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Thema: Osteuropäische Schriftzeichen und InDesign vom 20.10.2005


Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen MGi Foren-Übersicht -> Software - Print -> Osteuropäische Schriftzeichen und InDesign
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Scheinwelt
Threadersteller

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Verfasst Do 20.10.2005 09:38
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Osteuropäische Schriftzeichen und InDesign

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Szenario:
Das "Übersetzungsbüro" liefert die Texte in Word (mit den schrecklichsten Formatierungsversuchen) an.
Zwecks Zeichenvorrat verwenden wir in InDesign 2 die Arial Narrow.

Beim direkten Kopieren von Word nach ID werden ja immer diese sch....verf..... Absatz- und Zeichenformate mitkopiert und ich muß sie dann hinterher wieder raushauen und den Text neu formatieren, dafür werden die Sonderzeichen auch mit übernommen.

Beim Kopieren über den Editor wird der Text zwar plain eingefügt und die Formatierungen bleiben erhlaten, dafür sind viele Sonderzeichen nicht mehr da.

Welche Möglichkeiten gibt es, den Text einzukopieren, ohne das die Formatierung verloren geht und alle Sonderzeichen erhlaten bleiben?


Zuletzt bearbeitet von Scheinwelt am Do 20.10.2005 09:39, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Mac

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Verfasst Do 20.10.2005 09:40
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Versuch mal, den Text aus Word als RTF zu exportieren und das dann in Indesign
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Scheinwelt
Threadersteller

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Verfasst Do 20.10.2005 10:03
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Bei rtf übernimmt er ebenfalls die Word-Formatierungen.
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Mac

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Verfasst Do 20.10.2005 10:05
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Scheinwelt hat geschrieben:
Bei rtf übernimmt er ebenfalls die Word-Formatierungen.


die kannste aber manuell aus dem RTF löschen ;) - wenn du das mit nem normalen texteditor (notepad z.b.) öffnest. Und wenn es nicht zu viele Dateien sind...
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frank

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Ort: Bremen
Alter: -
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Verfasst Do 20.10.2005 10:20
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Wir haben uns von URW++ die Software Convertex
gekauft. Nicht ganz billig, aber für unsere osteuropäischen
und baltischen Texte (jede Menge Verpackungen)
mit russisch, ukrainisch, lettisch, polnisch, tschechisch usw.
das mit Abstand beste und einfachste Tool.
Keine Probleme mehr zwischen Windows und Mac,
Exel, Word, Quark, Indesign oder Freehand.
Das Teil ist jedenfalls für uns eines der besten getätigten
Programm-Investionen.

http://www.urwpp.de/deutsch/home.html
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Mac

Dabei seit: 26.08.2005
Ort: Köln
Alter: 55
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Verfasst Do 20.10.2005 10:36
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klar - für EUR 615
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Idefix

Dabei seit: 18.05.2005
Ort: Ost-Steiermark
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Verfasst Do 20.10.2005 11:10
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Osten

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Morjen.

Früher bei MacOS 9 und XPress 5 wurden die Texte (in PC-Word erfasst) als RTF geliefert, übers Convertex laufen gelassen, damit die erweiterte Zeichentabelle für nicht unicodefähige Programme umgewandelt wird und dann in XPress eingebaut. Es musste dann für Tschechien etwa die Schrift Nimbus D CE verwendet werden.

Jetzt unter MacOS 10.3.9 mache ich es so, daß ich die Texte (wieder auf PC-Word erfasst) im TextEdit öffne, alle Sonderzeichen dargestellt werden und dann über CopyPaste das Zeug in Indes CS einlade. Wieder muß die Nimbus zum Zuge kommen. Da CS Unicode-fähig ist, funktioniert das sehr gut. Sobald aber ein altes Programm zum Zuge kommt, schaut es schwarz aus und man braucht wieder dieses Convertex. Freehand MX ist da z.B. ein solche Stolperstelle. Hat man wenig Text zum erfassen und ist auf Freehand festgenagelt, dann schalte ich die Tastatur auf - ich bleibe beim Beispiel CZ - Tschechien um. Ein Bild vom Tastaturlayout sagt mir, wo was zu tippen ist. PopChar ist mir da zu umständlich. Ausserdem weiß ich es eh bald auswendig .... Au weia! Evtl. wird es vor dem Ausliefern nötig, alles in Pfade zu konvertieren.

Gruß I'fix
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frank

Dabei seit: 17.08.2004
Ort: Bremen
Alter: -
Geschlecht: Männlich
Verfasst Do 20.10.2005 11:25
Titel

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MacCon hat geschrieben:
klar - für EUR 615


Ich habe ja auch geschrieben "...nicht ganz billig" und "...für uns."
Bei der Anzahl von 150-200 Verpackungen mit bis zu jeweils
4-6 kyrillischen und baltischen Sprachen, von diversen Übersetzern
mit diversen Programmen erstellt, ist das Programm für uns bares
Geld wert.

Das rechnet sich natürlich nicht ganz so gut wenn man nur ab und zu
ein paar kleine Textzeilen hat.
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