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Thema: Chronische Krankheit, Reaktionen vom Chef und Fehlzeiten vom 25.11.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Ausbildung -> Chronische Krankheit, Reaktionen vom Chef und Fehlzeiten
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feenchen
Threadersteller

Dabei seit: 27.08.2004
Ort: Hamburg/Bochum
Alter: 40
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Fr 25.11.2005 14:37
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Ich lese die Tipps in den Posts.
Kein Grund, mich gleich als gefrustet hinzustellen.

Nur ist das eben eine sehr nervenaufreibende Sache für mich und ich versuche seit Monaten, das vernünftig zu klären.
Wie schon erwähnt, mein Chef weiß darüber Bescheid, geredet hab ich also, trotzdem ist die Stimmung mies und das macht die Sache für mich nicht besser.

Ich will hier keinen anpissen oder so, danke euch für eure Antworten Lächel und werd mal bei der IHK fragen.
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Mac

Dabei seit: 26.08.2005
Ort: Köln
Alter: 55
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 25.11.2005 14:38
Titel

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way2hot.de hat geschrieben:
feenchen hat geschrieben:
....


Liest du überhaupt die Tipps in den Posts? Oder reagierst du nur gefrustet auf die Aussagen, dass wir es nachvollziehbar finden, dass dein Chef sich kein Loch in den BAuch freut deswegen?! Meine Güte!


NA, det trifft es ja nun auch nicht.

Die Frage war eine rechtliche, und nicht, wie es in erster Linie dem Chef damit geht. Und mit @cusario 'zu spät kommen' hat das ja nun auch nix zu tun.

Ich sehe hier eigentlich eher Beratungsbedarf auf bedien Seiten, damit ein Verständnis für eine Krankheit entsteht.
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feenchen
Threadersteller

Dabei seit: 27.08.2004
Ort: Hamburg/Bochum
Alter: 40
Geschlecht: Weiblich
Verfasst Fr 25.11.2005 14:41
Titel

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Danke, MacCon, genau darum geht es mir. Lächel
Rechtliche Beratung ist sicher was, was mir jetzt hilft, ich hab nämlich Angst, dass mein Chef irgendetwas vom Zaun bricht, ohne dass ich Bescheid weiß, was meine Rechte sind. Wie gesagt, ich frag bei der IHK.
Hätte ja nur sein können, dass jemand hier schonmal was Ähnliches erlebt hat.

Und noch ne Antwort für Cusario:
Ich steh nicht im Büro mit nem Schein, wenn ich einen Schein hab, bin ich krank und zu Hause.
Dass ich morgens manchmal nicht raus kann, ist nun mal so, und wenn ich dann zwei Stunden später die Möglichkeit habe, ist das doch besser, als einen ganzen Tag zu fehlen oder?


Zuletzt bearbeitet von Mischpult am Fr 25.11.2005 15:30, insgesamt 1-mal bearbeitet
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ulmer_hocker
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Fr 25.11.2005 14:44
Titel

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Das ist natürlich ein heikles Thema, und ich kann mir vorstellen das man sich da auch nciht lang und breit mit seinem Chef drüber unterhalten möchte.

Es sollte jedoch zunächst dein Ziel sein die Situation im Betrieb offen zu klären, in einem Gespräch mit dem Chef, und mit dem Versuch eine Erklärung für die Kollegen zu bringen. Ich kann mir gut vorstellen (und nachvollziehen) das dir das ganze so unangenehm ist das man im Betrieb nichts genaues darüber weiß.
Aber die dadurch enstehende Situation, mit Druck und Unbehagen, wirkt sich ganz sicher nicht positiv auf deine Krankheit aus.

Ich z.B. bin jahrelang wegen Depressionen in psychiatrischer Behandlung gewesen. Von dem Tag an an dem ich offen und offensiv damit umgegangen bin, die wichtigsten Menschen in meinem Umfeld darüber aufgeklärt habe, ging es mir 100% besser.
 
Cusario
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Fr 25.11.2005 14:45
Titel

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MacCon hat geschrieben:
way2hot.de hat geschrieben:
feenchen hat geschrieben:
....


Liest du überhaupt die Tipps in den Posts? Oder reagierst du nur gefrustet auf die Aussagen, dass wir es nachvollziehbar finden, dass dein Chef sich kein Loch in den BAuch freut deswegen?! Meine Güte!


NA, det trifft es ja nun auch nicht.

Die Frage war eine rechtliche, und nicht, wie es in erster Linie dem Chef damit geht. Und mit @cusario 'zu spät kommen' hat das ja nun auch nix zu tun.

Ich sehe hier eigentlich eher Beratungsbedarf auf bedien Seiten, damit ein Verständnis für eine Krankheit entsteht.


Klar ist hier eine Aufklärung und alles andere von Nöten.

Aber stelle dir mal einfach vor du hast so eine Kollegin. Ihr beide arbeitet zusammen an einem Projekt welches auch extrem wichtig für die Firma ist. Leider kommt bei deine Kollegin einen Tag vor Abgabe des Projekts die Krankheit wieder hervor.
Wie ist deine Reaktion?

Und nicht vergessen - klar tust du mir leide mit der Krankheit und wünschen tu ich dir auch nur das Beste, aber wirtschaftlich ist das ein großes Problem (kann vielleicht dazu werden)


feenchen hat geschrieben:
Und noch ne Antwort für Cusario:
Ich steh nicht im Büro mit nem Schein, wenn ich einen Schein hab, bin ich krank und zu Hause.
Dass ich morgens manchmal nicht raus kann, ist nun mal so, und wenn ich dann zwei Stunden später die Möglichkeit habe, ist das doch besser, als einen ganzen Tag zu fehlen oder?



Kann es sein das du ein bisschen arg gereizt bist?
Keiner will dich hier angreifen oder dich als "Weichei" hinstellen. Ich hab nur ausgesprochen, was die Kollegen VIELLEICHT denken KÖNNTEN.

Kapiert?


Zuletzt bearbeitet von am Fr 25.11.2005 14:47, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
way2hot

Dabei seit: 14.03.2004
Ort: Jüchen-Gierath
Alter: 35
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 25.11.2005 14:46
Titel

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feenchen hat geschrieben:
Schön, das hilft mir natürlich sehr. Soll das heißen, dass man mit einer Krankheit nicht das Recht hat, in Ruhe seine Ausbildung zu machen? * grmbl *


feenchen hat geschrieben:
Ich lese die Tipps in den Posts.
Kein Grund, mich gleich als gefrustet hinzustellen.


* Keine Ahnung... *

Aber wie bereits mehrfach erwähnt und auch von dir erkannt, wäre also der Weg zur IHK erstmal der sinnvollste, immerhin sind die grundsätzlich erstmal die offiziellen Vermittler zwischen dir und deinem Ausbilder.


// Achja:

way2hot.de hat geschrieben:
Vielleicht kanst du an solchen Tagen ja auch zu Hause arbeiten. Nimmste dir den aktuellen Kram immer vorsorglich auf nem USB-Stick abends mit nach HAuse und kannst dann ggf. zu HAuse weitermachen.


Nur um das nochmal hervorzuheben.


Zuletzt bearbeitet von way2hot am Fr 25.11.2005 14:49, insgesamt 1-mal bearbeitet
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ulmer_hocker
Account gelöscht


Ort: -

Verfasst Fr 25.11.2005 14:48
Titel

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Besteht nicht eventuell die Möglichkeit der Telearbeit an „kritischen“ Tagen?
 
Mac

Dabei seit: 26.08.2005
Ort: Köln
Alter: 55
Geschlecht: Männlich
Verfasst Fr 25.11.2005 14:50
Titel

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Cusario hat geschrieben:
MacCon hat geschrieben:
way2hot.de hat geschrieben:
feenchen hat geschrieben:
....


Liest du überhaupt die Tipps in den Posts? Oder reagierst du nur gefrustet auf die Aussagen, dass wir es nachvollziehbar finden, dass dein Chef sich kein Loch in den BAuch freut deswegen?! Meine Güte!


NA, det trifft es ja nun auch nicht.

Die Frage war eine rechtliche, und nicht, wie es in erster Linie dem Chef damit geht. Und mit @cusario 'zu spät kommen' hat das ja nun auch nix zu tun.

Ich sehe hier eigentlich eher Beratungsbedarf auf bedien Seiten, damit ein Verständnis für eine Krankheit entsteht.


Klar ist hier eine Aufklärung und alles andere von Nöten.

Aber stelle dir mal einfach vor du hast so eine Kollegin. Ihr beide arbeitet zusammen an einem Projekt welches auch extrem wichtig für die Firma ist. Leider kommt bei deine Kollegin einen Tag vor Abgabe des Projekts die Krankheit wieder hervor.
Wie ist deine Reaktion?

Und nicht vergessen - klar tust du mir leide mit der Krankheit und wünschen tu ich dir auch nur das Beste, aber wirtschaftlich ist das ein großes Problem (kann vielleicht dazu werden)


Hmm, mag ja sein, aber wirtschaftlich ist das kein Thema - noch haben wir in Deutschland Kündigungsschutz bei Krankheit. Dass wird sich zwar mit Sicherheit demnächst ändern, aber hier ist doch wohl eher die Rede davon, dass Leistungsbereitschaft da ist, dass sie will etc. Ihre Firma ist gross genug, DIE verkraftet das schon.
Und wie gesagt, es war von Rehctsberatung die Rede und davon, dass man miteinander reden muss.
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