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Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mi 07.12.2016 10:18 Benutzername: Passwort: Auto-Login

Thema: Photoshop --> Problem mit psd datei in IN-Design vom 31.07.2006


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> Photoshop --> Problem mit psd datei in IN-Design
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system

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Verfasst Di 01.08.2006 18:42
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Typografit hat geschrieben:

Council, jeder Deiner Beiträge ist größter Scheiß:

Typografit - deine sind auch nicht viel besser

Typografit hat geschrieben:

1. Nur PSD unterstützt alle Features und ist DAS bevorzugte Dateiformat zum Platzieren von Bildern in InDesign.

Wenn du das Bild auch zukünftig ausschließlich für ID benutzt gerne - sonst NICHT

Typografit hat geschrieben:

2. EPS ist tot. Es unterstützt nicht Transparenz und nur beschränkt Farbmanagement. Sonderfarben im nichtseparierten Workflow werden auch nicht von PS-EPS (DCS) unterstützt, aber wohl von PSD.

Auf der Insel der Glückseligen vielleicht. Es bleibt auch sicherlich noch Jahre das gängige Format aller bedeutenden Datenbanken. Sonderfarben werden natürlich unterstützt. Man wähle DCS2. Farbmanagement mit EPSen ist uneingeschränkt möglich, wenn nicht, liegt es nicht am EPS, sondern an einem mangelhaften Workflow.

Typografit hat geschrieben:

3. Zum Freistellen sind Beschneidungspfade OUT. Alpha-Transparenz ist IN.

Siehe Antwort zu 1.

Typografit hat geschrieben:

4. In den meisten Fällen ist es nicht sinnvoll CMYK-Bilder in InDesign zu platzieren, sondern RGB mit Farbprofil, die bei aktiviertem Farbmanagement bei der Ausgabe korrekt in CMYK konvertiert werden.

Natürlich kompletter Unfug es so unreflektiert einzuwerfen. Die Problematik fängt schon an bei "korrekt konvertieren". Da scheitert ID schon. Geht weiter zu: Übergang RGB zu CMYK-LW usw. usw. wurde hier im Forum aber schon ausführlichst drüber diskutiert. Derzeit einzige wirkliche Lösung - der Farbserver und ein sauberer Workflow. Damit ist das Problem hier im Beitrag natürlich auch nicht gelöst
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Typografit

Dabei seit: 31.01.2006
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Verfasst Di 01.08.2006 18:55
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System, auch Dein Beitrag ist durch mangelndes Wissen gekennzeichnet.

Jedes andere Dateiformat außer PSD verliert Informationen. PSD ist inzwischen ein allgemein akzeptiertes Austauschformat, auch in Quark Xpress.

DCS2 unterstützt KEINEN Composite Workflow. Es muss vorsepariert werden. Man kann mittels DCS2 KEINE PDFs erstellen, die die Farben im PDF weitergeben und eine Belichtung aus dem PDF zulassen.

Nein, EPS unterstützt Farbmanagement nicht vollständig. Siehe dazu folgenden Thread, viele gute, sehr gute Argumente auch zu den anderen Punkten:
EPS und InDesign

Freistellungspfade erlauben nur scharfkantige unnatürliche Bildausschnitte. Alphatransparenz erlaubt glatte, natürliche Übergänge in den Hintergrund.

ID scheitert nicht an der korrekten Farbkonvertierung nach CMYK bei der Ausgabe, es verwendet die selbe Engine wie Photoshop und erreicht dadurch die selben Ergebnisse.
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system

Dabei seit: 26.04.2004
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Verfasst Mi 02.08.2006 09:23
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Moin Typografit!

Es ist ein kleiner Unterschied, ob man sein Wissen lediglich zusammenliest, oder aus der täglichen Praxis erfährt.

Du liegst leider komplett daneben.
DCS2 ist, wie gesagt, auch im composite Workflow problemlos verarbeitbar. Wir produzieren praktisch täglich, problemlos saubere Daten (schon mal etwas von OPI-Systemen gehört?). Wer dieses nicht hinbekommt, sollte nicht verbreiten dieses ginge nicht, sondern eine Lehre beginnen, oder mal in einer großen Lithoanstalt arbeiten.
Die Problematik EPS und Farbmanagement liegt, wie auch schon gesagt, nicht am EPS. Auch dieses wird von uns täglich hundertfach problemlos genutzt. Stichwort: Workflow

Weder Photoshop noch ID allein erlauben ein modernen, brauchbaren FM-Workflow. Versuche mal device-Link-Profile zu nutzen...

Willkommen in der Zukunft.
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system

Dabei seit: 26.04.2004
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Verfasst Mi 02.08.2006 10:08
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Solange nicht Adobe mein Gehalt zahlt, bestimmt immer noch der Kunde was zu liefern ist. Über Vor- und Nachteile von bestimmten Formaten möchte ich nicht diskutieren. Die Behauptung - dieses oder jenes (DCS) gehe nicht, bleibt dennoch Unfug.
Der Kunde gibt Aufgabenstellungen, die wir zu erfüllen haben, so gut und möglichst effizientes es geht (wir wollen alle nur Geld verdienen). Dazu nutzt man durchaus auch Dinge, die einem selbst nicht schmecken (es werden immer noch bedeutende Zeitschriften im 3er Quark produziert, Kataloge von 600 und mehr Seiten im 4er Quark).
Der Wunsch von "mars" Colormanagement mal kurz zu beschreiben ist sicherlich nicht ernst gemeint.
Hier 2 Links zum Informieren:
XINET
GMG
hier speziell natürlich auch die Infos über den ColorServer
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antonio_mo

Dabei seit: 20.05.2006
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Verfasst Mi 02.08.2006 13:11
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Typografit hat geschrieben:
2. EPS ist tot. Es unterstützt nicht Transparenz und nur beschränkt Farbmanagement. Sonderfarben im nichtseparierten Workflow werden auch nicht von PS-EPS (DCS) unterstützt, aber wohl von PSD.


Hi Typo,

sorry Du gibst hier sehr gute Kommentare, aber das mit EPS und das Du es HIER echt jedem versuchst
beizubringen EPS sei TOT und son Schmarn!!
OK Du hast DEINE meinung aber Bitte nimm Rücksicht auf die User, die nicht Deiner Meinung sind und versuche es nicht JEDEN immer und immer wieder einzuprägen, weil so langsam hängt es mir echt zum Hals heraus!!
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Scheinwelt

Dabei seit: 18.07.2003
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Verfasst Mi 02.08.2006 15:23
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Für den normalen Hausgebrauch ist doch die Vorgehensweise, die Typografit beschrieben hat absolut richtig.
DCS2, Sonderfarben und Farbmanagement sind in diesem Thread doch überhaupt nicht das Problem
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Typografit

Dabei seit: 31.01.2006
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Alter: 53
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Verfasst Mi 02.08.2006 18:45
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Ich möchte jetzt endlich mal wissen, weshalb so viele das EPS verteidigen? Welche Vorteile bringt es denn gegenüber PDF, PSD oder AI, bzw. auch JPG und TIFF?
Größe? PDFs sind kleiner. JPG auch.
Beschneidungspfade? Die können PSD, TIFF, JPG u.a.m auch.
Transparenz? Kann EPS nicht, PDF, AI und PSD, aber auch TIFF wohl.
Alpha-Kanäle? Die können bei PSD, PDF und TIFF sein. Bei EPS nicht.
Farbmanagement? Nein, das kann PSD, AI und PDF besser.
Verlustfrei? Niete, da ist PSD besser.
Ebenenunterstützung, Objektebenen? Kann EPS nicht, wohl aber PDF und PSD.
Vektoren? Kann PDF auch.
Inhalte ohne Zusatzprogramm ansehen? Das geht mit PDF, PDP und AI am Mac, sonst ist der Adobe Reader kostenlos.
SmartObjects? Kann nur PSD.
Kapselung der Originaldatei, etwa eines DNGs? Geht nur mit PSD.
Rascher Bildschirmaufbau, wenn die Datei in InDesign paltziert wird? Da ist PDF, AI, PSD, TIFF und JPG schneller.
Sonderfarben in Pixelbildern? PDF und PSD!
Sonderfarben in RGB-Pixelbildern, die erst bei der Ausgabe in CMYK konvertiert werden und ihren Sonderfarbkanal behalten? PDF und PSD, nix EPS.
Ihr wollt nicht abhängig von Adobe Technologie sein? EPS ist auch von Adobe. Propietär!

Leute, die Ihr immer das EPS verteidigt, Ihr hängt an der Technologie von 1995 fest. Adobe hat EPS seit 10 Jahren nicht mehr weiterentwickelt. Selbst der letzte Apple PostScript-Drucker konnte schon PS3. Seither hat Adobe nix wesentliches in PostScript inverstiert. Wohl aber in PDF.
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system

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Verfasst Do 03.08.2006 10:29
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mars hat geschrieben:
Meine Güte!
Ich wollte eigentlich nicht dass du mir kurz Colormanagement erklärst,
aber danke. Mich würde lediglich interessieren wie ihr mit dem DCS2
Format Farbtreue halten könnt. Bei mir stimmmen da nach dem Speichern
ganz einfach die Werte nicht.


Ich kann dein Problem leider nicht nachvollziehen. Wenn die Werte direkt nach dem Speichern nicht stimmen - wodurch/wann bemerkst du es?


Die Vorzüge und Nachteile diverser Formate sind hinreichend bekannt, wenn auch in Typografits Aufzählung z.T. nicht vollständig richtig. Es gibt bei allen großen Projekten, eben alles was über die Arbeit von Einzelkämpfern und Kleinstunternehmen hinausgeht, bewährte und eben auch vorgeschriebene Vorgehensweisen. Dazu zählt als gängigstes Format immer noch das EPS - meist mit JPG-Komprimierung (JPG und PDF sind eben nicht kleiner) - und das aus gutem Grunde (bedenke: weltweite Verwendung, Datenübertragung, Datenkapazität, Kompatibilität in der hintersten Ecke der Welt. Wir erhalten z.B. für einen Kunden Daten aus den USA, Japan, Europa und bereiten diese wiederum für 32 Länder in Europa und Asien auf). Solange es sein Zweck erfüllt, spricht nichts gegen die Verwendung sondern eher für das Format (dabei spielt die Zeit der Entstehung des Formates sicherlich keine Rolle und freiwillig wandelt niemand existierende Datenbanken mit 100.000en Bildern um - in welches Format auch?). Ansonsten wählt man natürlich ein anderes Format, was den jeweiligen Zweck am Besten erfüllt (meist wird das ein Ebenen-TIFF sein). Mangels weiterer Information des Themeninitiators ist es hier eh nicht möglich weiter zu helfen - wir sind sehr weit abgeschweift.
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