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Thema: Upload von großen Bildmengen mit PHP vom 01.04.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Programmierung -> Upload von großen Bildmengen mit PHP
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rob

Dabei seit: 11.12.2003
Ort: ~/
Alter: 39
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 02.04.2005 01:57
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klar. die applets laufen im browser. und mit java kann man ein socket öffnen und dann mit einem server kommunizieren.
in den meisten fällen wird da dann das IRC-Protokoll genutzt.

aber die applets laufen ja beim client ab und kommunizieren mit einem server...

mit java kann man im prinzip fast alles anstellen... und applets sind im prinzip nur kleine java-programme, die im browser ablaufen. sie unterliegen allerdings einigen beschränkungen und werden sozusagen in einer sandbox ausgeführt. ähnlich javascripten dürfen die applets natürlich nicht alles. eine website sollte ja z.b. keinen zugriff auf's dateisystem des users haben.

aber zu diesem upload-applet:
ob jetzt ein browser oder ein java-programm (oder -applet) mit einem webserver spricht kommt auf's gleiche raus.
in jedem fall wird über das http (mit kommandos wie GET, HEAD, PUT, POST, ...) kommuniziert.
und dieses upload-applet macht nichts anderes als eine oberfläche zur verfügung zu stellen, wo man mehrere files auf einmal auswählen kann. die werden dann aber im endeffekt alle einzeln per http über einen post-request an den server geschickt und dort dann von einem php-script entgegengenommen.
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Der Andy

Dabei seit: 22.11.2002
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Alter: -
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Verfasst Mo 04.04.2005 12:56
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@ rob

ich habe nie behauptet das dieses applett etwas anderes macht als die daten "doof" an ein script zu schicken - es ist aber weitaus komfortabler als 50 formularfelder bei denen man sich einzeln zum jeweiligen bild "navigieren" muß.
das applett ist relativ "dau" sicher - sprich "drag & drop" (sogar rekursiv). außerdem kann man einen abgebrochenen upload wiederaufnehmen wenn der server das unterstützt (PUT statt POST).

... sollte ja auch nur eine von vielen möglichkeiten darstellen ...

mal was anderes - rob wie ist dein lösungsansatz? bis jetzt hast du ja noch keinen gebracht - oder hab ich den übersehen?

*hehe* take it easy - dat wetter wird endlich gut!
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mhaller

Dabei seit: 12.04.2005
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Verfasst Di 12.04.2005 22:55
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Ich hab mal den Thread überflogen und möchte auch was dazu sagen Lächel

1) Applets laufen "meistens" nur im Browser. Sie _könnten_ auch Standalone als Desktop Applikation ausgeführt werden.

2) Java läßt sich mittels ActiveX-Tags automatisiert installieren. Der Benutzer muss eigentlich nur noch der Installation zustimmen.

3) Natürlich müssen die Daten wieder auf der anderen Seite behandelt werden. Sonst würde der Upload ja sinnlos sein Lächel Und schliesslich sollte es jedem Webmaster überlassen sein, ob er seine Daten mit Original-Dateinamen in einem gesicherten Verzeichnis ablegt, mit gehashten Dateinamen oder in einer Datenbank ablegt.

Ich persönlich finde ja modernere Protokolle (z.B. scp, rsync, webdav) für Dateitransfer geeigneter als plain HTTP - war ja auch schliesslich nicht dafür gedacht.

Zu JUpload im speziellen:

1) Es werden Ordner unterstützt, es können also rekursiv viele Ordner mit vielen Bildern hochgeladen werden. Eine möglicherweise seitens des Webservers (Provider-Vorgabe) bestehende Limitierung eines HTTP-POST-Requests lässt sich umgehen, indem die Dateien automatisch auf mehrere Requests verteilt werden. Der Benutzer sieht davon fast nichts, ausser einem zusätzlichen Prozentbalken.

2) Es werden speziell Bilddateien unterstützt. Zum Beispiel lassen sich die Bilder _vor_ dem Upload in eine bestimmte Größe und in ein bestimmtes Format umwandeln. Somit läßt sich extrem viel Traffic sparen, wenn serverseitig sowieso nur kleinere Bilddaten vorgehalten werden sollen.

3) Durch die PUT Methode können auch extrem große Dateien übertragen werden. Bei Timeouts wird der Upload automatisch wiederaufgenommen. Getestet bis 2 Gigabyte.

Falls ihr dazu Fragen haben solltet, könnt ihr euch gerne an mich wenden (info at jupload dot biz)
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Verfasst Di 12.04.2005 23:11
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na bitte. geht doch Grins
 
 
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