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Thema: [Suche] nette(n) Zeichner(in) für Buchprojekt (Cover) vom 26.08.2009


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Projekte -> [Suche] nette(n) Zeichner(in) für Buchprojekt (Cover)
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Sevotharte
Threadersteller

Dabei seit: 26.08.2009
Ort: Regensburg
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 26.08.2009 15:36
Titel

[Suche] nette(n) Zeichner(in) für Buchprojekt (Cover)

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Hallo erstmal,

und zwar habe ich vor, in nächster Zeit mein erstes Buch im Selbstverlag herauszubringen
und hierfür würde ich einen netten Zeichner oder ne nette Zeichnerin suchen, welche mir
bei der Gestaltung des Covers hilft, bzw. eben zeichnet.

Super wäre natürlich, wenn schon Erfahrung in diesem Bereich vorhanden wäre, ansonsten
müssen wir uns eben da gemeinsam durchbeißen. *grins*

Für sämtliche Fragen stehe ich zur Verfügung und über nette Interessenten würde ich mich
echt freun. Erwähnung innerhalb des Buches wäre natürlich selbstverständlich.

Mfg

Sevo *hehe*
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pixel-biene

Dabei seit: 18.08.2009
Ort: -
Alter: 28
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Mi 26.08.2009 15:42
Titel

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Hey worum gehts den in dem Buch? Bzw. was hast du dir den vorgestellt für's Cover? Lächel
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Frank Münschke
Forums-Papa

Dabei seit: 08.06.2006
Ort: Essen
Alter: 65
Geschlecht: Männlich
Verfasst Mi 26.08.2009 16:00
Titel

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Hallo Sevotharte und herzlich willkommen im Forum
Wenn du die Zeichnung für Geld machen lassen möchtest, müsstet du deinen Thread in die Jobbörse verschieben (lassen). Dort stehen auch die genauen Angaben (als erster Thread), die dann notwendig sind.
Wenn du es ohne Bezahlung machen lassen möchtest, schreib das bitte explizit in deinen Post hinein ...
Gruß Frank
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Sevotharte
Threadersteller

Dabei seit: 26.08.2009
Ort: Regensburg
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 27.08.2009 08:38
Titel

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pixel-biene hat geschrieben:
Hey worum gehts den in dem Buch? Bzw. was hast du dir den vorgestellt für's Cover? Lächel


Morgen,

erstmal sorry dass ich so wenig Informationen preisgegeben habe, ist mir auch erst im Nachhinein aufgefallen, dass sie wirklich mehr als dürftig sind. Au weia!

Okay, also dann versuch ich es eben nochmal. * grmbl *

Und zwar handelt es sich dabei um das 1. Fantasybuch einer längeren Reihe, die allesamt zusammenhängen. Es spielt in einer düsteren, anderen Welt, in welcher die Cornix (Menschen mit einer besonderen Fähigkeit) Krieg gegen die Menschen führen, welche sie einst gejagt und fast ausgerotet haben.

Dies würde also bedeuten, dass, wenn sich jemand bereit erklärt und das 1. Buch einigermaßen anläuft, weitere Projekte kommen können. Braucht ja jedes Buch ein eigenes Cover, nicht wahr?

Was ich mir Vorstelle als Cover wäre die unten genannte Szene, wo der Mann an der Klippe steht und in Richtung des kleinen Dorfes blickt. Für den Coverrücken würde ich mir eben dann wünschen, dass sich das Gelände über Cover und Buchrücken zum Coverrücken weiterzieht und oben sich dann eine schwarze Krähe mit rubinroten Augen zeigt, mit ausgebreiteten Flügeln.

Für die Stilrichtung bin ich noch sehr offen, hätte es aber gerne stark in Schwarz/Weiß gehalten mit wenig Farbe, eben die Augen der Krähe oder vielleicht etwas am Mann, das dieser hervorsticht, etwa so wie in dem Film "Sin City" vielleicht, muss aber nicht sein.

Darf auch gerne in die Comic/Manga/Anime Scene gehen. Wie gesagt, bin da noch sehr offen, ein paar Bilder der Zeichner, dass ich mir ein Bild eurer Arbeit machen kann wäre natürlich von Vorteil.

Arbeit wäre erstmal umsonst, bei weiteren Büchern könnte es dann eventuell anders aussehen, natürlich wäre eine großzügige Erwähnung im Buch Voraussetzung. * Ja, ja, ja... *

Nun mal der Text zur Szene fürs Cover:

Seine Augenlider erhoben sich und der Blick war in den Flammen der Hölle gefangen, welche er selbst geschaffen hatte. Er blinzelte, kaum merklich, um in die Realität zu-rückzukehren, wodurch sich die hochgewachsenen, bedroh-lichen Flammen in ein kleines, unbedeutendes Lagerfeuer verwandelten. Von der Hölle war nichts mehr zu spüren, sondern allein die Leere, die in seinem Herzen verweilte.
Die Augen des Mannes bargen Trauer in sich und doch schaffte er es, sie mit Dunkelheit zu überziehen, wodurch dieses Gefühl niemals das Licht des Tages erblicken würde.
Er war ein Mann, der seinen Empfindungen abgeschworen hatte, außer der Rache, die zu seinem Leben wurde. Schon lange war er kein Mensch mehr, vielleicht war er es auch niemals gewesen.
Plötzlich vernahm er einen bekannten Vogelschrei, welcher eindeutig aus der Kehle einer Krähe stammte. Für einen kurzen Moment formte sich der schmale, zierliche Mund des Mannes, der sonst nur eine traurige, hasserfüllte Miene dar-stellte zu einem Lächeln. Doch so schnell das Lächeln ge-kommen war, so schnell verschwand es bereits wieder.
Während er seinen wahren Gesichtsausdruck zurückerlang-te, erhob der Mann seinen leicht gebräunten Körper und verließ mit leisen, langsamen Schritten das wärmende Feuer, welches ihm Schutz vor der Kälte und der Dunkelheit gebo-ten hatte. Doch vielleicht hatte er sich davor nie zu fürchten gebraucht.
Seine schwarzen, festen Schuhe stapften durch die aufge-weichte Erde, die auf den letzten Regenschauer zurückzu-führen war. Die Beine des Mannes zierte eine schwarze, aufwendig gefertigte Hose, welche wunderschön und bizarr zugleich wirkte.
Breite Streifen des weichen und leichten Stoffes schmieg-ten sich schlangenartig um seine Beine und waren am Rand jeweils mit schwarzen Schnüren miteinander verbunden. An der Hüfte trafen sich die beiden langen Streifen und wurden zu einem Einzigen zusammengeknotet.
Das obere Ende der auffälligen Hose wurde durch einen schwarzen, einfachen Gürtel verstärkt, damit sie in allen Situationen an seinem Körper haftete. Wenn man dieses Stück jedoch näher betrachtete, erkannte man millimetertiefe Gravuren, die merkwürdige Zeichen darstellten, die jedoch nicht zu entziffern waren.
Über seinem durchtrainierten Oberkörper verweilten vier breite, schwarze Stoffbänder, die jeweils am Rücken zu-sammengebunden waren und sich schräg an den Oberkörper schmiegten. Um jedoch vor der Kälte geschützt zu sein, trug der Mann einen schwarzen, bodenlangen Mantel, der eben-falls ein Kunstwerk für sich darstellte.
Der hohe Kragen verdeckte den Nacken des Mannes, ließ jedoch den vorderen Bereich des Halses frei, um den Blick auf seine Brust nicht zu verbergen. Die Ärmel des Mantels verhüllten allein seine Schultern und im Brustbereich befan-den sich zwei schmale, kleine Taschen, welche jedoch kaum zu erkennen waren.
Der Mantel war nur mit einem einzigen, krähenfußähnli-chen Knopf versehen, der die beiden Mantelhälften im Hüft-bereich miteinander verband, wodurch der mittlere Oberkör-per frei lag. Der hintere Teil des Mantels wies einen langen Schlitz auf, der vom Boden bis zur Hüfte reichte und genau in der Mitte verlief, wodurch sich zwei untere Hälften bilde-ten, die sich jeder Bewegung des Mannes anpassten.
Der linke, muskulöse Arm lag, bis auf die Schulter, völlig frei und trug auch sonst keine Form von Accessoires, ganz im Gegensatz zu seinem rechten Arm.
Vom Ober- bis hin zum Unterarm wand sich ein weiteres Stoffband, das jedoch schmaler war als die Bänder über der Brust. Seine rechte Hand wurde von einem einfachen, schwarzen Stoffhandschuh geschützt.
Die Beine des Mannes stoppten wie von selbst, als er den Rand eines hohen Felsvorsprungs erreichte. Eine kühle Brise zog auf und zerzauste sein pechschwarzes, glattes Haar, welches ihm bis zur Hüfte reichte.
Die vorderen Haare waren um die Hälfte kürzer und hingen ihm teilweise ins Gesicht, wobei seine eisblauen Augen frei blieben, um ihnen die klare Sicht auf das Tal zu gewähren, in dessen Mitte sich ein kleines, rund angelegtes Dorf wie aus dem Nichts erhob.
Erneut hallte ein Krächzen durch den verlassenen Berg und wieder einmal reagierte der Mann darauf. Doch diesmal nicht mit einem Lächeln, sondern mit Worten, die aus reins-ter Trauer bestanden: »Ich weiß, Ruu. Es wird so beginnen, wie es geendet hat.«
Eine schwarze, wunderschöne Krähe segelte von dem nächtlichen Himmel auf die rechte Schulter des Mannes, während dieser immer noch auf das kleine Dorf hinabblick-te, welches allein vom Vollmond in ein silbernes Licht ge-taucht wurde.
Die Brise wuchs zu einem eisigen Wind heran, der den Rü-cken des Mannes streifte und seine schwarzen Haare ins Gesicht schweben ließ.
Auch die unteren Hälften des Mantels erhoben sich und streichelten sanft seine Knie, während sich eine einzelne, fast schon vertrocknete Träne aus dem linken Auge des Mannes löste.
Es hatte begonnen.


Ich hoffe, man kann sich etwas darunter vorstellen, ansonsten bin ich ja erreichbar. *ha ha*

Lg

Das Sevo * Keine Ahnung... *
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a.r.n.t.

Dabei seit: 03.09.2006
Ort: Kiel
Alter: 48
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 27.08.2009 09:18
Titel

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Hallo Sevotharte!

Ich habe da ein paar hundert Bilder/Zeichnungen - leider fehlt mir der Text dazu.
Aber vielleicht hast Du ja lust diese Bilder in Form eines Romans zu vertexten - umsonst versteht sich.
Natürlich kann Dein Name großzügigerweise irgendwo mal (auf einem der Folgebände) erwähnt werden.

Schlechte Zeiten für Illustratoren - * Ich muß mich mal kurz übergeben... *
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Sevotharte
Threadersteller

Dabei seit: 26.08.2009
Ort: Regensburg
Alter: 36
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 27.08.2009 09:46
Titel

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a.r.n.t. hat geschrieben:
Hallo Sevotharte!

Ich habe da ein paar hundert Bilder/Zeichnungen - leider fehlt mir der Text dazu.
Aber vielleicht hast Du ja lust diese Bilder in Form eines Romans zu vertexten - umsonst versteht sich.
Natürlich kann Dein Name großzügigerweise irgendwo mal (auf einem der Folgebände) erwähnt werden.

Schlechte Zeiten für Illustratoren - * Ich muß mich mal kurz übergeben... *


Servus,

muss zugeben, hab deinen Text nicht ganz verstanden. Du hast also ne Menge Bilder und
willst sie nun veröffentlichen mit Text. Also nen richtiger Roman nur mit vielen Illus oder
nur zu jedem Bild nen kleiner Text oder wie?

Lg

das Sevo * Keine Ahnung... *
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DMG-mill

Dabei seit: 07.10.2005
Ort: -
Alter: 35
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 27.08.2009 09:50
Titel

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Sevotharte hat geschrieben:
a.r.n.t. hat geschrieben:
Hallo Sevotharte!

Ich habe da ein paar hundert Bilder/Zeichnungen - leider fehlt mir der Text dazu.
Aber vielleicht hast Du ja lust diese Bilder in Form eines Romans zu vertexten - umsonst versteht sich.
Natürlich kann Dein Name großzügigerweise irgendwo mal (auf einem der Folgebände) erwähnt werden.

Schlechte Zeiten für Illustratoren - * Ich muß mich mal kurz übergeben... *


Servus,

muss zugeben, hab deinen Text nicht ganz verstanden. Du hast also ne Menge Bilder und
willst sie nun veröffentlichen mit Text. Also nen richtiger Roman nur mit vielen Illus oder
nur zu jedem Bild nen kleiner Text oder wie?

Lg

das Sevo * Keine Ahnung... *


sarkasmus!?

was mich interessiert: in welchem Prog hast du es gesetzt? denn die bindestriche sind sehr merkwürdig Grins
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designzicke

Dabei seit: 11.01.2006
Ort: Monaco di Baviera
Alter: 46
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Do 27.08.2009 09:56
Titel

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DMG-mill hat geschrieben:
Sevotharte hat geschrieben:
a.r.n.t. hat geschrieben:
Hallo Sevotharte!

Ich habe da ein paar hundert Bilder/Zeichnungen - leider fehlt mir der Text dazu.
Aber vielleicht hast Du ja lust diese Bilder in Form eines Romans zu vertexten - umsonst versteht sich.
Natürlich kann Dein Name großzügigerweise irgendwo mal (auf einem der Folgebände) erwähnt werden.

Schlechte Zeiten für Illustratoren - * Ich muß mich mal kurz übergeben... *


Servus,

muss zugeben, hab deinen Text nicht ganz verstanden. Du hast also ne Menge Bilder und
willst sie nun veröffentlichen mit Text. Also nen richtiger Roman nur mit vielen Illus oder
nur zu jedem Bild nen kleiner Text oder wie?

Lg

das Sevo * Keine Ahnung... *


sarkasmus!?


was er dir eigentlich damit sagen wollte...

http://www.mediengestalter.info/forum/20/heute-alles-fuer-umsonst-89197-1.html?highlight=heute+umsonst
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