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Thema: XML in InDesign: Unterschied zw. CS & CS2 vom 15.01.2007


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> XML in InDesign: Unterschied zw. CS & CS2
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LAr-Bibl
Threadersteller

Dabei seit: 21.07.2005
Ort: Saarbrücken
Alter: 37
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 25.01.2007 08:57
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Danke für den Buchtip! Das Buch werde ich mir mal ausleihen!

Mittlerweile habe ich schon meine ersten Versuche in Sachen XSL(T) hinter mir...
Html-Tags einbauen, das XML-Dokument im Browser anzeigen lassen klappt schon ganz gut.

Ich muss noch etwas warten bis wir den neuen Rechner inc. CS2 bekommen... Wenn mir dann die CS2 zur Verfügung steht, werde ich meine XSL-Dateien genau darauf abstimmen.

Bis dahin...

Gruß

Marc

P.S.: Vielen Dank für die Rückmeldungen!
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Verfasst Do 25.01.2007 09:45
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Zitat:
Die feststehenden Textteile oder Trennzeichen kannst Du dir z.B. durch ein XSLT generieren lassen. InDesign lässt sich von XML viele Zeichen (Tabs, Gedankenstriche...) korrekt übergeben.

Das Problem mit den Korrekturen und Nachträgen bleibt aber. Da habe ich auch noch nicht den Königsweg gefunden. Ich will versuchen, später aus dem InDesign wieder ein XML zu machen...


Es gibt in dem Falle auch keinen. Ich habe mit allen drei Workflows bereits gearbeitet (Daten => Satzsystem, Korrekturen in Daten, Daten erneut in Satz und Daten => Satzsystem => Korrekturen => Export; Daten => Satzsystem => Korrekturen im Stehsatz), und alle haben Vor- und Nachteile. Bewährt hat sich in deinem Problemfall, diszipliniert alle Korrekturen ausschließlich in den Daten auszuführen und Satzbefehle (bspw. Umbruchsinformationen, Tabellenfeintypografie) erst in der letzten Phase der Produktion auszuführen. Der Kunde wird sich dann natürlich mit Revisionsexemplaren herumschlagen müssen, die nur vorerst nur "roh" bzw. gar nicht gesetzt sind. Erst im letzten (üblicherweise der 2., manchmal auch 3. Rücklauf) wird das Werk dann feintypografisch gesetzt.

Voraussetzung ist natürlich wie immer ein Satzsystem, welches stark Regelbasiert arbeitet, um ein Maximum an Automation bei der Textformatierung zu gewährleisten. InDesign tut das nicht, ich persönlich halte auch den Weg über die XSL-Transformation zur Generierung statischer Inhalte (wie bspw. KT, Fussnoten etc.) für untauglich, da die Pflege aufwendig und verschiedene Werke individualisierte Stylesheets verwenden (ne einheitlcihe DTD, die dir einen zügigen Workflow ermöglicht, kannste damit vergessen).

Ich würde, wenn du schon auf strukturierte Produktion umsteigst, wenigstens mal nen Blick auf die xsl fo-Komponente werfen (apache hat da den fop, der ist frei und gut zum üben), oder aus dem Sandkasten steigen und auf ein erwachsenes System umsteigen, welches auf den Struktursatz hin optimiert ist.
 
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Thilo Machotta

Dabei seit: 10.07.2006
Ort: München
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Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 25.01.2007 13:10
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Mift, der Vorschlag, lange mit den verknüpften XML-Daten zu arbeiten und erst spät in InDesign einzugreifen, wurde hier leider als nicht praktikabel abgelehnt. Das war auch mein Wunsch-Workflow - aber erklär mal Lektoren, dass sie noch nicht auf den Umbruch schauen sollen, oder den Leuten, die die Korrekturen einarbeiten, dass XML gar nicht sooo kompliziert ist...

Für eine strukturierte Produktion ist es zumindest bei diesem Projekt schon zu spät. Aber mal lernt ja für die Zukunft...

Thilo
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Alter: -
Verfasst Fr 26.01.2007 07:40
Titel

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Tjaja, das Problem ist bekannt, braucht viiiel Zeit und Geduld *zwinker*
 
 
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