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Thema: Photoshop CS2: Farbabweichungen im Druck vom 15.04.2006


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Typografit

Dabei seit: 31.01.2006
Ort: München
Alter: 53
Geschlecht: Männlich
Verfasst Sa 15.04.2006 21:26
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Es heißt ja nicht, dass dein Workflow das Non-plus-ultra ist, ist er eben nicht. Auch der LAB-Farbraum ist nicht das Wahre, wenngleich er auch der größte Farbraum ist, aber die Bilder werden nun mal meistens im RGB gescannt oder fotografiert. Ob du das glaubst oder nicht, nicht alle Filter stehen im CMYK zur Verfügung und bei weitem nicht alle Gestalter wissen bei Auftragausführung unter welchen Bedingungen gedruckt wird.

Ich meinte, deine Aussage, dass ein Monitorprofil nichts helfe, sei problematisch. Ist doch klar, dass es keine 100%ige Genauigkeit gibt, die gibt es nicht mal im Druck. Das mit eci und fogra habe ich nicht gemeint, die sind es ja, die einen RGB-Workflow forcieren, eci-rgb.
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tigerlux

Dabei seit: 13.04.2006
Ort: -
Alter: 53
Geschlecht: Männlich
Verfasst So 16.04.2006 09:20
Titel

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Ich habe nicht für mich in Anspruch genommen, dass mein Workflow das Non-plus-ultra ist, sondern dargelegt, wie das bei mir läuft. Das hängt aber dann auch wieder von verschiedenen anderen Faktoren ab. So habe ich in meiner Abteilung noch andere Mediengestalter sitzen. Nicht jeder ist fit in CM. Und was dann daraus werden kann, sieht man ja in diesem Forum. Die Meinungen gehen stark auseinander.
Das es besser ist, Bilder im RGB-Modus zu bearbeiten, auch wegen der dan zur Verfügung stehenden Filter, ist unbestritten. Lediglich die Wandlung am Ende der Bearbeitung hatte ich dargelegt. Aber mal ganz ehrlich, wer der Bildbearbeiter kann im RGB mit "nur" 3 Kanälen Bilder bearbeiten. Wohl die Wenigsten.
Die eci.org stellt mit ihrem eci-RGB den größten RGB-Farbraum zur Verfügung. Der geört auch zu einem korrekt eingestellten CM dazu.

Nichts destotrotz denke ich, wir sollten das hier beenden, da das Ursprungsthema langsam verfehlt wird.
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