich den passenden Verstärker und Raum dazu... Aber selbst diese Mikrofone klingen über einen relativ günstigen Mikrofonverstärker besser, als ein billigmikrofon an einem Highend verstärker. Da sehe ich eigentlich die Reihenfolge der Anschaffungen als ziemlich wichtig. Lieber sollte das Geld gespart werden, bis man sich ein gutes Mikrofon kaufen kann und die restliche Peripherie sollte hinterher angeschafft werden. Eine gute Grundlage ist alles. Dazu gehört natürlich im professionellen Bereich auch ein akustisch gut ausgebauter Raum, in dem gesprochen wird.

Wenn es sich aber schon von Anfang an um ein Behringer Mikrofon handelt, das an einem Behringer Pult betrieben wird und die Frage nach einer günstigen Soundkarte aufkommt, gehe ich nicht davon aus, dass innerhalb des kommenden halben Jahres eine Anschaffung von ein paar tausend Euro in ein neues Pult und eine neue Mikrofonie geplant ist...

Till
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Bajuware

Dabei seit: 02.07.2009
Ort: -
Alter: 49
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Verfasst So 11.07.2010 13:45
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Jupp genauso meinte ich das ... klar ist, das die Signalkette als solches stimmen muss. Das Micro muss natürlich in so einem Falle auch weichen ... setzte ich gedankenlos voraus Grins

Gruß Bajuware
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Nefliete
Moderator

Dabei seit: 05.07.2007
Ort: Fu**ing Eifel
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Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 13.07.2010 16:54
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http://www.thomann.de/de/alesis_io2_express.htm?sid=096a602c3336aafe3fcb69f44daa9537

vlt kannst du damit was anfangen?

ich selber habe die io 26 und kann bisher nichts schlechtes berichten. machen damit fast nur sprachaufnahmen. benutze als mic das t-bone sc400. also auch nichts dolles aber die aufnahme ist klar und rauscharm.
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