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Thema: T-Shirt Design und drucken lassen fragen ? vom 04.10.2008


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Tipps & Tricks für Print -> T-Shirt Design und drucken lassen fragen ?
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Autor Nachricht
fullpowertrip

Dabei seit: 15.10.2005
Ort: Süptitz
Alter: 49
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 13.10.2008 13:07
Titel

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Hellraiser hat geschrieben:
oder halt siebdruck

donmk hat geschrieben:
wir wollen nicht 200 shirts

Hellraiser hat geschrieben:
Meld dich doch einfach mal bei mir -.-


Schaffst du es allen Ernstes im Siebdruck z.B. 5-10 T-Shirts zu einem Preis anzubieten, der mit Flex oder Flock mitkommt? Au weia!

Dann kann ich dich mit Aufträgen zuballern.
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Hellraiser

Dabei seit: 01.02.2007
Ort: Stammbach
Alter: 35
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mo 13.10.2008 21:34
Titel

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fullpowertrip hat geschrieben:
Hellraiser hat geschrieben:
oder halt siebdruck

donmk hat geschrieben:
wir wollen nicht 200 shirts

Hellraiser hat geschrieben:
Meld dich doch einfach mal bei mir -.-


Schaffst du es allen Ernstes im Siebdruck z.B. 5-10 T-Shirts zu einem Preis anzubieten, der mit Flex oder Flock mitkommt? Au weia!

Dann kann ich dich mit Aufträgen zuballern.


Sag mal nen Flock oder Flex preis an für 10 Shirts
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fullpowertrip

Dabei seit: 15.10.2005
Ort: Süptitz
Alter: 49
Geschlecht: Männlich
Verfasst Di 14.10.2008 07:43
Titel

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Die Frage ist jetzt in etwa so sinnvoll wie die Frage was ein Druck kostet.
Ohne Motiv wird dir da niemand einen Preis sagen können. Wie komplex, mehrfarbig, wie groß, vorn und hinten...? etc.

Oder nennst du Pauschalpreise für den Druck?


Aber damit du beruhigt bist: Flexdruck bei 10 Shirts (Flock ist dabei gleich) von 5,- bis 25,- Euro je Shirt. Je nachdem halt.
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hellkitten

Dabei seit: 31.01.2008
Ort: Stuttgart
Alter: -
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Fr 23.01.2009 13:58
Titel

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Da klink ich mich doch grad mal ein, dann muss ich kein neues Thema eröffnen. Ich habe nämlich ein ähnliches Problem *zwinker*

Wie lege ich die Druckdatei an? 300 dpi, CMYK, oder?
Das Motiv wird wohl weiß auf schwarzem Grund, eventuell kommen noch graue Schattierungen dazu. Sind Grautöne in s/w Druck inbegriffen oder sind das dann auch wieder einzelne Farben?
Bisher besteht nur ein grober Entwurf des Logos mit klaren Linien und ohne "Schnickschnack", ergo kann ich leider bis jetzt noch kein Bild davon posten, da ich ja erst wissen möchte wie und wo ich meine Datei anlege Lächel

Ich hab schon öfters gelesen, dass man lieber mit dem Illu werkeln sollte, da ich damit aber nicht zurecht komme, ist mir PS lieber. Bzw. genau genommen arbeite ich mit beidem und setze die Datei dann in PS zusammen. Das Logo an sich habe ich mit dem Illustrator nachgezeichnet, Schnickschnack (Brushes) drum rum mit Photoshop.
Jetzt meine Frage, sind die Qualitätsunterschiede denn da so gravierend, wenn ich die Datei in der Druckgröße anlege?!

[edit:]Und wie sieht es aus, wenn das Motiv einmal auf ein XL Shirt und einmal auf S gedruckt wird, das kann ja schlecht beides mal gleich sein und bei S den halben Rücken einnehmen und bei XL nur ein bisschen - geht da also, dass ich die PS Datei quasi in der größten benötigten Größe anlege und ohne Qualitätsverlust verkleinern kann?

Außerdem wie es rechtlich mit Pinselspitzen aussieht, die man sich gratis aus dem Netz ziehen kann. Wir wollen die T-Shirts verkaufen. Wir sind zwar ein kleiner Verein und decken damit quasi nur die Kosten der Veranstaltung im Zuge derer verkauft wird, aber das wäre dann ja trotzdem eine gewerbliche Nutzung der Brushes?!

Und sieht man beim Druck evtl. einen Unterschied zu dem Teil den ich mit Illu gemacht habe und nicht-vektor Brushes?


Zuletzt bearbeitet von hellkitten am Fr 23.01.2009 14:00, insgesamt 1-mal bearbeitet
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traumgaertner

Dabei seit: 18.01.2009
Ort: Franken
Alter: 45
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 23.01.2009 16:25
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Zitat:
Wie lege ich die Druckdatei an? 300 dpi, CMYK, oder?
Das Motiv wird wohl weiß auf schwarzem Grund, eventuell kommen noch graue Schattierungen dazu. Sind Grautöne in s/w Druck inbegriffen oder sind das dann auch wieder einzelne Farben?


300 dpi in Druckgrösse (CMYK) und Schriften im Idealfall als Vektorgrafik in PDF, so jedenfalls wünscht sich mein anvertrauter Drucker sich seine Vorlagen. Das PDF ist hierbei allerdings eher Bequemlichkeitsfaktor, da es direkt druckfähig ist, während JPEG i.d.R. erst noch umgewandelt u.ä. werden müssen, was den Drucker halt unnötig Zeit kostet. Motive in reinen Grautönen werden m.W. nach im 2-Farbdruck (monochrom) erstellt, solche Vorlagen kann man dann auch in Graustufen liefern denke ich, und müssten günstiger sein als 4-Farbdrucke.

Das Programm mit dem Du arbeitest ist dabei erstmal nebensächlich, ausser eben wir hantieren mit viel Schrift. Letztlich zählt wohl nur dass die Druckvorlage in ihrer 1:1 - Grösse keine Schwachstellen im Design selbst liefert...das kann pixelbasiert natürlich in tieferen Farbebenen am Ende immer wieder mal passieren, wenn man nicht sorgfältig arbeitet. Problem ist halt auch - wenn Du auf unterschiedlichen Shirtgrössen drucken lassen möchtest, die Druckvorlage u.U. auch angepasst sein muss, grösser oder kleiner, je nachdem. Ein sehr guter Drucker, wie der meine bspw., übernimmt derartige Aufgaben gerne mal selber, weil er hier zu 100% sicher sein kann dass das Ergebnis dann auch perfekt passt. Eine Onlinedruckerei wird hierfür vermutlich jeweils extra Vorlagen verlangen. Und möchtest Du das Motiv in vielen verschiedene Grössen gedruckt haben ist der Idealfall natürlich eh die Vektorgrafik...dann sind wir wieder weg von PS und Co in einer völlig anderen Liga. Zudem darf man nicht vergessen dass letztlich jede Farbe der Vorlage, wenn Du mit PS und Co gearbeitet hast, auch gedruckt wird...im Zweifelsfall also auch der schwarze Hintergrund deines Motivs auf einem schwarzen Shirt - was letztlich irgendwie hirnrissig wäre.

Es sei noch erwähnt dass Shirt-Druck auf Bestellung (also Einzeldrucke) unverschämt teuer werden als mit Mindestauflage, einfach weil es sich für den Drucker (es sei denn es handelt sich um den 08/15 Drucker um die Ecke mit eher lachhafter Ausstattung) wirtschaftlich nicht lohnt sein Equipment dafür überhaupt anzuschmeissen. Zudem könntest Du dich im Eventualfall mit einer regelrechten Flut an Bestellungen konfrontiert sehen, die aber alles schön brav zeitversetzt eintrudeln, und dann bist Du wirklich nur noch am Druckaufträge rausschicken, und ärgerst Dich nicht gleich 10 oder 20 vorbestellt zu haben, ganz zu schweigen von der Druckerei, die sich auch ihren Teil denken wird *zwinker* Für solche Fälle bieten sich dann offset Druckereien an.

Diese glatten Foliendrucke finde ich auch nicht prickelnd, sind eher für den Hausgebrauch gedacht als Spielerei, und selbst gedruckt und gebügelt auch weitaus günstiger. Ich bin ebenfalls für den Flockdruck - der hält wenigstens einiges aus. Und macht optisch wesentlich mehr her.


Zuletzt bearbeitet von traumgaertner am Fr 23.01.2009 16:27, insgesamt 2-mal bearbeitet
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hellkitten

Dabei seit: 31.01.2008
Ort: Stuttgart
Alter: -
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mi 28.01.2009 14:24
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Erstmal vielen Dank für deine ausführliche Antwort *Thumbs up!*

Bisher hab ich Druckdateien in pdf gemieden, werden die Bilder und Farbprofile automatisch von Illu eingebettet? Und kann ich mittels pdf transparente Bereiche liefern? Weil schwarzen Hintergrund auf schwarzen Stoff drucken macht echt keinen Sinn und im schlimmsten Fall sieht mans in Form eines Vierecks um die Grafik *zwinker*
Ich fang erst im Herbst meine Ausbildung als MG an und bin daher nicht wirklich fit was solche Fragen angeht.,

traumgaertner hat geschrieben:
keine Schwachstellen im Design selbst liefert...das kann pixelbasiert natürlich in tieferen Farbebenen am Ende immer wieder mal passieren, wenn man nicht sorgfältig arbeitet.

Was meinst du denn genau mit "nicht sorgfältig arbeiten"? Bzw. welche Fehler wirken sich denn dann negativ auf den Druck aus? Au weia!
Hauptaugenmerk soll auf der Grafik liegen, darunter gibts dann noch ein bisschen Schrift.

Ich denke wir werden wenn dann den günstigen Weg mittels Onlinedruckerei wählen und gleich eine Stückzahl um die 30 Stk. ordern. Deshalb sollte es aus Kostengründen schon ein und die selbe Grafik sein, da wir sonst ja bei jeder Größe eine neue dazupacken müssen. Werde auf jeden Fall mal Angebote vom örtlichen Drucker einholen!
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traumgaertner

Dabei seit: 18.01.2009
Ort: Franken
Alter: 45
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 28.01.2009 17:08
Titel

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Ich stamme nicht aus den Printmedien, von daher kann ich zu den einzelnen Programmen und deren Fähigkeiten
in Bezug auf Textildruck weniger sagen, sorry - da habe wir hier Profis die sich besser damit auskennen. Vielleicht findet sich ja noch jemand. Jedenfalls aber hatte ich noch nie Probleme mit pixelbasierenden Vorlagen, was aber zum Grossteil an meinem Hausdrucker liegt, der einfach top ist und eventuelle Fehlerquellen vorher konkret anspricht und/oder aber auch schon mal in Eigenregie im Motiv behebt.

Was die Fehler in der Vorlage angeht sind häufig ganz klar Farbtiefenunterschiede...speziell bei Schwarz, wenn man bspw. mit Filtern arbeitet. Da können minimale hexadezimale Abweichungen die am Monitor gar nicht auffallen im Druck später sehr unangenehme "Schatten" und Farbverläufe bilden. Das passiert vorwiegend bei Druckvorlagen die recht gross sind, weil der Bildschirm ja nur Teile des Motivs erfasst, und man nur mit extremer Sorgfalt wirklich alle Bereiche unter die
Lupe nehmen kann. Einmal zu schnell gescrollt, und das kann sich schon auswirken weil man was übersehen hat. Minimale Unterschiede bspw. von der linken Ecke oben zur rechten unten sind da nur schwer auszumachen. Schriften die nicht vektorbasiert sind können auch Probleme bereiten, wirkt sich dann meistens in der Schärfe aus.

Ich denke aber das wichtigste ist bei T-Shirt Druck (womit ich so direkt weniger Erfahrung habe) - dass das Druckverfahren anders ist als bspw. beim Papierdruck...gröber...würde ich behaupten. Gerade mit Flock o.ä. kann nicht
jedes noch so kleine Detail in der Vorlage am Ende auch wirklich gedruckt werden - ich habe es schon erlebt dass viele dünne, eng aneinander liegende Linien dann eine einzige unschöne Linie mit hässlichen Lücken ergeben. Bei einer Onlinedruckerei würde ich also, wenn möglich, immer einen Probedruck voraus ordern - der müsste dann beim späteren Auftrag auch bindend sein für die Druckerei.
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