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Thema: Ausbildung Mediadesigner SRH Heidelberg, IT und Medien vom 29.01.2016


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Anton01
Threadersteller

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Verfasst Fr 29.01.2016 07:21
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Ausbildung Mediadesigner SRH Heidelberg, IT und Medien

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-- Auf Wunsch des Nutzers entfernt --

Zuletzt bearbeitet von Eistee am Di 10.05.2016 11:08, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Benutzer 62312
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Verfasst Fr 29.01.2016 09:38
Titel

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Danke für die Info. Bei einer richtigen Ausbildung hättest du sogar noch Geld verdient... *zwinker*
 
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Kyuji

Dabei seit: 30.01.2016
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Verfasst Sa 30.01.2016 01:09
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Hey! Ich bin über einen Facebook-Post eines SRH-Dozenten, der sich offenbar über deinen Post aufregt, auf diesen Thread hier gestoßen. Ich muss zwar zugeben, dass dieser während meiner Zeit an der SRH Dozent der einzig kompetente unter seinen Kollegen war, aber ich kann dir trotzdem nur voll und ganz zustimmen.

Die Ausbildung an der SRH war leider einfach nur eine gewaltige Zeit- und Geldverschwendung. Die SRH-Schüler, die seinen Facebook-Post gelesen habe, wollen es zwar alle nicht wahrhaben und unterstellen dir, dass du einfach nur faul gewesen wärst, aber im Grunde kann fast keiner von ihnen von sich behaupten, mit seiner SRH-Ausbildung an einen Job gekommen zu sein. Ich selbst hab die Ausbildung fast auschließlich mit Einsern abgeschlossen und war damals ich ziemlich stolz darauf, im Nachhinein ist mir allerdings klar geworden, dass das leider keine allzu große Leistung war, da der Stoff recht anspruchslos war. Das Wissen, das man in den einzelnen Fächern vermittelt bekommt, ist einfach viel zu oberflächlich und teilweise auch völlig veraltet.
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zync

Dabei seit: 11.04.2015
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Verfasst Sa 30.01.2016 15:34
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Alles Reha oder was?

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Ich kann die hier geäußerte Kritik bestätigen. Ich finde jedoch, dass nicht (/nur) die Reha-Leute das Tempo und den Lernerfolg drücken, sondern das grundsätzliche Konzept einen falschen Fokus setzt. Im Grunde befindet man sich in einer Dauernotenerhebungsphase. Das erzeugt (Prüfungs-)Stress und nimmt den Hauptanteil der Zeit an der SRH ein. Dabei bleibt der Stoff oftmals der selbe, muss aber immer und immer wieder wiedergekäut werden.

Die Dozenten sind allesamt menschlich sehr nett und darauf bedacht, dass ihr einen guten Abschluss bekommt. Und wer den haben will, der schafft das auch. Man muss sich wirklich schon sehr bemühen, an der SRH durchzufallen oder nur mittelmäßige Noten zu erzielen. Wenn jemand etwas nicht kapiert, dann wird das eben auch 20 Mal erklärt und immer und immer wieder - für Reha-Leute genauso, wie für andere. Die Eignungs- und Zugangsschwelle zur Ausbildung scheint nur pro forma vorhanden zu sein. Letztlich sind da Schüler dabei, die einfach nicht wollen und auch solche, die selbst wenn sie wollten einfach nicht können.

Diese Kombination aus "Noten, Noten, Noten" (zum Teil drei Prüfungen in der Woche/auch in einem Fach, das nur auf 6 Unterrichtstage angesetzt ist, sind zwei Pflichtprüfungen zu leisten!) einerseits und der mangelnden Befähigung mancher und der Bereitschaft (oder Vorgabe) der Dozenten, auf diese Schüler ebenso einzugehen andererseits führt in der Tat zu einer sehr, sehr oberflächlichen Schmalspurausbildung.
Wer pro Fach einen Monat intensiv investiert und sich pro Tag 5 Stunden Youtube-Tutorials oder Video-to-Brain Anleitungen vornimmt, der hat sicher bereits ein höheres Kompetenzlevel erreicht, als an der SRH in 24 Monaten möglich ist.

Ich fand das erste Halbjahr der Ausbildung sehr produktiv und toll. Ab dann stagnierte es und es gab keine weiteren Meilensteine mehr, sondern es wurde nur noch in Projektarbeiten vertieft, was man sowieso schon konnte. Noch schlimmer: da die Projektarbeiten ja benotet wurden und es zumeist Gruppenarbeiten waren, wurden die Aufgaben gruppenintern natürlich nach bereits vorhandener Kompetenz verteilt. Das bedeutet: hatte man in einem Bereich schon Defizite, konnte man diese auch nicht aufholen, weil die entsprechenden Arbeiten an jemanden vergeben wurden, der das eben schon gut konnte - die Gruppen-Note sollte ja nicht gefährdet werden.

Letztlich muss man sich vorab eine Frage stellen: will ich relativ günstig (nicht finanziell, aber von den Anforderungen her) an einen staatlich anerkannten Ausbildungsabschluss gelangen: die SRH ist perfekt.

Will ich tatsächlich etwas lernen und im Bereich MediaDesign kompetent auf dem Arbeitsmarkt auftreten können: ich würde mich lieber anderweitig umsehen.

Mein Fazit: Mit dem heutigen Wissen hätte ich mich ebenfalls nicht für die SRH entschieden. Allerdings fand ich die Zeit dort und die Dozenten so nett, dass ich es auch nicht bereue dort gewesen zu sein.
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brainpiercer

Dabei seit: 30.01.2016
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Verfasst Sa 30.01.2016 22:48
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Hallo zusammen,

die Kritik die hier an der Ausbildung zum Mediadesigner an der SRH Heidelberg, IT und Medien
geäußert wird kann ich in keinster Weise bestätigen, da ich selbst diese Ausbildung durchlaufen haben.

Wenn man sich als Ausbildungssuchender für ein System wie es die SRH bietet entscheidet, dann muss
man sich von vorne herein klar sein dass man mindestens das Doppelte leisten muss um erfolgreich zu sein.

Es ist von vorne herein bekannt dass es sich um eine verkürzte Ausbildung handelt und man nur 2 Jahre für
den selben Stoff, einer normalen Ausbildung, Zeit hat. Wenn man sich dessen Bewusst ist weiß man was einen
erwartet und wieviel man selbst noch extra zu leisten hat.

Ebenfalls sind auch die angesprochenen Klassengrößen bekannt, hierzu kann ich nur sagen das man sein Tempo
selbst bestimmt. Wo ich Anton allerdings nicht zustimmen kann ist, dass die Rehabilitanten das Tempo des
Unterrichts alleine verringern. Innerhalb von Klassen laufen Gruppendynamische Prozesse ab. Hat sich eine
Klasse gut zusammen gefunden, dann kommen alle gleich schnell durch den Stoff und zwar nicht langsam. Den
dann und auch nur dann, helfen die schnelleren den langsammeren und es funktioniert. Passiert dies allerdings
nicht, da es immer die Art von Menschen gibt, die sich in solchen Situationen hinsetzen und rum maulen anstatt
aktiv zu handel und etwas produktives beizutragen, dann kommt es zu dem verringertem Tempo.
Und selbst wenn es mal wegen dem ein oder anderen zum Stocken kommt, sollte man dies als weitere Übung für sich
selbst ansehen. Sollte man diese Übung nicht mehr brauchen wird man auch nicht daran gehindert, nebenher ein
eigenständiges Projekt zu bearbeiten.

Des weiteren Anton, es ist keine Frechheit eine Klasse mit 30 Leuten voll zu stopfen. 30 Person in einer
Unterrichtsklasse sind heut zu Tage so gut wie Standart, möchte man weniger Kollegiaten mit dennen man zusammen
arbeiten muss, so muss man tiefer in die Tasche fassen. Aber bei 500,-€ was erwartest du? Kleine Grupen von
5-10 Personen? Dann hättest du die Programme in Firmenschulungen oder in Semminaren erlernen können, dort sind
kleine Lerngruppen sicher. Allerdings zahlst du dort irgendwas um die 800,-€ und hast dann nur 3 Tage für Zeit
für die Programm Grundlagen in einem Programm.

Was deine Rechnung über die 2 Schuljahre angeht, Ferien, Praktikumsphase sowie die Abschlussarbeitszeit, auch dies
ist von vorne herein bekannt. Es hindert einen niemand daran sich auch in seinen Ferien selbstständig weiter zu
bilden, im Praktikum lernt man ebenfalls und die Abschlussarbeit ist eine Prüfung. Also warum sollte man nicht
dafür bezahlen?

Du Anton liegst auch falsch damit die SRH würde behaupten einem drei Ausbildungen in zwei Jahren zu vermitteln.
Die SRH vermittelt genau das was sie einem von vorne herein verspricht, Schwerpunkt aus allen drei Bereichen.
Wenn man sich dessen Bewusst ist und von vorne herein festlegt in welchem/-n Bereich/-e man gut werden möchte,
kann man dies zu seinem Vorteil nutzen.

Ich hatte mich damals für alle 3 Bereiche entschieden und halte diese bis heute. Was ist der Vorteil? Ich kann in
jedem der 3 Bereiche arbeiten, egal ob als Selbstständiger oder in einer Festanstellung. Darüber hinaus habe
ich mich in den Bereichen soweit vertieft das ich in allen 3 Bereichen als Dozent tätig sein kann und bin. Ja ich
musste nach Feierabend am Rechner sitzen und Inhalte, sowie darüber hinaus, vertiefen und teilweise auch selbstständig erarbeiten. Hat es geschadet? Nein. Im Gegenteil es hat mir sehr geholfen.

Das man sich um sein Praktikum selbst kümmern muss, ist glaube ich selbstverständlich. Ich kenne kein Schulsystem
indem einem dies abgenommen wird. Und wer sich für ein System wie es die SRH darstellt entscheidet, der sollte selbständig genug sein um solcher Kleinigkeiten Herr zu werden. Dafür ist es eine private Berusfachschule, die nicht dem staatlichen ersten Bildungsweg angehört wo einem noch die frische Windel angelegt wird.

Wenn man sich den Markt für Mediadesigner, Mediendesigner, Grafiker etc. anschaut, dies ist ein gut besetzter Markt.
Wenig gute Stellen für viel zu viele Bewerber, mann muss selbständig handeln können, gut sein und sich ständig auf dem neusten Stand halten um vorwärts zu kommen und um etwas zu erreichen. Wer es da nicht schafft, sich in zwei Jahren selbständig sowie mit der Unterstüzung einer Schule, soweit voran zu treiben, die Zeit effizient zu Nutzen, um zumindest in einem von den drei Bereichen gut zu sein, der geht eben unter. Man muss mit seinen Leistungen hervorstechen um gute Stellen zu bekommen, das ist aber in jeder Branche so.

Ich kenne einige Leute die nach der SRH, weil sie es so wollten, in diesem Bereich erfolgreich geworden sind. Aber diese Menschen sind auch bewusst durch dies Ausbildung gegangen und haben einiges dafür geleistet.

Der Post von Anton spiegelt leider das Bild vieler Schüler heute, die denken dass sie alles Erreichen können aber bitte mit nur so wenig Aufwand wie möglich. Meiner Meinung nach solltest du Dich bei deinen Eltern entschuldigen dass du ihr gut verdientes Geld verschwändet hast.
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Kyuji

Dabei seit: 30.01.2016
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Verfasst So 31.01.2016 18:01
Titel

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Zitat:
Wenn man sich als Ausbildungssuchender für ein System wie es die SRH bietet entscheidet, dann muss
man sich von vorne herein klar sein dass man mindestens das Doppelte leisten muss um erfolgreich zu sein.

Es ist von vorne herein bekannt dass es sich um eine verkürzte Ausbildung handelt und man nur 2 Jahre für
den selben Stoff, einer normalen Ausbildung, Zeit hat. Wenn man sich dessen Bewusst ist weiß man was einen
erwartet und wieviel man selbst noch extra zu leisten hat.


Ich glaube, du hast da etwas falsch verstanden. Niemand hat sich hier wirklich über das Leistungspensum der SRH aufgeregt, sondern eher darüber, dass man einfach zu wenig lernt, damit der Abschluss am Ende etwas wert sein könnte. Bei der SRH ist leider auch, was die Leistungen, von denen du sprichst, angeht, gerade das Gegenteil der Fall: Der Stoff ist zu anspruchslos, meist nur sehr oberflächlich und die guten Noten werden einem quasi hinterhergeworfen. Ich hab auch schon öfter mitbekommen, dass ich oder jemand anderes für eine Arbeit, die man einem eigentlich um die Ohren hauen sollte, eine Eins bekommen hab/hat. Im Grunde finde ich, das Einzige, was man braucht, um sich dort einen Abschluss mit guten Noten zu sichern, ist ein kleiner Funken Motivation und Disziplin.


Zitat:
Ebenfalls sind auch die angesprochenen Klassengrößen bekannt, hierzu kann ich nur sagen das man sein Tempo
selbst bestimmt. Wo ich Anton allerdings nicht zustimmen kann ist, dass die Rehabilitanten das Tempo des
Unterrichts alleine verringern.


Das kann ich auch nicht bestätigen und ich muss auch sagen, dass ich generell nie ein Problem mit der Klassengröße hatte.

Zitat:
Was deine Rechnung über die 2 Schuljahre angeht, Ferien, Praktikumsphase sowie die Abschlussarbeitszeit, auch dies ist von vorne herein bekannt. Es hindert einen niemand daran sich auch in seinen Ferien selbstständig weiter zu bilden, im Praktikum lernt man ebenfalls und die Abschlussarbeit ist eine Prüfung. Also warum sollte man nicht
dafür bezahlen?


Dein Hauptargument ist irgendwie ständig „Das war von vorneherein bekannt“. Damit magst du ja auch recht haben, aber nur weil es bekannt ist, dass man auch in Zeiträumen weiterhin 500 € pro Monat zahlen darf, in denen die SRH keinerlei Leistungen für einen erbringt, um diese Rechnung zu rechtfertigen, macht es das noch lange nicht besser. Dass man für die Bewertung der Abschlussarbeit zahlen muss, ist ja selbstverständlich, nicht aber für Ferien, das Praktikum oder die Zeit, in der man die Abschlussarbeit unabhängig von der SRH zu Hause anfertigt. Sich selbstständig weiterbilden oder in einem Praktikum etwas Neues dazulernen, kann man immer, und damit hat die SRH absolut nichts zu tun.

Zitat:
Der Post von Anton spiegelt leider das Bild vieler Schüler heute, die denken dass sie alles Erreichen können aber bitte mit nur so wenig Aufwand wie möglich. Meiner Meinung nach solltest du Dich bei deinen Eltern entschuldigen dass du ihr gut verdientes Geld verschwändet hast.


Du scheinst dir ja mächtig auf den Schlips getreten zu fühlen. Ich finde, du verteidigst die SRH etwas zu bedingungslos und optimistisch. Kann ja gut sein, dass dir deine Ausbildung dort gefallen hat, aber so perfekt, wie du sie hier darstellst, ist sie auf keinen Fall. Ich weiß auch nicht, wie du auf die Idee kommst, ihm vorzuwerfen, dass er einfach faul sei und mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel erreichen will. Damit verfehlst du die ganze Zeit den springenden Punkt. Es geht nicht darum, dass die SRH zu schwierig sei, sondern dass man nicht genug lernt. Ich stehe nach zwei Jahren SRH mit einem Schnitt von 1,3 und einer glatten 1 in dem Fach, auf das ich mich spezialisiert habe, da, habe nun aber beschlossen, dass ich unbedingt noch studieren will, weil ich selbst mit diesen Noten mit einem SRH-Abschluss einfach zu schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt habe. Ich will ja gar nicht sagen, dass man mit dem SRH-Abschluss absolut keinen Job finden kann, aber die Chancen sind einfach nicht gut und da gibt es nichts zu beschönigen.


Zuletzt bearbeitet von Kyuji am So 31.01.2016 18:04, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Anton01
Threadersteller

Dabei seit: 29.01.2016
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Verfasst Mo 01.02.2016 07:29
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Zuletzt bearbeitet von Eistee am Di 10.05.2016 11:08, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nimroy
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Verfasst Di 02.02.2016 15:17
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Ja, hier dürfen subjektive Meinungen geäußert werden. Jedoch sollten in diesen Meinungen ganz klar keine Vermutung oder gar Andeutungen über Straftaten, Umstände oder sonstiges angestellt werden. Sollte nicht zu einer vernünftigen, respektvollen Art und Weise der Kritik zurückgefunden werden ist hier ganz schnell zappenduster.
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