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Thema: Problem mit Photoshop und der separierten Ausgabe vom 18.05.2006


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type1

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Verfasst Sa 20.05.2006 01:19
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hi!

@typografit: bis auf verwirrung beim TS hat dein post wahrscheinlich nichts gebracht. inwiefern ein eps ID bremst kannst du mir sicher nicht näher erläutern. was all die anderen dateiformate mit dem problem des TS zu tun haben (bis auf PDP) ist mir auch ein rätsel.
manchmal denk ich mir, das du zu hause sitzt, deine schlauen bücher liest, und aus diesen hier im forum zitierst.
gibts bei dir auch mal n post, der sich konkret mit problemlösung beschäftigt, oder kennst du nur perfektion wo sie nicht angebracht ist??? kopfschüttel (bezieht sich nicht nur auf diesen thread) * Nee, nee, nee * * Wo bin ich? *

@TS: speichere als eps mit den o.g. einstellungen oder als pdf.

type1


Zuletzt bearbeitet von type1 am Sa 20.05.2006 01:20, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Typografit

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Verfasst Sa 20.05.2006 07:10
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type1 hat geschrieben:
hi!

@typografit: bis auf verwirrung beim TS hat dein post wahrscheinlich nichts gebracht. inwiefern ein eps ID bremst kannst du mir sicher nicht näher erläutern. was all die anderen dateiformate mit dem problem des TS zu tun haben (bis auf PDP) ist mir auch ein rätsel.
manchmal denk ich mir, das du zu hause sitzt, deine schlauen bücher liest, und aus diesen hier im forum zitierst.
gibts bei dir auch mal n post, der sich konkret mit problemlösung beschäftigt, oder kennst du nur perfektion wo sie nicht angebracht ist??? kopfschüttel (bezieht sich nicht nur auf diesen thread) :-l :gugu:

@TS: speichere als eps mit den o.g. einstellungen oder als pdf.

type1


Wenn jemand neu ein Programm lernt, dann soll er es nach dem aktuellen Stand tun. Bei Verwendung von EPS wird die Arbeitsgeschwindigkeit von ID wesentlich langsamer, als wenn AI oder PDF verwendet würde. Das sind meine Erfahrungswerte, aber entsprechen auch den Informationen, die Adobe selbst immer wieder weitergibt. Nicht alles kann ich hier ziteren bzw. ist mir erlaubt hier zu zitieren aber du kannst mir glauben, dass dies wahr ist. Ich kenne InDesign nicht nur aus schlauen Büchern und sicher mehr Versionen, als du. Außerdem unterstützt EPS keine Transparenz, keine Objektebenen für InDesign, Farbmanagement nur schlecht und ist nicht gedacht zur Verwendung in InDesign. Was ist daran falsch. Außerdem war die Fragestellung, warum ein EPS gerastert rauskommt, eben kein EPS verwenden, sondern ein PDP (Photoshop PDF), da wird eben nicht vorgerastert. Was ist da falsch an meiner Antwort? Gerade aus Photoshop gibt es noch größere Probleme mit EPS und noch mehr Verluste als mit Illustrator EPS. Beim Illustrator EPS hätte man wenigstens keine Rasterung, beim Photoshop EPS trifft genau das zu. Welchen Sinn macht ein EPS und welche Vorteile hat es gegenüber PSD oder PDP? Keine. PSD und PDP unterstützten Beschneidungspfade und Transparenz, Sonderfarben im Composite Workflow, Objektebenen in InDesign, Farbmanagement. EPS nur Beschneidungpfade von den vorher genannten Punkten.

Zudem hat der Fragesteller angegeben, dass er PSD bekommt und diese als EPS speichert um in InDesign platziert auszugeben. Da ist es doch eine große Arbeitserleichterung, dass er die PSD gar nicht öffnen muss, sondern njur in seiner InDesign-Datei platzieren und ausgeben. Fällt das Arbeiten in einem Programm völlig weg. Eine Information, die er sicher nicht gehabt hat.


Zuletzt bearbeitet von Typografit am Sa 20.05.2006 07:27, insgesamt 2-mal bearbeitet
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ulmer_hocker
Account gelöscht


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Verfasst Sa 20.05.2006 07:28
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Zitat:
Wenn jemand neu ein Programm lernt, dann soll er es nach dem aktuellen Stand tun.


Falsch. Man sollte die Grundlagen lernen, und nicht so tun als hätte es gestern nicht gegeben.
Dazu gehört z.B. auch der Umgang mit Austauschformaten die zwar nicht das theoretisch mögliche Optimum darstellen, aber dennoch den Alltag bestimmen.

Zitat:
Das sind meine Erfahrungswerte, aber entsprechen auch den Informationen, die Adobe selbst immer wieder weitergibt.


Gib doch bei derartigen Aussagen um Himmels Willen mal eine Quelle an! Das hast du schon des öfteren unterlassen - wie soll man dir irgendwas glauben, wenn du nie was belegst?

Und wie type1 schon sagte: Ausser Verwirrung beim TO bringen solche Postings rein garnichts!
 
Typografit

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Verfasst Sa 20.05.2006 08:06
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ulmer_hocker hat geschrieben:
Zitat:
Wenn jemand neu ein Programm lernt, dann soll er es nach dem aktuellen Stand tun.


Falsch. Man sollte die Grundlagen lernen, und nicht so tun als hätte es gestern nicht gegeben.
Dazu gehört z.B. auch der Umgang mit Austauschformaten die zwar nicht das theoretisch mögliche Optimum darstellen, aber dennoch den Alltag bestimmen.

Zitat:
Das sind meine Erfahrungswerte, aber entsprechen auch den Informationen, die Adobe selbst immer wieder weitergibt.


Gib doch bei derartigen Aussagen um Himmels Willen mal eine Quelle an! Das hast du schon des öfteren unterlassen - wie soll man dir irgendwas glauben, wenn du nie was belegst?

Und wie type1 schon sagte: Ausser Verwirrung beim TO bringen solche Postings rein garnichts!


Du kannst meine Aussagen selbst überprüfen, zumindest was Adobe Printprodukte angeht, da habe ich auch sehr viel Hintergrundinformationen.
Trotzdem glaube ich, dass man Neulernern durchaus aktuelle Wissenstände – zumindest soweit man die bereits ziteren darf – weitergeben soll. Was den Umstand mit Austauschformaten angeht schreibe ich ja genau das was er mit InDesign und Photoshop braucht. In einem anderen Thread ging es um FH11 und InDesign, da habe ich ja auch EPS empfohlen, weil es in diesem Zusammenhang sinn macht.
Bei meinen technischen Aussagen zu Adobe Produkten gibt es Quellen. Sehr viele und nicht alle sind öffentlich und deshalb darf ich sie nicht zitieren. Sonst steht dir ja die Adobe Database zur Verfügung, musst halt Englisch können. Andere Informationen sind Fachvorträge, u.a. von Mr. Terry White in Santa Monica im März 2004 im Rahmen der ADIM Conference (er ist der Produktmanager) oder von einem anderen Entwickler, der im März 2003 zum ersten Mal InDesign 3 (damals als Technologievorstellung und noch nicht bekannt als CS) vorgeführt hatte, ADIM Confernce Monterey. Oder was ist mit der InDesign Conference in Chicago? Da kriegst du auch entsprechende Informationen vorgeführt. Technische Informationen liefert auch das InDesign Magazine, erscheint zweimonatlich. Für Schulungsanbieter gibt es dann auch noch Adobe ReadMeNow, ich erwähne den Namen, die Inhalte sind nur für Schulungsanbieter und andere Dienstleister gedacht.

Ein Argument, was die Geschwindigkeit beeinflusst: EPS-Pfade werden technisch gesehen nicht in InDesign Incooperiert, sondern müssen durch die Ausgabe durchgeschleust werden. Das erhöht den Rechenaufwand in InDesign, hat aber bei der PDF-Ausgabe noch einen Nachteil, bei der PDF-Erstelung gibt es die Möglichkeit, dass Bilder an ihren Rahmen zugeschnitten werden, das heißt, das unsichtbare Teile eines Bildes, soweit wie möglich nicht in die Ausgabe ins PDF übernommen werden, diese Einstellung wird bei EPS ignoriert, dadurch werden PDFs unnötig größer, als mit AI, PDF, PSD, PDP, TIFF oder JPG, je nach Crop-Bereich der Bilder.

Im übrigen wiederlegt die Fragestellung deine Argumente. Der Fragesteller kennt die altbekannten Austauschformate und verwendet eines davon: EPS. Daher rühren ja die Probleme, die er hat. Deshalb helfen so Antworten wie "Speichere als EPS und mach es wie die letzten 20 Jahre üblich war" nicht weiter. Umdenken und neu denken ist notwendig.

Interessant zu diesem Thema ist die Diskussion hier: http://www.adobeforums.com/cgi-bin/webx?14@@.3bbb1e43/0


Zuletzt bearbeitet von Typografit am Sa 20.05.2006 12:47, insgesamt 3-mal bearbeitet
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type1

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Verfasst Sa 20.05.2006 13:00
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hi typografit!

natürlich gibt es den empfohlenen weg, den adobe vorgibt.
diesen dem TS empfehlen würde ich aber nur, wenn ich den workflow des TS genau kennen würde.
ein speichern als eps mit vektordaten ist die methode die eigentlich in jedem workflow funtionieren würde.

die von dir empfohlene lösung setzt mehr oder weniger die neueste umgebung aller beteiligten programme und der späteren, vom dienstleiter zu machenden verarbeitung der daten (rip, verfahrensweise etc.) vorraus (zB psd-format). wie das alles abläuft kannst du aus diesem ganzen thread nicht erfahren. da ist eine empfehlung mehr oder weniger sinnlos, und stiftet nur verwirrung. oder hast du da aus dem thread mehr gelesen als ich?

mit eps und vektordaten habe ich noch nie probleme gehabt (natürlich auch nur ein erfahrungswert, das möchte ich hier betonen). da brauchte ich bisher nie ein techdoc um probleme die ich nie erlebt habe zu lösen. egal ob unter quark, illu oder indesign, und egal in welchem zusammenspiel diverser software. eps war immer als austausch format gedacht (ich habe den freehandthread auch gelesen).

ich weiss ja nicht, auf welche beta-versionen du schon zugriff hast, aber indesign kenne ich auch bereits seit der version 1.0. da hast nicht nur du deine schlechten erfahrungen mitgemacht.

mir kommt das nur bei fast jedem beitrag von dir so vor, das du entweder von adobe bezahlt wirst, oder eine dozenten-stelle erwischt hast, wo man nur noch in den büchern steckt, und den kontakt zur praxis verloren hast.
es sind keine ellenlangen abhandlungen von nöten um arbeitstechnisch voranzukommen, sondern schnelle lösungen, mit denen alle an der produktion beteiligten vorankommen.

lediglich auf irgendwelche dokumente verweisen sind im übrigen keine belegungen für deine ausagen. bring mal beispiele aus der praxis. dann kann ich dir auch glauben, das du bei praktischen problemen konkrete praktische hilfe leisten kannst. weisst du, um was es hier geht? bei nem 128seiter gespickt mit riesen-eps würd ich dir ja zustimmen. ich denke hier geht es aber eher um eine datei in einem kleinen layout.

denk mal drüber nach und komm dann mal mit konkreten belegen.

type1
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Typografit

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Verfasst Sa 20.05.2006 14:01
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Typo 1,wo hat EPS irgendeinen Vorteil, wenn
a.) die Daten in PSD vorliegen und
b.) InDesign verwendet wird?

Wohl viele Nachteile:
a.) es muss erneut gespeichert werden,
b.) es unterstützt kein oder nur beschränktes Farbmanagement
c.) schiebt zu viele Daten an das PDF weiter
d.) unterstützt keine Transparenz
e.) die Vorschau im Programm ist nie korrekt
f.) Graustufen-EPS können nicht eingefärbt werden.

Nein, ich werde nicht von Adobe bezahlt. Hier im Forum geht es um offizielle Versionen, auf andere gehe ich nicht ein. Hier geht es um Adobe Programme – InDesign, Photoshop u.a. und um Adobe Dateiformate: EPS, PDF, AI, PSD Deshalb hat das nichts zu tun, ob ich Adobe-nah sei oder nicht. Wenn du EPS empfiehlst, empfiehlst du ebenso einen Adobe-Staqndard. Die Ausgabe aus InDesign soll kein Problem darstellen, wenn die Daten als PDF/X-1 exportiert werden. Welche zusätzlichen Anforderungen an einen RIP soll es geben, wenn PSD statt EPS verwendet werden? Nenne mir eine. Denn der RIP erhält die Daten von InDesign und nicht von der PSD, da diese – wie auch TIFF, AI und PDF – in die InDesign-Datei inkorporiert werden.

Wenn man aktuelle Daten erhält, dann muss man wohl oder übel mit aktuellen Softwareversionen arbeiten. Eine Datei soll IMMER mit der Version ausgegeben werden, mit der sie erstellt wurde. Wenn PSD über InDesign ausgegeben werden, dann braucht man eben nicht die aktuellste Photoshopversion, wenn jedoch PSD geöffnet und als EPS abgespeichert werden, dann muss zumindest die Photoshopversion verwendet werden, die der Ersteller hatte und alle Schriften vorhanden sein – ein bisher unberücksichtigt gebliebener Problempunkt. Deshalb ist meine Vorgehensweise sogar mit älterer Software durchführbar als der begangene Weg.

Grundsätzlich ist ja uch zu überlegen, warum der ursprüngliche Fragesteller nicht direkt aus Photoshop ausgibt.


Zuletzt bearbeitet von Typografit am So 21.05.2006 10:48, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Verfasst Sa 20.05.2006 14:13
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hi!

ich denke weniger das es dem threadstarter um die erläuterung diverser formate ging, sondern eher um konkrete problemlösung. daher befinden wir uns mittlerweile schon relativ OT in diesem thread.

über vor- und nachteile diverser formate brauch man sich (sorry das ich in meinem letzten post drauf eingestiegen bin) solange nicht zu unterhalten, wie diverse lösungsmöglichkeiten, die der fragestellung des TS folgen, bereits erläutert wurden.

ein eps hat dann einen vorteil, wenn ich eine ID-version besitze, die psd eben nicht nativ einladen kann.
von daher denke ich, hat der TS von den letzten 1 1/2 seiten gar nichts, weil wir hier über sachen diskutieren, die wir beim TS nicht als vorraussetzung annehmen können.

vielleicht kann sich der TS ja erstmal äußern, ob sich das problem erledigt hat, oder weiterer hilfe-bedarf besteht.

type1
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Typografit

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Verfasst Sa 20.05.2006 15:16
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